Beiträge mit dem Schlagwort informierte Entscheidung

Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

    Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken Salzburg: Edition Riedenburg 2013. 188 S., Paperback ISBN 978-3-902647-31-3 Weil der Begriff fehlt, fehlt auch das Verständnis für die Zusammenhänge und die Folgen: Kastration – was bedeutet das? Welche Folgen hat es für Betroffene? Edith

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Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

  Under the Radar Rutgers Univ. Press, November 2008 Reihe Critical Issues in Health and Medicine ISBN: 978-0813544045 [von Gudrun Kemper] Fukushima bietet erneut einen dringlichen Ansatzpunkt, um über die Wirkung von künstlich erzeugter Strahlung nachzudenken. Künstlich erzeugte radioaktive Strahlung ist allgegenwärtig. „Die Schäden durch Strahlung im Zusammenhang

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Zwischen den Gewalten | Helena Müller: Bewusstsein und Heilung

Zwischen den Gewalten | