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	<title>ethik &#187; Patientinnenrechte</title>
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	<description>medizinethik, medizingeschichte, normsetzungen &#38; mehr ...</description>
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		<title>PatientInnenrechtegesetz (PatientInnenschutzgesetz)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[basics]]></category>
		<category><![CDATA[juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Patientinnenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialgesetzgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDFIn Deutschland gibt es kein Patientenrechtegesetz. „Deutschland gehört in die Gruppe derjenigen Länder, in denen die Patientenrechte zersplittert auf verschiedene Gesetze und deren Interpretation durch Rechtsprechung und Literatur verteilt sind: Haftungsrecht, ärztliches Berufsrecht, Sicherheitsrecht (z. B. Arzneimittelrecht) und Krankenversicherungsrecht. Patientenrechte sind bisher das Ergebnis der Interpretation vorhandener allgemeiner Rechtsnormen durch die Rechtspraxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/ethics/patientinnenrechtegesetz/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #197ca6;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #197ca6;">Druck | Download PDF</span></a></div><h3>In Deutschland gibt es kein Patientenrechtegesetz.</h3>
<p>„Deutschland gehört in die Gruppe derjenigen Länder, in denen die Patientenrechte zersplittert auf verschiedene Gesetze und deren Interpretation durch Rechtsprechung und Literatur verteilt sind: Haftungsrecht, ärztliches Berufsrecht, Sicherheitsrecht (z. B. Arzneimittelrecht) und Krankenversicherungsrecht. Patientenrechte sind bisher das Ergebnis der Interpretation vorhandener allgemeiner Rechtsnormen durch die Rechtspraxis (insbesondere Gerichte) und die Rechtswissenschaft.“</p>
<p>In der nachfolgenden Auflistung kann man ersehen, wann andere Länder Ihr Patientenschutzgesetz erlassen haben:</p>
<p><strong>Finnland</strong>, 1992: <a href="http://www.finlex.fi/sv/laki/ajantasa/1992/19920785" target="_blank">Lag om patientens ställning och rättigheter</a></p>
<p><strong>Niederlande</strong>, 1994: <a href="http://web.archive.org/web/20050204084501/http://home.planet.nl/%7Eprivacy1/wgbo.htm" target="_blank">Dutch Medical Treatment Act</a></p>
<p><strong>Australien</strong>, 1994: <a href="http://www.legislation.act.gov.au/a/1994-72/19941101-4406/pdf/1994-72.pdf" target="_blank">Medical Treatment Act</a></p>
<p><strong>Israel</strong>, 1996: <a href="http://waml.haifa.ac.il/index/reference/legislation/israel/israel1.htm" target="_blank">Patient´s Rights Act</a></p>
<p><strong>Litauen</strong>, 1996: <a href="http://www3.lrs.lt/pls/inter2/dokpaieska.showdoc_e?p_id=111935" target="_blank">Law on the Rights of Patients and Damage Done to Patients</a></p>
<p><strong>Island</strong>, 1997: <a href="http://www.althingi.is/lagas/123a/1997074.html" target="_blank">Lög um réttindi sjúklinga</a></p>
<p><strong>Ungarn</strong>, 1997: <a href="http://www.szoszolo.hu/53/rights_and_obligations_of_patients.htm" target="_blank">Rights and Obligations of Patients</a> (According to Act CLIV of 1997 on Health)</p>
<p><strong>Lettland,</strong> 1997: <a href="http://home.broadpark.no/~wkeim/files/Latvia_The_law_of_Medicine.htm" target="_blank">The law of the Medicine</a></p>
<p><strong>Griechenland</strong>, 1997:  <a href="http://www.mednet.gr/eeeaa/pdf/law-2519-1997.pdf" target="_blank">Law 2519/21-8-97</a></p>
<p><strong>Dänemark</strong>, 1998:  <a href="https://www.retsinformation.dk/Forms/R0710.aspx?id=87608" target="_blank">Lov om patienters retsstilling</a>, LOV nr 482 af 01/07/1998</p>
<p><strong>Norwegen</strong>, 1999:  <a href="http://www.lovdata.no/all/hl-19990702-063.html" target="_blank">Pasientrettighetsloven</a></p>
<p><strong>Georgien</strong>, 2000:  <a href="http://www.aitel.hist.no/%7Ewalterk/wkeim/files/Georgia_Patients_Rights_Law.htm" target="_blank">The Law of Georgia on the right of patients</a></p>
