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Stichwort: psychosozial

doku: 16.03.2012 – Stichwort Zugang zu „Psychoonkologischer Begleitung“

Dr. Maria Beckermann, 1. Vorsitzende des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF), hat unter dem Titel „Hausgemachte Probleme“ einen Leserinnenbrief an das Deutsche Ärzteblatt (zu Dtsch Arztebl 2012; 109(10): A-489 / B-421 / C-417) geschickt und daran erinnert, warum es so schwierig ist, z.B. nach einer onkologischen Diagnose schnell und unbürokratisch, ohne unzumutbare  Weiterlesen ……

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Doku: 27.12.2011 – Wissenschaftliche Arbeit: Umfrage „Welchen Sinn hat Krankheit“

Bewältigungsstrategie bei Brustkrebs ist immer wieder eine interessante Frage. An der Fakultät für Psychologie der Universität Basel läuft gerade eine Umfrage zum Thema „Sinngebung als Bewältigungsstrategie“. „In dieser Studie interessieren wir uns dafür, welchen Sinn Patienten ihrer Erkrankung abgewinnen können“, erklärt Psychologin Simone Helmig. Sehen Sie einen Sinn in Ihrer Krankheit? Die Umfrage ist anonym. Es  Weiterlesen ……

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Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Zum Originalartikel: Confronting Tragedy In The Age of Social Media von Anna Rachnel Ich weiß, dass dieser Eintrag eine dramatisch andere Sicht zeigt als mein letzter Eintrag, aber er zeigt auch, wie ich schwanke. Ich kann im Voraus nie wissen, was ich als nächstes schreibe, bis der Moment da ist und die Ereignisse der vergangenen Woche  Weiterlesen ……

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Pink Ribbon Blues – Das Gayle Sulik-Buch

Aus den Facebook-Notizen vom November 2010 (zusammengestellt von G. Kemper) Nachdem >>> Barbara Ehrenreich mit Büchern wie Smile or Die – Wie die Ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt klargestellt hat, wie unerbittlich die Werbung für positives Denken ein ganzes Land gefährdet, arbeitet die Medizinsoziologin Gayle Sulik mit ihrem im Oktober 2010 bei >>>  Weiterlesen ……

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Was tun, wenn … eine Frau, die Sie kennen, erfährt, dass sie Brustkrebs hat

Informationen für Angehörige und FreundInnen zusammengestellt von Beate Schmidt in Anlehnung an einen Text von Breast Cancer Action Eine Brustkrebsdiagnose ist eine sehr schwierige und schwerwiegende Sache. Wenn die Worte „Sie haben Brustkrebs“ fallen, können bei einer Betroffenen unzählige unterschiedliche und sehr existenzielle Gefühlslagen entstehen: Angst, Wut, Verrat, Kraftlosigkeit, Verbitterung, Verzweiflung, Einsamkeit. An diesem Punkt  Weiterlesen ……

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Perspektiven von Frauen mit Krebserkrankung

Britta Rochier: Dem Krebs ins Gesicht sehen – Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen [erschienen in: Dr. med. Mabuse, Nr. 177 · Januar / Februar 2009, Veröffentlichung hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Verlags]. Britta Rochier greift aus der Perspektive einer Betroffenen erstmals kritisch die soziale Lage von jüngeren  Weiterlesen ……

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„Viel haben Sie ja nicht verloren!“

Ein Artikel zum LEBEN MIT BRUSTKREBS von Barbara Kettnaker, erschienen im „Freitag“ vom 12.10.2001, in der „Frankfurter Rundschau“ vom 23.03.2002 unter dem Titel „ich hätte gerne eine schöne neue brust“ und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch „Jede Neunte …“ im Orlanda Frauenbuchverlag „Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich meine Brüste liebe –  Weiterlesen ……

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Das Florenz-Statement zur Brustkrebsversorgung von 1998 (Florence Statement)

  Das Florenz-Statement ist ein Grundsatzpapier, das während der 1. Europäischen Brustkrebskonferenz (European Breast Cancer Conference, EBCC) vom 29. September bis zum 3. Oktober 1998 in Florenz als Konsensus unter Beteiligung von rund 1.000 KlinikerInnen, WissenschaftlerInnen und VerbraucherschützerInnen per Abstimmung verabschiedet wurde. Darin wurde erstmals der Umgang mit dem Krankheitsbild Brustkrebs und mit an Brustkrebs  Weiterlesen ……

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