Beiträge mit dem Schlagwort Medizinmarketing

Palbociclib / Ibrance – ein neues Pfizer-Medikament am Markt

Zeitgleich zur Etablierung von Palbociclib gegen Brustkrebs (Markenname Ibrance) hat der Hersteller Pfizer die neue Veranstaltungsreihe „Dialogrunde Brustkrebs“ gestartet, die bereits in mehreren Städten vor Ort war. „Dialogrundenpartner“ sind die Patientinnenorganisation „Brustkrebs Deutschland e.V.“ (s. dazu z.B. Sharon Batt und ihre intensive Auseinandersetzung mit der neue Rolle

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Mammographie-Screening: Werbung könnte Frauen in die Irre führen

Im „Stern“ ist am 03.09.2015 der Artikel „Werben mit der Brustkrebs-Angst“ erschienen, der sich kritisch mit dem Medizinmarketing durch Prominente („Celebrities“) befasst. Diese Form der Kommunikation von möglichen diagnostischen oder therapeutischen Interventionen wurde auch im Zusammenhang mit Angelina Jolies „Outing“ bereits kritisch diskutiert, denn sie beeinflusst Frauen

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Absolut sicher? Die Dokumentation zu Silikonimplantaten von Carol Ciancutti-Leyva

Absolut sicher? Die Dokumentation zu Silikonimplantaten von  Carol Ciancutti-Leyva

Brustimplantate aus Silikon gibt es seit 1963. In Absolutely Safe dokumentiert die Filmemacherin Carol Ciancutti-Leyva ihre Auseinandersetzung mit Silikon in der Brust. Das perfekte Gegenmittel gegen Werbung Judy Norsigian, eine der Säulen der Frauengesundheitsbewegung weltweit und Herausgeberin der auch mehrfach in deutscher und unzähligen anderen Sprachen erschienen

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SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

Alle Jahre wieder … hier ein wenig „Second-Hand-Berichterstattung“ – ausgeliehen bei Breast Cancer Action, der unabhängigen Quelle („The Source“) zu Brustkrebs. Breast Cancer Action orientiert sich an den Interessen von Frauen und ist Teil der unabhängigen, kritisch feministischen Frauengesundheitsbewegung. Chirurgie Nach Dr. Monica Marrow ist mehr Sicherheitsabstand

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doku – 29.03.2011: Moderne Onkologie – Stoff für Diskussionen

Gleich zwei spannende Artikel der Zeitschrift BioSkop – Ausgabe 57 vom März 2012 – beleuchten diskussionswürdige Zukunftstrends im onkologischen Umfeld. Der „onkologische Patient der Zukunft“ ist auf der Webseite der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) längst präsent.  „Stoff für Diskussionen“ auch für uns: Unternehmermodell – Merkwürdiges Szenario: der

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.