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Stichwort: Silikonimplantate

Betrifft: 400.000 Frauen weltweit – Abschließende EU-Stellungnahme zu PIP-Implantaten

Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission hat am 15.05.2014 ihre abschließende Stellungnahme zu den minderwertigen PIP-Brustimplantaten veröffentlicht, die Frauen in die Brust eingesetzt wurden. Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 400.000 Frauen davon betroffen sind. Kurzgefasst: Ergebnisse der EU-Kommission zu PIP Die Gefahr von Rupturen durch PIP-Implantate ist erhöht. Eine Entfernung der Implantate  Weiterlesen ……

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Nicht forcieren – Der Fall Jolie: Prophylaktische Mastektomie als „proaktive Prävention“?

Angelina Jolie, BRCA-Gentests und genetisch bedingter Brustkrebs Pressemeldung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) Berlin, den 05.06.2013 Als größter Zusammenschluss von Frauengesundheitsorganisationen in Deutschland stellt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) vor dem Hintergrund umfangreicher Medienberichterstattungen zu Angelina Jolies Entscheidung für die doppelseitige Mastektomie mit anschließendem Einsatz  Weiterlesen ……

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termin: 27.06.2012 – Öffentliche Anhörung zur Sicherheit von Medizinprodukten | Silikonimplantate

Ausschuss für Gesundheit / Quelle (hib/MPI): Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen dringen auf Konsequenzen aus dem Skandal um fehlerhafte Brustimplantate. Die von ihnen zur Verbesserung der Sicherheit von Medizinprodukten vorgelegten Anträge (17/9932 (pdf) und 17/8920 (pdf)) sind das Thema einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses am Mittwoch, 27. Juni. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 14  Weiterlesen ……

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BAYSILONE in Brustimplantaten

Das Silikon, das im Mittelpunkt des Brustimplantate-Skandals steht, stammt von BAYER. Der Leverkusener Multi meldete BAYSILONE 1967 zum Patent an und vertrieb es zuletzt gemeinsam mit GENERAL ELECTRIC. Im Jahr 2006 trennte sich der Konzern von dem ganzen Silikon-Segment. Das vom Implantate-Hersteller POLY IMPLANT PROTHÈSE verwendete BAYSILONE stellte schon der neue Besitzer MOMENTIVE her, über  Weiterlesen ……

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Zur Geschichte des Silikons als "Rohstoff" der Schönheitsindustrie: Skandalöser Normalzustand

Skandalöser Normalzustand Recherchiert und geschrieben von Jan Pehrke (Journalist, Düsseldorf, Vorstand Coordination gegen BAYER-Gefahren, zuerst erschienen bei telepolis am 27.02.2012) Skandale machen aus einem Ereignis etwas Singuläres und lösen es damit aus dem Gesamtzusammenhang. So war es auch im Fall der minderwertigen Brustimplantate der französischen Firma PIP: Ein gelernter Metzger, der aus Dichtungsmasse für den  Weiterlesen ……

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Europäische Kommission gibt weitere wissenschaftliche Studien in Auftrag und zieht erste Lehren aus der jüngsten Betrugsaffäre um Brustimplantate

[Text: Pressemeldung der Europäischen Kommission, Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks, SCENIHR), Brüssel, 02.02.2012 , Wiedergabe des Textes entspricht nicht notwendiger Weise unserer Meinung, sondern dient vielmehr der Dokumentation an dieser Stelle] Nach der heutigen Veröffentlichung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) über die  Weiterlesen ……

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Krebs auslösende Silikonimplantate – Die BAGP-Stellungnahme zum unverantwortlichem Umgang mit Patientinnen

Am 25.01.2011 hat die BAGP (BundesArbeitsGemeinschaft der Patient/inn/enstellen) mit Sitz in München eine Erklärung zu Krebs erregenden Brustimplantaten herausgeben, in der es wieder um Schuld und Kosten geht. Was der Skandal zeigt: PatientInnen können sich nicht auf sichere Medizin-Produkte verlassen Die BAGP steht auf dem Standpunkt, dass Patientinnen sich immer darauf verlassen können müssen, dass medizinische Eingriffe und Produkte  Weiterlesen ……

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Nach dem Silikon-Skandal: Frauenselbsthilfe fordert Meldung jeder Brust-OP an Zentralregister

„Das muss Konsequenzen haben!“, fordert Hilde Schulte (Frauenselbsthilfe nach Krebs) in der EMMA. Es geht um den „französischen Hersteller mit enormer krimineller Energie“, der Industrie-Silikon für Brustimplantate lieferte. Die Implantate, die in Deutschland mit TÜV-Siegel ausgestattet waren, sind Frauen quer durch Europa in die Brust eingepflanzt worden, darunter auch Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind.  Weiterlesen ……

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Bundesinstitut BfArM warnt auch vor ‚TiBREEZE‘-Brustimplantaten

Wo ‚TiBREEZE‘ draufstand, war wahrscheinlich PIP drin. Deshalb rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nun weiteren Frauen mit Brustimplantaten, vorsichtshalber zum Arzt zu gehen. Betroffen sind Implantate der Firma GfE Medizintechnik, die in den Jahren 2003 und 2004 vertrieben wurden. Die Kissen namens ‚TiBREEZE‘ enthielten nach Angaben der Behörde Billig-Silikongel der Firma PIP. Dieses steht  Weiterlesen ……

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