<p><strong>England</strong>, 2001, aktualisiert 2011: <a href="http://services.parliament.uk/bills/2010-11/healthandsocialcare.html" target="_blank">Health and Social Care Bill</a></p>
<p><strong>Schweiz</strong>, 2002:  Patientenrechtverordnung, Patientenrechtsgesetz ist in Vorbereitung</p>
<p><strong>Frankreich</strong>, 2002, konsolodiert 2011:  <a href="http://www.legifrance.gouv.fr/WAspad/UnTexteDeJorf?numjo=mesx0100092l#" target="_blank">LOI n° 2002-303 du 4 mars 2002 relative aux droits des malades et à la qualité du système de santé</a></p>
<p><strong>Belgien</strong>, 2002:  Act on Patients’ Rights</p>
<p><strong>Estland</strong>, 2002 Entwurf: <a href="http://www.aitel.hist.no/%7Ewalterk/wkeim/files/Estonia_PATSIENDISEADUS.htm" target="_blank">Draft of the Act on Patients&#8217; Rights / Patsiendiseadus</a></p>
<p><strong>Schweiz</strong>, 2003:  Charta, Patientenrechtverordnung 1991, Patientenrechtsgesetz in Vorbereitung</p>
<p><strong>Rumänien</strong>, 2003:  Law of Patients’ Rights (law 46)</p>
<p><strong>Zypern</strong>, 2005:  Law 1/2005: <a href="http://www.aitel.hist.no/%7Ewalterk/wkeim/files/Cyprus-N.1%28I%292005-English-translation.doc" target="_blank">Patient Rights Law (word.doc)</a></p>
<p><strong>Und Deutschland?</strong><br />
Die Notgemeinschaft der Medizingeschädigten wandte sich bereits 1998 mit einer <a href="http://www.bcaction.de/ethics/pdf/1998_Petition_Patientenschutzgesetz_NMG.pdf">Petition zur Etablierung eines Patientenschutzgesetzes</a> an den Deutschen Bundestag. <a href="http://quepnet.fh-bielefeld.de/data/doc/id_418/Pat-Vz.pdf" target="_blank">Eckpunkte für ein Patientenschutzgesetz</a> stellen auch Christoph Kranich (Verbraucherzentrale Hamburg) und der Rechtsanwalt Marcus Lindemann vor. Die vorliegende sog. <a href="http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/download/gesundheit/PatientenrechteInDeutschland.pdf" target="_blank">Patientencharta</a> (&#8220;Patientenrechte in Deutschland, pdf&#8221;) hat keinen verbindlichen Charakter.</p>
<p>Die Arbeit „<a href="http://web.archive.org/web/20030619162505/www.bundestag.de/gremien/medi/medi_gut_fis.pdf" target="_blank">Ansätze für eine Stärkung der Patientenrechte im deutschen Recht –Bestandsaufnahme und Handlungsperspektiven</a>“, erstellt im Auftrag der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages durch Prof. Dr. Gerfried Fischer, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht u.a., hat mit Stand März 2002 keine Empfehlung für die Notwendigkeit eines solchen Patientenschutzgesetzes, wie es in zahlreichen anderen Ländern längst üblich ist, abgegeben.</p>
<p>Ein eigenes Gesetzeswerk Patientenrecht ist hilfreich, um Patientenrechte transparent zusammenzufassen. Wichtiger noch bleiben aber juristische Inhalte, die PatientInnen absichern, damit etwaige Aufklärungs- und Behandlungsfehler  juristisch im Interesse von Patientinnen und Patienten verfolgt werden können. Seit dem 16.01.2012 liegt ein gemeinsamer <a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/RefE_Gesetz_zur_Verbesserung_der_Rechte_von_Patientinnen_und_Patienten.pdf" target="_blank">Referentenwurf  für ein Patientenrechtegesetz</a> (pdf) aus dem Bundesjustizministerium und dem Bundesgesundheitsministerium vor. Weitere aktuelle Informationen werden in dem <a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Grundlagenpapier_Patientenrechte.pdf" target="_blank">Grundlagenpapier Patientenrechte in Deutschland</a> (pdf) von den beiden Ministerien zusammengefasst. Der neue Entwurf wurde allerdings bereits als &#8220;Trostpflaster&#8221; bezeichnet und die Beweislastumkehr, die nur bei schweren Behandlungsfehlern die Last der Beweisführung bei ÄrztInnen verortet, wurde als unzureichend eingestuft. [1]</p>
