<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ethik &#187; Sponsoring</title>
	<atom:link href="http://www.bcaction.de/ethics/tag/sponsoring/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bcaction.de/ethics</link>
	<description>medizinethik, medizingeschichte, normsetzungen &#38; mehr ...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 00:13:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Drittmittelrichtlinie&#8221;: Richtlinie zur Beschaffung von Mitteln durch unterstützende Organisationen</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ethics/drittmittelrichtlinie/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ethics/drittmittelrichtlinie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 13:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[basics]]></category>
		<category><![CDATA[frauen & gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/ethics/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDFVorbemerkung:  Wir finanzieren unser Projekt Breast Cancer Action Germany und unsere Aktivitäten privat durch Mittel der beteiligten Frauen. Wir sind ein &#8220;Low-Budget-Projekt&#8221; und verfügen nur über geringe Mittel. Grundsätzlich halten wir für Selbsthilfe und Organisationen, die sich im Zusammenhang mit Brustkrebs sowie Krankheit und Gesundheit engagieren, die Richtlinie von Breast Cancer Action [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/ethics/drittmittelrichtlinie/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #197ca6;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #197ca6;">Druck | Download PDF</span></a></div><p>Vorbemerkung:  Wir finanzieren unser Projekt Breast Cancer Action Germany und unsere Aktivitäten privat durch Mittel der beteiligten Frauen. Wir sind ein &#8220;Low-Budget-Projekt&#8221; und verfügen nur über geringe Mittel.</p>
<p>Grundsätzlich halten wir für Selbsthilfe und Organisationen, die sich im Zusammenhang mit Brustkrebs sowie Krankheit und Gesundheit engagieren, die Richtlinie von Breast Cancer Action (San Francisco) für sehr maßgeblich und hilfreich:</p>
<h3><strong>Einleitung</strong></h3>
<div>Unter keinen Umständen dürfen Grundsätze oder das Programm von BCAction beeinflusst werden durch Firmen, die die Arbeit von BCAction mit Spenden unterstützen. BCAction kann nicht gekauft, nicht beeinflusst und nicht an ihrem Ziel, Brustkrebs zu bekämpfen, gehindert werden. BCAction hat sich während ihres gesamten Bestehens in erster Linie auf großzügige Privatspenden einzelner Mitglieder gestützt. Nichtsdestotrotz zwingen die realen finanziellen Umstände BCAction dazu, auch nach anderen Finanzierungsquellen wie zum Beispiel solchen von Stiftungen und Organisationen zu suchen. BCAction ist sich jedoch bewusst, dass die Wirksamkeit ihrer Arbeit<br />
<img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /> bei der Information der Öffentlichkeit,<br />
<img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /> in der Patientinnenvertretung und<br />
<img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /> in der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen,<br />
insbesondere in den Augen ihrer Mitglieder und der Menschen, für die BCAction arbeitet, von der Glaubwürdigkeit der Organisation abhängig ist. Die Quellen der Mittelbeschaffung jeder beliebigen patientinnenvertretung können ihre politische Legitimität besonders dann untergraben, wenn die Unterstützung durch Organisationen die Möglichkeit, Schlussfolgerung oder die Empfindung eines Interessenkonflikt beinhalten kann. Die Verbandspolitik von BCAction zielt darauf, das Bedürfnis nach Sicherstellung der langfristigen finanziellen Gesundheit der Organisation und ihrer Langlebigkeit in Einklang zu bringen mit dem Wunsch, potentiell existierende oder bestehende Interessenkonflikte, die aus korporativen Spenden resultieren, zu vermeiden.<a name="grundsaetze"></a></p>
<h3>Grundsätze</h3>
<p>Die folgenden Grundsätze entsprechen BCActions Strategie der Mitteleinwerbung:</p>
