Beiträge mit dem Schlagwort Patientinneninformation

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Das Bundesgesundheitsministerium ging am 19. Juni 2017 mit der Gründung einer neuen „Allianz für Gesundheitskompetenz“ an die Öffentlichkeit. In der Allianz schlossen sich 14 Partner zusammen: Bundesministerium für Gesundheit Gesundheitsministerkonferenz der Länder Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Bundesärztekammer

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Palbociclib / Ibrance – ein neues Pfizer-Medikament am Markt

Zeitgleich zur Etablierung von Palbociclib gegen Brustkrebs (Markenname Ibrance) hat der Hersteller Pfizer die neue Veranstaltungsreihe „Dialogrunde Brustkrebs“ gestartet, die bereits in mehreren Städten vor Ort war. „Dialogrundenpartner“ sind die Patientinnenorganisation „Brustkrebs Deutschland e.V.“ (s. dazu z.B. Sharon Batt und ihre intensive Auseinandersetzung mit der neue Rolle

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Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Vortrag zu Fraueninformation/Patientinneninformation (health literacy) anlässlich des Akademie-Tags des Deutschen Netzwerks evidenzbasierte Information „Gemeinsam informiert entscheiden“ am 04.09.2015 in der Leucorea Wittenberg Bei Diagnose und Therapie von Brustkrebs geht es um Entscheidungen mit großer Tragweite, doch der Stand der verfügbaren Patientinneninformation ist sehr unzureichend. Verantwortliche in den

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„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

Ein wirklich lesenswerter Vortrag findet sich auf der Webseite von Impatientia / Genarchiv e.V. aus der Veranstaltung: Standardisiert & Verarmt – Wie Kranke und Pflegende profitabel gemacht werden, die Anfang November 2012 im Haus der Evangelischen Kirche in Essen durchgeführt wurde. Prof. Dr. med. Heinz-Harald Abholz referierte dort „Das

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Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation zu Brustkrebs ist wie alles im Zusammenhang mit Medizin und Brustkrebs heute Teil des Medizinmarketings und damit auch zahlreichen kommerziellen Strömungen unterworfen. Evidenzbasierte Patientinneninformation, die Frauen zu Entscheidungen befähigt, ohne sie – zu ihrem (vermeintlichen) Wohle – zu entmündigen oder sie allein „effizient steuern zu wollen“

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Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten

ein Bericht von Beate Schmidt Ein Brustzentrum rührt die Werbetrommel: Pressemeldung, Zeitungsartikel, Einladungsschreiben. Patientinnen-Informationsveranstaltungen liegen im Trend. „Von Mensch zu Mensch“ werden sie angeboten, die „Informationen für Patientinnen“. Ort der Veranstaltung: der Hörsaal einer Fakultät der örtlichen Universität. Fernseh-Moderatorinnen sind auf den Podien sehr gern gesehen: Dr.

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Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Interessenkonflikte und Selbsthilfe In dem älteren Artikel Breast Cancer Advocates and Pharmaceutical Industry hat Sharon Batt ihre eigenen Erfahrungen und Einschätzung zur Interessenvertretung von Frauen mit Brustkrebs und Pharmasponsoring dargelegt. Sie schreibt, dass sie ihre eigene Diagnose 1989 erhielt. Bereits kurze Zeit später sei ihr klar geworden, dass

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Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

„Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“ war eine von der Deutschen Krebshilfe initiierte Studie, deren Ergebnisse im Juli 2003 auf einer Pressekonferenz in Berlin von der Deutschen Krebshilfe vorgestellt wurden. Mit der Studie wurden „strukturelle Schwachstellen im Behandlungsverlauf“ aufgezeigt und es

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.