Beiträge mit dem Schlagwort SABCS

Ist weniger Therapie die bessere Therapie? (SABCS 2013 VI: Strahlentherapie bei älteren Frauen mit „niedrigerem Risiko“)

Ist weniger Therapie die bessere Therapie? (SABCS 2013 VI: Strahlentherapie bei älteren Frauen mit „niedrigerem Risiko“)

Am Mittwoch, dem 11.12.2013, wurden in San Antonio verschiedene Studien vorgestellt, die dahingehend ausgerichtet waren, mehr Schäden, die Frauen durch die Therapie von Brustkrebs erleiden, zu vermeiden. Karuna Jaggar berichtete dazu für Breast Cancer Action. Fazit: „Die beste Therapie ist nicht immer ein mehr an Therapien“ Dr.

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SABCS 2013 (V): Neues und Altes zur Prävention mit Aromatasehemmern

SABCS 2013 (V): Neues und Altes zur Prävention mit Aromatasehemmern

Neben dem Bericht zu Krebstherapie als Kostenfaktor und Sport als Mittel, um Nebenwirkungen von Aromatasehemmern zu verbessern (s. SABCS 2013/I & II), berichtet Karuna Jaggar über die Ergebnisse der sog. IBIS II-Studie, an der sich Frauen aus Deutschland beteiligt haben. Die Studie stand mehrfach im Zentrum öffentlicher

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SABCS 2013 (IV): Mammographie-Screening

SABCS 2013 (IV): Mammographie-Screening

Dr. H. Gilbert Welch (Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Research) eröffnete das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2013 mit einem Vortrag zu „Mammographie und Überdiagnose“. Er ist lt. Susan Love  (s. San Antonio Breast Symposium – First Day von Dr. Susan Love) bekannt für seine

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Primärtumor-OP: Überleben bei Metastasierung (SABCS 2013 III)

Primärtumor-OP: Überleben bei Metastasierung (SABCS 2013 III)

Für einen kleinen Teil der Frauen mit Brustkrebs kommt zur Erstdiagnose sofort die Diagnose einer bereits eingetretenen Metastasierung hinzu (= sog. Krankheitsstadium IV). Dies ist hinsichtlich der weiteren Lebensplanung und der Überlebensmöglichkeiten eine sehr viel schwierigere Situation. 2013: San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) Abstract eines Beitrags

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SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

Alle Jahre wieder … hier ein wenig „Second-Hand-Berichterstattung“ – ausgeliehen bei Breast Cancer Action, der unabhängigen Quelle („The Source“) zu Brustkrebs. Breast Cancer Action orientiert sich an den Interessen von Frauen und ist Teil der unabhängigen, kritisch feministischen Frauengesundheitsbewegung. Chirurgie Nach Dr. Monica Marrow ist mehr Sicherheitsabstand

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Strahlentherapie: Kürzer, intraoperativ oder "Standard"? – Zur Dosierung und Verabreichung bei der Erstbehandlung von Brustkrebs (SABCS 2012 – III)

Strahlentherapie: Kürzer, intraoperativ oder "Standard"? – Zur Dosierung und Verabreichung bei der Erstbehandlung von Brustkrebs (SABCS 2012 – III)

Die Strahlentherapie nach Brust erhaltender Operation gehört zu den „Standardtherapien“ bei Brustkrebs. Diese beiden Therapien haben die frühere Standardtherapie, nämlich die Entfernung der Brust, abgelöst. Für das schonendere Operationsverfahren konnte bei einer Nachbeobachtungszeit von zwanzig Jahren gezeigt werden, dass die Überlebensraten nicht schlechter sind als bei Radikaloperationen,

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SABCS 2012 – II: Die AZURE-Studie – Vitamin D, Zoledronsäure und Gedanken zu Wechseljahren

SABCS 2012 – II: Die AZURE-Studie – Vitamin D, Zoledronsäure und Gedanken zu Wechseljahren

In ihrem zweiten ausführlichen Bericht zum San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) berichtet Karuna Jaggar von Breast Cancer Action über ergänzende Therapien, die bei uns auch als komplementäre Therapien bezeichnet werden und von denen man sich eine weniger „toxische“, also weniger „giftige“ bzw. weniger schädigende Wirkung erhofft.

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SABCS 2012 – I: Tamoxifen für 5 oder 10 Jahre? Ergebnisse der ATLAS-Studie

SABCS 2012 – I: Tamoxifen für 5 oder 10 Jahre? Ergebnisse der ATLAS-Studie

Karuna Jaggar, Executive Director von Breast Cancer Action, berichtet in diesem Jahr aus San Antonio, Texas, USA, vom “San Antonio Breast Cancer Symposium” (SABCS), der Superlative unzähliger Kongresse, die weltweit zu Brustkrebs durchgeführt werden. Mit den auf dem „SABCS“ vorgestellten Nachrichten aus der Brustkrebsforschung wird weltweit viel

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Prävention, Aromatasehemmer und mehr vom Rande (SABCS V, 2009 – letzter Teil)

Prävention, Aromatasehemmer und mehr vom Rande (SABCS V, 2009 – letzter Teil)

BIG Board Der Teil „Suche nach einer maßgeschneiderten Therapie“ (The Search for Tailored Treatment) von Jane Zones befasst sich vorwiegend mit der „McGuire-Lecture“ und dem Beitrag der europäischen – genauer gesagt belgischen – Ärztin und Medizinprofessorin Martine Piccart und beschreibt u.a., dass Piccart für 16 unterschiedliche globale

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Brustkrebs: Vom Schnittrand zum Bisphosphonat und zum Alkoholkonsum (SABCS 2009, IV)

Brustkrebs: Vom Schnittrand zum Bisphosphonat und zum Alkoholkonsum (SABCS 2009, IV)

Druckversion | pdf >> Teil I – V hier Über die Berichte von Jane Zones vom Breast Cancer Action-Vorstand, San Antonio Breast Cancer Symposium 2009, Donnerstag 10.12.2009 zusammengestellt von Gudrun Kemper Brustkrebs-Chirurgie: Entwicklung einer neuen Technologie zur Vermeidung von Nachoperationen Frauen aus fünf verschiedenen Brustkrebs-Organisationen  – Breast

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.