<p>1. Unparteiische, unabhängige („unverzerrte“) Informationen über die Diagnostik und Therapie von Brustkrebs setzen notwendig voraus, dass BCAction von jeglichem Anzeichen eines Interessenkonfliktes frei ist. Deshalb akzeptiert BCAction keine finanzielle Unterstützung von solchen Organisationen, deren Produkte oder Dienstleistungen Brustkrebsdiagnostik oder die Behandlung von Brustkrebs betreffen.</p>
<p>2. BCAction unterstützt jene Forderungen des öffentlichen Gesundheitswesens entsprechend dem Vorsorgeprinzip, welche bereits Anzeichen für Krebs und Brustkrebs erregende Umweltkarzinogene wahrnimmt, anstatt auf absolute Beweise für ihre Ursächlichkeit und Schädlichkeit zu warten.<br />
In der Konsequenz daraus wird BCAction nicht wissentlich Mittel von solchen Organisationen annehmen, deren Produkte oder Herstellungsverfahren direkt umweltgefährdend sind und/oder Berufskrankheiten hervorrufen oder ein Ansteigen von Krebserkrankungen verursachen, noch nimmt BCAction wissentlich Spenden von Organisationen an, die klima- oder umweltschädigend arbeiten oder Umwelt- und Klimaschäden oder Berufskrankheiten verursachen. Außerdem nimmt BCAction keine Spenden von Organisationen an, die ökologische oder berufsbezogene Vorschriften, die dem Schutze der öffentlichen Gesundheitspflege dienen, verwässern oder unterlaufen, und damit zu einem Ansteigen der Krebsinzidenz führen können.</p>
<p><a name="organisationen"></a></p>
<h3>Inakzeptable unterstützende Organisationen</h3>
<p>Basierend auf diesen Leitprinzipien entsprechend ihrer Zielsetzung und Handlungsgrundsätze wird BCAction wissentlich keinen Zufluss von Mitteln über Organisationen folgender Kategorien akzeptieren. (Die folgende Liste ist nicht notwendig vollständig):</p>
<p>1. Pharmazeutische Unternehmen<br />
2. Chemische Fabriken<br />
3. Öl-Konzerne<br />
4. Tabakwaren-Hersteller<br />
5. Krankenversicherungen<br />
6. Krebsbehandlungseinrichtungen</p>
<p>Mit dieser Richtlinie soll sichergestellt werden, dass BCAction unabhängig von äußeren Einflüssen ihren Aufgaben nachgehen kann und damit mögliche oder tatsächliche Interessenkonflikte vermeidet. Obschon wir die Auswirkungen der Globalisierung und die Strukturen multinationaler Konzerne verstehen, soll diese Richtlinie BCAction nicht zur eingehenden Überprüfung jeder Organisation zum Aufspüren von deren Einkommensquellen veranlassen. BCAction ist sich sehr bewusst, dass sich die Arbeitsfelder vieler Organisationen schnell ändern und dass BCAction neue Informationen über korporative Spender und die Auswirkungen solcher Information im Sinne dieser Richtlinie regelmäßig auswerten müsste. Wir bestärken unsere Mitglieder und andere zum Austausch von Informationen über Aktivitäten, von denen sie glauben, dass sie im Zusammenhang mit dieser Richtlinie wichtig sind. Mögliche Spenden von Organisationen, die problematisch sein könnten, die aber in dieser Richtlinie nicht ausdrücklich genannt sind, werden durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied von BCAction &#8211; und wenn notwendig vom Gesamtvorstand &#8211; bewertet. Wenn Fragen auftauchen, kann zusätzlich ein Ausschuss aus Mitgliedern, Vorstand und neutralen Beteiligten gebildet werden, um Verbesserungen dieser Richtlinie zu empfehlen. Diese Richtlinie zur Beschaffung von Mitteln durch unterstützende Organisationen dient dem verantwortlichen Vorstand und den Vorstandsmitgliedern bei den Aktivitäten zur Mittelbeschaffung als Leitlinie. BCAction wird den Fokus der Bemühungen um die Beschaffung von Mitteln weiterhin auf Privatspenden legen, entweder durch direkte Spenden oder durch Spendenkampagnen. Diese Richtlinie soll nicht als Verbot für BCAction aufgefasst werden, Sammelspenden von Organisationen anzunehmen, die durch persönliche Spenden einzelner Angestellter von ihnen oder durch Spenden der Organisation zum Gedächtnis von jemanden auf Bitte einer Erblasserin oder eines Erblassers oder ihrer bzw. seiner Familie gemacht werden. Spenden dieser Art werden zweckgebunden für BCActions Arbeit im Umweltschutz oder für laufende Aktivitäten der Organisation für das Vorsorgeprinzip (Prävention) verwendet.</p>
