Beiträge mit dem Schlagwort Werbung

Mammographie-Screening: Werbung könnte Frauen in die Irre führen

Im „Stern“ ist am 03.09.2015 der Artikel „Werben mit der Brustkrebs-Angst“ erschienen, der sich kritisch mit dem Medizinmarketing durch Prominente („Celebrities“) befasst. Diese Form der Kommunikation von möglichen diagnostischen oder therapeutischen Interventionen wurde auch im Zusammenhang mit Angelina Jolies „Outing“ bereits kritisch diskutiert, denn sie beeinflusst Frauen

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Ingeborg Bachmann: Reklame

Wohin aber gehen wir ohne sorge sei ohne sorge wenn es dunkel und wenn es kalt wird sei ohne sorge aber mit musik was sollen wir tun heiter und mit musik und denken heiter angesichts eines Endes mit musik und wohin tragen wir am besten unsre Fragen

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Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger was vorzumachen“

Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger was vorzumachen“

Mit der Aufforderung “It’s Time To Get Real” hat die US-amerikanische Medizinjournalistin Gayle Sulik eine kleine Bildersammlung ins Netz gestellt, um einige der zu Brustkrebs verbreiteten Botschaften auf ihre Bestandskraft hin zu untersuchen. Sie fordert, Holzwege zu verlassen, und will einen radikalen Richtungswechsel erreichen. Nachfolgenden Text aus Suliks Blog >>>

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GAEA und PACT: Wenn Forschung, Patientinnen, Markt und Werbestrategie verschmelzen

von Gudrun Kemper Die aktuell veröffentlichte Untersuchung einer britischen Forschungsgruppe zeigte an 131 Frauen mit Brustkrebs auf, dass 55% der Patientinnen die Einnahmevorschriften für die ihnen verordneten Medikamente gelegentlich oder sogar häufig nicht einhielten. In der Bewertung wurde dies von der Forschungsgruppe (1.) angesichts der lebensbedrohlichen Erkrankung

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.