<p>Die Patientencharta hat die juristische Lage von PatientInnen bei Medizinschäden nicht verbessert. Auch die Patientenbeauftragten bei Bund und Ländern können die individuellen Rechte der einzelnen Patientin nicht juristisch stärken. Rechte für einzelne PatientInnen lassen sich nur aus einem Gesetz ableiten.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde im Zusammenhang mit Patientenrechten verwiesen auf das „Richterrecht“ und die Arbeit der „Schiedsstellen“, die bei medizinjuristischen Problemen jedoch tendenziell eher dazu neigten, Interessen von ÄrztInnen zuerst zu sehen. Aus der Erfahrung von Frauen mit Brustkrebs wissen wir, dass es einen sehr langen Atem braucht, um juristische Ansprüche durchzusetzen, wenn im Zusammenhang mit Brustkrebs etwas schiefgegangen ist. Die Liste der möglichen Probleme in der Vergangenheit war lang.</p>
<ul>
<li>Vom <a href="http://koalitionbrustkrebs.com/Pressemiteilungen/presse041202.htm" target="_blank">Essener &#8220;Brustkrebs-Skandal&#8221;</a> zu übersehenen Tumoren, über</li>
<li> mangelnde Aufklärung beim Vorliegen von Brustkrebsvorstufen und</li>
<li>sehr problematische Fälle beim Einsatz von Silikon in die Brust bei gesunden Frauen</li>
<li>bis über Probleme bei der Therapie in den unterschiedlichen Stadien der Erkrankung</li>
</ul>
<p>sind unzählige Erfahrungsberichte in den vergangenen Jahren bis zu uns durchgedrungen. Sicher hat auch die Ermangelung einer hoch spezialisierten Brustkrebsmedizin und das Fehlen eines qualitätsgesicherten Programms zur Früherkennung von Brustkrebs bis in die jüngere Vergangenheit Medizinschäden und juristische Probleme begünstigt. Doch die heutige Form der Ökonomisierung und Marktorientierung der Brustkrebsmedizin birgt bei der jetzt stärker zentralisierten Versorgung bereits neue Probleme.</p>
<p>So kann es nicht bleiben. Ein PatientInnenrechtegesetz muss die Situation von PatientInnen in Deutschland wirksam verbessern, damit sie dann Recht bekommen, wenn sie im Recht sind. Initiativen und Petitionen an den Deutschen Bundestag, z.B. durch die &#8220;Bundesarbeitsgemeinschaft der Medizingeschädigten&#8221;, haben bisher allerdings wenig bewegt, obwohl der Petitionsausschuss sich einig war, dass ein solches PatientInnenschutzgesetz geschaffen werden soll (siehe z.B. Berichterstattung:<br />
<a href="http://web.archive.org/web/20040907103657/http://www.bundestag.de/bp/2000/bp0012/0012072a.html" target="_blank">http://www.bundestag.de/bp/2000/bp0012/0012072a.html</a> und<br />
<a href="http://web.archive.org/web/20030502202541/http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2000/0030003.html" target="_blank">http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2000/0030003.html</a>)</p>
<p>Bei Positionen, die zum Patientenrechtegesetz eingenommen werden, ob nun aus Politik, Wirtschaft, Medizin oder Medien, überall  stehen Interessen im Hintergrund. Nur jeder, der selbst Patient ist, möchte sich im Falle eines Falles auf die notwendige gesetzliche Rechtsstellung verlassen.</p>
<h3>Quellenangabe</h3>
<p>1. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-geplantem-patientenrechte-gesetz-opposition-stichelt-gegen-trostpflaster-fuer-patienten-1.1258749" target="_blank">Kritik an geplantem Patientenrechte-Gesetz: Opposition stichelt gegen &#8220;Trostpflaster&#8221; für Patienten</a>, Thomas Öchsner, Süddeutsche Zeitung, 16.01.2012</p>
<p>erstellt 27.12.2007, Aktualisierung: 21.01.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Patientenverfügungen &#8211; Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDFDie Vereine Omega &#8211; Leben mit dem Sterben e.V. und BioSkop -  Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V. haben eine hilfreiche Information zu Patientenverfügungen herausgegeben. Beide Organisationen befassen sich sensibel und mit großer Kompetenz mit Grenzbereichen des Lebens. Im Einleitungstext heißt es: &#8220;Patientenverfügungen sollen selbstbestimmtes und würdiges Sterben ermöglichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/ethics/patientenverfuegungen/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #197ca6;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #197ca6;">Druck | Download PDF</span></a></div><div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 191px"><a href="http://www.bcaction.de/pdf/04ethik/omega_bioskop.pdf" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-123" title="Information: &gt;&gt; Patientenverfügung - Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge" src="http://www.bcaction.de/ethics/wp-content/uploads/2010/01/Clipboard03-181x300.jpg" alt="Information: &gt;&gt; Patientenverfügung - Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge" width="181" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Information: &gt;&gt; Patientenverfügung - Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge, Download bei Bioskop e.V.</p></div>
<p>Die Vereine <a href="http://www.omega-ev.de" target="_blank"><strong>Omega &#8211; Leben mit dem Sterben e.V.</strong></a> und <strong><a href="http://bioskop-forum.de" target="_blank">BioSkop -  Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V.</a> </strong>haben eine hilfreiche Information zu Patientenverfügungen herausgegeben.  Beide Organisationen befassen sich sensibel und mit großer Kompetenz mit Grenzbereichen des Lebens.  Im Einleitungstext heißt es:  &#8220;Patientenverfügungen sollen selbstbestimmtes und würdiges Sterben ermöglichen. Ärzte sollen sie befolgen und lebensnotwendige Therapien unterlassen. Vorausgesetzt, Erkrankte haben dies früher so aufgeschrieben und können nicht mehr für sich selbst sprechen – etwa bei Demenz, im Koma oder nach einem Schlaganfall.&#8221;  Die Auseinandersetzung mit Patientenverfügungen wird unter zwei zentralen Fragestellungen aufgenommen:</p>
<ul>
<li> Können Patientenverfügungen halten, was ihre Befürworter versprechen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was bedeutet ihre gesetzliche Verbindlichkeit für Kranke, Angehörige, Ärzte, Pflegende, unsere Gesellschaft?</li>
</ul>
<p>Behandlungsverzicht, rechtliche Sicherheit am Lebensende, Umgang mit der Situation der Hilflosigkeit werden kritisch hinterfragt, Versprechungen wie &#8220;das Lebensende selbst gestalten&#8221; auf den Prüfstand gestellt. Ebenfalls werden Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung betrachtet und es wird Perspektiven von ÄrztInnen und Pflegenden nachgegangen. So wird geschaut, ob für sie durch eine Patientenverfügung realistisch betrachtet eine &#8220;Entlastung im Alltag&#8221; gegeben ist, und die wichtige Schlüsselrolle von ÄrztInnen und Pflegenden wird hervorgehoben. Außerdem wird die Gesellschaft, in der wir leben, Vorstellungen von &#8220;Würde&#8221; und &#8220;Wünschen&#8221; nach Sterbehilfe mit ihren Versorgungsangeboten angesprochen und auch eine kleine Liste mit relevanten Literaturhinweisen ist angefügt.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p>zum Herunterladen: <a href="http://www.bioskop-forum.de/files/faltblatt_pv_web.pdf" target="_blank"> &gt;&gt; &gt; Patientenverfügungen &#8211; Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge?</a> bei Bioskop  e.V. und  <a href="http://www.omega-ev.de/downloads/Schreiben_Bundestag.pdf" target="_blank">&gt;&gt; Geplantes Gesetz zur rechtlich verbindlichen Patientenverfügung</a> (Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten) bei Omega e.V.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><strong>OMEGA – Mit dem Sterben leben e.V</strong>., Telefon: (0209) 91 32 822, info@omega-ev.de, Dickampstraße 12, 45879 Gelsenkirchen, <a href="http://www.omega-ev.de" target="_blank">www.omega-ev.de</a> <strong>BioSkop e.V.</strong>, Telefon: (0201) 53 66 706, info@bioskop-forum.de, Bochumer Landstraße 144a, 45276 Essen, <a href="http://www.bioskop-forum.de" target="_blank">www.bioskop-forum.de</a> Weitere Berichte zur <a href="http://www.bioskop-forum.de/bioskop-themen/leben-machen-und-sterben-lassen/patientenverfuegungen.html" target="_blank">&gt;&gt;  Patientenverfügung bei BioSkop</a></p>
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