<p>Angenommen vom Breast Cancer Action Vorstand im August 1998 und verbessert im April 2000</p>
<h2>Weiterlesen:</h2>
</div>
<div><a href="http://bcaction.org/policy-on-corporate-contributions/" target="_blank">Drittmittelrichtlinie</a> (Breast Cancer Action San Francisco, amerikan. Original)</div>
<div>
<p><a href="http://www.bcam.qc.ca/policy" target="_blank">Drittmittelrichtlinie</a> (Breast Cancer Action Montreal, kanadische Version)</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ethics/drittmittelrichtlinie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einleitung zum Sponsoring: Finanzierung der Arbeit in der Patientinnen-Initiative</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ethics/finanzierung-patientinnen-initiative/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ethics/finanzierung-patientinnen-initiative/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 13:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmasponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/ethics/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDFDirekt zum Download unserer Richtlinie  &#62;&#62; Text als pdf Lesetipp: Unsere Online-Broschüre zum Thema Fundraising &#38; Ethik: Ein anderes Rezept von Anne Rochon Ford (pdf) Die Beschaffung von finanziellen Mitteln für Selbsthilfeprojekte ist nicht einfach. Fast alle Selbsthilfeorganisationen im Kontext Krebs und Brustkrebs in Deutschland werden (seltener) in geringerem oder auch (häufiger) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/ethics/finanzierung-patientinnen-initiative/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #197ca6;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #197ca6;">Druck | Download PDF</span></a></div><p>Direkt zum Download unserer Richtlinie  <a href="http://www.bcaction.de/funding_policy.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Text als pdf</a></p>
<p>Lesetipp:<strong> Unsere Online-Broschüre zum Thema Fundraising &amp; Ethik: </strong><a href="../../pdf/alternativen1.pdf">Ein         anderes Rezept von Anne Rochon Ford (pdf)</a></p>
<p>Die Beschaffung von finanziellen Mitteln für Selbsthilfeprojekte ist nicht einfach. Fast alle Selbsthilfeorganisationen im Kontext Krebs und Brustkrebs in Deutschland werden (seltener) in geringerem oder auch (häufiger) in größerem Umfang mit Geldern aus der Pharmaindustrie finanziert. In der Regel sind weder die Bereitstellung noch die Verwendung der Mittel         transparent. Die Selbsthilfegruppen selbst verschleiern die Herkunft ihrer Gelder. Die Frage nach den Geldgebern in der Selbsthilfe ist unbequem, aber sie berührt wichtige ethische Grundsatzfragen, die den Charakter und Inhalte des Selbsthilfeengagements direkt betreffen.</p>
<p>Wir sehen, dass gerade dieses schwierige Thema zunehmend polarisiert und eine neue Standortbestimmung in der Selbsthilfe erforderlich macht. Die Organisationen der Selbsthilfe schlagen unterschiedliche Wege ein:</p>
<ul>
<li> z.B. durch industrienahe Positionierung mit massivem Industriesponsoring,</li>
</ul>
<ul>
<li> gemäßigte Wege, die die Einwerbung von solchen Mitteln im Interessenkonflikt unter bestimmten Bedingungen zulassen und</li>
</ul>
<ul>
<li> es gibt wenige Gruppen, die Mittel vor einem zumindest ethisch fragwürdigem Hintergrund bzw. vor dem Hintergrund von Interessenkonflikten prinzipiell ablehnen. Genau dafür haben wir uns entschieden. Alle bisher gemachten Erfahrungen gerade auch der jüngeren Zeit in diesem Bereich können uns darin nur bestärken und Erfahrungen mit der Wirkung und dem Einsatz von Geld und Interessenkonflikten in der Selbsthilfe haben uns zu dieser Entscheidung veranlasst.</li>
</ul>
<p>Wir möchten bewusst nicht mitschwimmen in einem Strudel des &#8220;pink Business&#8221;, einer Welle von Aktivismus &#8220;im Namen der betroffenen Frauen&#8221;, die mittlerweile die Welt umspannt, dabei längst deren Anliegen weitgehend aus dem Auge verloren hat und zu einer großen Maschinerie der Profitgenerierung mutiert ist. Ein vielleicht noch schwerer wiegendes Grundproblem im Zusammenhang mit der Beschaffung von Mitteln im Interessenkonflikt ist aber der sich zwangsläufig durch die entstehenden Verbindungen verändernde Fokus der Inhalte.</p>
