Beiträge mit dem Schlagwort Kommerzialisierung

Komen oder Patente "für die Heilung"

Komen oder Patente "für die Heilung"

Die Susan G. Komen Foundation ist eine „Charity-Organisation“, die mit so fragwürdigen Projekten wie etwa 2010 einer Zusammenarbeit mit Kentucky Fried Chicken (KFC) Geld „gegen Brustkrebs“ sammelt. Die Komen-Kampagne für den Konsum von rosa verpackter, fettiger und ungesunder Ernährung mit Grillhähnchen brachte viel Kritik. Breast Cancer Action

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Zuviel ROSA – Die spannende Arbeit der Anthropologin Margret Jäger

Zuviel ROSA – Die spannende Arbeit der Anthropologin Margret Jäger

Margret Jäger: Früherkennung von Brustkrebs. Diskurse in Brasilien und Österreich. Ein Beitrag zur Gesundheitsanthropologie. Wien: LIT, 2010 aus der Schriftenreihe Medizin & Gesellschaft, Bd. 17.  ISBN:  978-3-643-50123-3 Früherkennung von Brustkrebs : Diskurse in Brasilien und Österreich ; ein Beitrag zur Gesundheitsanthropologie / Margret Jäger Verfasser:Jäger, Margret *1951-* Erschienen:Wien [u.a.]

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Pink Ribbon, Inc. – Das Samantha-King Buch oder Die „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs

Pink Ribbon, Inc. – Das Samantha-King Buch oder Die „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs

Samantha King: Pink ribbons, inc. : breast cancer and the politics of philanthropy. Minneapolis : University of Minnesota Press, 2006. ISBN 0816648980, 9780816648986 9780816648, 993 0816648999 Infotext: Gudrun Kemper Samantha King ist die Autorin des bereits im Jahr 2006 erschienenen Buchs Pink Ribbon, Inc. Sie schreibt zur Geschäftspraxis und

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Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

„Krebs ist Scheiße“ (CANCER SUCKS) steht auf einem bekannten Button von Breast Cancer Action. Das ist zumindest aus der Perspektive von Betroffenen treffend formuliert, auch wenn das Bild der Krankheit Brustkrebs besonders in Deutschland in der Öffentlichkeit heute rosa verpackt und von Fort­schritt geprägt zu sein scheint.

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Pink Ribbon Blues – Das Gayle Sulik-Buch

Pink Ribbon Blues – Das Gayle Sulik-Buch

Aus den Facebook-Notizen vom November 2010 (zusammengestellt von G. Kemper) Nachdem >>> Barbara Ehrenreich mit Büchern wie Smile or Die – Wie die Ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt klargestellt hat, wie unerbittlich die Werbung für positives Denken ein ganzes Land gefährdet, arbeitet die Medizinsoziologin Gayle

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Pink!, (RED), and green: Impressions on [sl]acktivism, femin[in]ism, and where that leaves us on environmentalism oder Das Geschäft mit “Rosa”, “Rot” und “Grün”

Pink!, (RED), and green: Impressions on [sl]acktivism, femin[in]ism, and where that leaves us on environmentalism oder Das Geschäft mit “Rosa”, “Rot” und “Grün”

English version (kickaction.ca) Von Erika Jahn Ich bin ein wenig besorgt über solche Tage, an denen wir mit einer Handtasche in der Hand auf dem Weg zur Hölle sind. An den meisten Tagen meines Lebens bin ich die ewige Optimistin, gestärkt durch MentorInnen, LehrerInnen und AktivistInnen, die

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Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger was vorzumachen“

Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger was vorzumachen“

Mit der Aufforderung “It’s Time To Get Real” hat die US-amerikanische Medizinjournalistin Gayle Sulik eine kleine Bildersammlung ins Netz gestellt, um einige der zu Brustkrebs verbreiteten Botschaften auf ihre Bestandskraft hin zu untersuchen. Sie fordert, Holzwege zu verlassen, und will einen radikalen Richtungswechsel erreichen. Nachfolgenden Text aus Suliks Blog >>>

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Das Florenz-Statement zur Brustkrebsversorgung von 1998 (Florence Statement)

Das Florenz-Statement zur Brustkrebsversorgung von 1998 (Florence Statement)

  Das Florenz-Statement ist ein Grundsatzpapier, das während der 1. Europäischen Brustkrebskonferenz (European Breast Cancer Conference, EBCC) vom 29. September bis zum 3. Oktober 1998 in Florenz als Konsensus unter Beteiligung von rund 1.000 KlinikerInnen, WissenschaftlerInnen und VerbraucherschützerInnen per Abstimmung verabschiedet wurde. Darin wurde erstmals der Umgang

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.