Beiträge mit dem Schlagwort Mammographie-Screening

Mammographie-Screening: Werbung könnte Frauen in die Irre führen

Im „Stern“ ist am 03.09.2015 der Artikel „Werben mit der Brustkrebs-Angst“ erschienen, der sich kritisch mit dem Medizinmarketing durch Prominente („Celebrities“) befasst. Diese Form der Kommunikation von möglichen diagnostischen oder therapeutischen Interventionen wurde auch im Zusammenhang mit Angelina Jolies „Outing“ bereits kritisch diskutiert, denn sie beeinflusst Frauen

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Paradigmenwechsel beim Mammographie-Screening

Paradigmenwechsel beim Mammographie-Screening

Paradigmenwechsel beim Mammographie-Screening Paradigmenwechsel beim Mammographie-Screening, das heißt: Die Information zum Mammographie-Screening für Frauen bei uns in Deutschland wird weiterentwickelt, weg von uneingeschränkter bzw. unkritischer Befürwortung, hin zu fundierter, neutraler und wissenschaftlich abgesicherter Fraueninformation. Bereits im August 2014 hatte die Bundesregierung eine Kleine Anfrage zum wissenschaftlichen Stand

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Mammographie-Screening: Umfassende Antwort der Bundesregierung ist da

Am 19.08.2014 wurde die Antwort der Bundesregierung (Nr. 18/2299) zur Kleinen Anfrage (Nr. 18/2194) vom 07.08.2014 zum Mammographie-Screening veröffentlicht. Relevante Studien werden aufgeführt und noch laufende genannt, z.T. sind sie auch verlinkt. Richtungswechsel „Für die Bundesregierung ist eine wissenschaftlich fundierte, neutrale und umfassende Information der Bevölkerung zu

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Mammographie-Screening: Kleine Anfrage im Bundestag

Nachdem sich die Berichterstattungen zum Mammographie-Screening in den Medien in den letzten Wochen nahezu überschlagen haben, brachte die Fraktion Die Linke nun am 21.07.2014 eine Kleine Anfrage in den Deutschen Bundestag ein, die sich mit dem Nutzen und den Risiken von Mammographie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung befasst. Die Abgeordneten

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Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Einen interessanten Einblick zur „Mammographie für schwarze Frauen“ (Mammography for Black Women: Why I Won’t Be Silent Anymore) gibt Tracy A. Weitz, die sowohl über einen Hochschulabschluss in Medizin wie auch in öffentlicher Verwaltung verfügt und neben ihren Leitungsfunktionen in Gesundheitseinrichtungen zur Zeit Vorsitzende im Vorstand von

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SABCS 2013 (IV): Mammographie-Screening

SABCS 2013 (IV): Mammographie-Screening

Dr. H. Gilbert Welch (Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Research) eröffnete das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2013 mit einem Vortrag zu „Mammographie und Überdiagnose“. Er ist lt. Susan Love  (s. San Antonio Breast Symposium – First Day von Dr. Susan Love) bekannt für seine

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Leitlinien zum Mammographie-Screening in den USA (Aktualisierung des Forschungsplans)

Leitlinien zum Mammographie-Screening in den USA (Aktualisierung des Forschungsplans)

In den USA gibt die U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) Leitlinien zur Früherkennung von Brustkrebs heraus. Wir haben über die Arbeit dieser Arbeitsgruppe bereits früher berichtet, als es um die Leitlinien der USPSTF für Frauen zwischen 40 und 50 Jahren ging. Aktualisierung des Forschungsplans Gegenwärtig aktualisiert

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Fragwürdige AVAAZ-Petition: FGZ in Graz rät von Unterzeichnung ab

Fragwürdige AVAAZ-Petition: FGZ in Graz rät von Unterzeichnung ab

Die fragwürdig wirkende Petition „Weiterhin kostenlose Mammographieuntersuchung für jede Frau durch Zuweisung durch den niedergelassenen Arzt“, die „Armin B.“ dort anonym starten konnte, sorgt derzeit in Österreich für Unruhe. Das vertrauenswürdige und sehr an der Gesundheit von Frauen orientierte Frauengesundheitszentrum Graz warnt vor der Aktion und bittet

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Mammographie: Mammographie-Screening

Mammographie: Mammographie-Screening

[Hinweis: Artikel befindet sich im Entwurfsstatus und wird fortgesetzt.] Mammographie Eine Mammographie ist eine Röntgenaufnahme der Brust, die Abweichungen in der Brust, wie beispielsweise einen Tumor, aufdecken kann. Eine diagnostische Mammographie wird durchgeführt, wenn eine Frau Symptome für Brustkrebs hat, wie z.B. einen fühlbaren Knoten in der Brust.

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Brustkrebs bekämpfen – Frauen in Deutschland auf dem Weg nach Europa

Die von der „Stiftung Koalition Brustkrebs“ herausgegebene Broschüre erschien 2002 in 3. Auflage. Herausgeberinnen dieser Auflage sind Dr. Annegret Bayerl, Helga Ebel und Dr. Ingeborg Junkermann.  Das Vorwort schrieb Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, das Nachwort Dr. Hans Albers (Transparency International). Zielsetzungen zur Brustkrebsversorgung Die genannten Ziele im Zusammenhang

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Wir …

... sind eine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.