Ansicht 1 von 7 aus 7 Beiträgen
Stichwort: medikamente

IQWiG-Vorbericht: Aromatasehemmer beim Mammakarzinom der Frau

Mit Pressemitteilung vom 08.04.2016 weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf seinen Vorbericht zu Aromatasehemmern zur Behandlung von Brustkrebs (vorläufige Nutzenbewertung) hin. Die Untersuchung wurde vor knapp sechs Jahren (Juli 2010) vom Gemeinsamen Bundesausschusses in Auftrag gegeben. Rund ein Jahr später, im Juli 2011, nahm das IQWiG die Arbeit auf. Den  Weiterlesen ……

0

Aktuell aus dem a-t: Tamoxifen „adjuvant“ – Leitlinien empfehlen 10 Jahre

In der Ausgabe 9/14 des arznei-telegramms (a-t) vom 19.09.2014 wird zur adjuvanten Therapie mit Tamoxifen (Nolvadex) berichtet. Danach empfiehlt die American Society of Clinical Oncology (ASCO) auf der Basis neuer Daten bei „Frauen nach den Wechseljahren nicht mehr, wie noch 2010, grundsätzlich …, einen Aromatasehemmer in die adjuvante Therapie zu integrieren. Vielmehr werden für diese Frauen  Weiterlesen ……

0

Reise der Irrwege – Siddhartha Mukherjees König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie

gelesen von Gudrun Kemper – mit Blick auf am Thema Brustkrebs Interessierte Der König aller Krankheiten : Krebs – eine Biografie / Siddhartha Mukherjee. Aus dem Engl. von Barbara Schaden. Köln : DuMont 2012. 669 S. Originaltitel: The emperor of all maladies. ISBN  978-3-8321-9644-8, 3-8321-9644-7 Siddhartha Mukherjees Werk beschreibt die Krebsmedizin wie eine lange, medizinhistorisch verpackte Reise der  Weiterlesen ……

3

doku: 11.05.2011 – Brustkrebsmedikamente – Staatseinnahmen höher als Einnahmen der Apotheken

Besonders Krebs- und Brustkrebsmedikamente sind sehr teuer, bei uns in Deutschland nicht zuletzt durch einen der höchsten Mehrwehrsteuergesetze in Europa. Warum muss mit unseren Medikamentenpreisen so viel anderes finanziert werden? Warum verdient der Staat mehr mit unseren Medikamenten als die Apotheken? Und was muss eigentlich mitfinanziert werden mit diesen Mitteln? Kleiner Artikel in den Nachrichten  Weiterlesen ……

0

Den Fluss der Medikamente ins Trinkwasser stoppen: Was wir tun können

  Auch Hormone im Trinkwasser haben Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und Brustkrebs. Die kanadische Gesundheitswissenschaftlerin Sharon Batt ist eine der Begründerinnen von Breast Cancer Action in Kanada. Sie ist spezialisiert auf neutrale Interessenvertretung in Sachen Gesundheit und industrieunabhängige Forschung. Medikamentenrückstände im Wasser, so z.B. bei der Aktion „Drugs in our Water“ (Medikamente in  Weiterlesen ……

2

Wessen Überleben sichert das Überlebensbuch Brustkrebs von Goldmann-Posch und Martin?

Rezension vom 13. Mai 2007 von Elisabeth Rieping (www.erieping.de) Gegen Müdigkeit durch Blutarmut, wie sie oft nach Chemotherapie und Bestrahlung von Brustkrebs auftritt, wird von Ursula Goldman-Posch und Rita Rosa Martin in ihrem Überlebensbuch Brustkrebs 2006 über mehrere Seiten ausgeführt zu Erythropoetin, meist EPO genannt, geraten. Das könnte aber sehr gefährlich sein. Von der FDA,  Weiterlesen ……

0

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators für Bau und Umwelt der Freien Hansestadt Bremen.  Hormonartige  Weiterlesen ……

1