Beiträge mit dem Schlagwort Sharon Batt

Subversion in der Brustkrebsbewegung: Sharon Batts Buch „Health Advocacy, Inc.“

Im Klappentext ihres im Juni 2017 erschienenen neuen Buchs „Health Advocacy, Inc.“ wird die kanadische Medizinsoziologin Sharon Batt als „Pionierin unter den Brustkrebspatientinnen“ beschrieben. Batt befasst sich hier mit den Auswirkungen von Pharmageld auf die Brustkrebsbewegung und damit auch mit Patientinnen, die Patientinnenvertretung – absichtlich oder unwissentlich

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Batt, Sharon

Batt, Sharon

Über Sharon Batt Dr. Sharon Batt (*1945, BA Hons in Psychologie, Carleton Univ., 1967 MA in Psychologie, Univ. of British Columbia, 1970, PhD interdisziplinär, Dalhousie Univ. 2012) ist eine unabhängige kanadische Sozialwissenschaftlerin und Psychologin, Publizistin und Mitbegründerin der Non-Profit-Organisation Breast Cancer Action Montreal (jetzt Québec), deren Präsidentin sie

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Den Fluss der Medikamente ins Trinkwasser stoppen: Was wir tun können

  Auch Hormone im Trinkwasser haben Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und Brustkrebs. Die kanadische Gesundheitswissenschaftlerin Sharon Batt ist eine der Begründerinnen von Breast Cancer Action in Kanada. Sie ist spezialisiert auf neutrale Interessenvertretung in Sachen Gesundheit und industrieunabhängige Forschung. Medikamentenrückstände im Wasser, so z.B. bei

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The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford

  Eine Rezension von Gudrun Kemper „The Push to Prescibe: Women & Canadian Drug Policy“ hrsg. von Anne Rochon Ford und Diane Saibil, ISBN 9780889614789, 297 S., Women’s Press, Kanada Für „The Push to Prescribe“,  “Druck auf die Verschreibungspraxis” bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, lässt sich eine griffige Übersetzung

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Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Dieses Video wird auf youtube bereitgestellt von „Women’s Healthy Environments“ (WHEN). WHEN ist eine kanadische Non-Profit-Organisation, die mit Netzwerken und Präventionsintiativen zusammenarbeitet, die an Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit arbeiten. Zu Wort kommen die Expering von der preisgekrönten Dokumentation „Exposure: Environmental Links to Breast Cancer“ (Belastungen: Die

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Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Info zur öffentlichen Diskussion um Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente (Direct to Consumer Advertising, DTCA) Deutschsprachige Texte Jörg Schaaber: Mit Macht zu mehr Marketing: Industrie will PatientInnen stärker beeinflussen. Stand 2006 http://mabuse-downloads.de/zeitschrift/164_Schaaber.pdf Schaaber plädiert in diesem Artikel dafür, „den Unterschied zwischen Werbung und Information deutlich zu machen“. Viele

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Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Interessenkonflikte und Selbsthilfe In dem älteren Artikel Breast Cancer Advocates and Pharmaceutical Industry hat Sharon Batt ihre eigenen Erfahrungen und Einschätzung zur Interessenvertretung von Frauen mit Brustkrebs und Pharmasponsoring dargelegt. Sie schreibt, dass sie ihre eigene Diagnose 1989 erhielt. Bereits kurze Zeit später sei ihr klar geworden, dass

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.