<p>Vorbildlich finden wir die &#8220;Richtlinie zur Beschaffung von Mitteln von BCAction&#8221; aus San Francisco. BCAction verzichtet auch auf Spenden von chemischen Fabriken, Öl-Konzernen, Tabakwaren-Herstellern, Krankenversicherungen und Krebsbehandlungseinrichtungen, weil ein Interessenkonflikt vorliegt und damit die unabhängige Arbeit gefährdet ist &#8211; zumindest in puncto Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Vorbildlich für uns sind neben Breast Cancer Action in den USA und Kanada grundsätzlich auch Organisationen wie der <a href="http://www.akf-info.de/" target="_blank"><span style="color: #5b5b5b;"><img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span> Arbeitskreis Frauengesundheit</a> (AKF e.V.), das <a href="http://www.frauengesundheit-berlin.de/"><span style="color: #5b5b5b;"><img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span> Netzwerk Frauengesundheit Berlin</a>, <a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank"><span style="color: #5b5b5b;"><img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span> Greenpeace</a>, <a href="http://www.bukopharma.de/" target="_blank"><span style="color: #5b5b5b;"><img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span> Buko</a> oder <a href="http://www.haiweb.org/" target="_blank"><span style="color: #5b5b5b;"><img src="../../images/rechtshellbau.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span> Health Action International</a>, die ebenfalls auf die Einwerbung von Mitteln vor dem Hintergrund eines Interessenkonfliktes grundsätzlich verzichten.</p>
<p>Lernen Sie die Position zur Beschaffung von Mitteln von BCAction kennen und lesen Sie die komplette Richtlinie:</p>
<p><strong>Übersetzung   der Drittmittelrichtlinie von BCAction: </strong><a href="../../04ethik/01_1drittmittel.htm"><br />
</a></p>
<ul>
<li><a href="../../04ethik/01_1drittmittel.htm">Policy       on Corporate Contributions</a> (Richtlinie zur Beschaffung von Mitteln durch unterstützende Organisationen)       von<span style="color: #5b5b5b;"> </span><a href="http://www.bcaction.org/" target="_blank">Breast       Cancer Action (BCA)</a><span>, </span>San Francisco,       USA. (Aktualisierte &#8211; zurzeit gültige &#8211; Version vom April 2000.)</li>
</ul>
<p><strong>Online-Publikationen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bcaction.de/pdf/alternativen1.pdf">Ein       anderes Rezept von Anne Rochon Ford</a> (pdf): Fundraising &amp; Ethik in Frauengesundheitsorganisationen mit Prof. Dr. Margit Mayer (Vorwort Anne Rochon Ford mit einem Beitrag über Sharon Batt aus Kanada u.a.)</li>
</ul>
<div>
<ul>
<li><a href="http://www.bcaction.de/pdf/alternativen2.pdf" target="_blank">Eine alte Gesichte?</a> (pdf) Brustkrebs, Lobby, Industrie, Therapie: Auf den Spuren der Brustkrebsaktivistin Rose Kushner. 2009</li>
<li><a href="http://www.bcaction.de/archiv/ein-anderes-rezept-vortrag/">Ein anderes Rezept</a>: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganistionen &#8211; Vortrag zum Thema pharmagesponserte Selbsthilfe, BCAction Germany, 2007 im Rathaus Schöneberg</li>
<li><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/notbremse-gezogen-ruecktritt-europa-donna/">Zum Rücktritt des Europa-Donna-Vorstands</a>, 2008</li>
<li><a href="http://www.bcaction.de/archiv/selbsthilfe-ist-nicht-gleich-selbsthilfe-2/">Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe</a>: Vortrag zum Selbsthilfesponsoring im europäischen Kontext, BCAction Germany 2008 in der Apothekerkammer Berlin</li>
<li><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/klare_grenzen-setzen/">Klare Grenzen setzen</a> &#8230; Interview zur gegenwärtigen Sponsoring-Praxis im Bioskop (mit weiteren Links)</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ethics/finanzierung-patientinnen-initiative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

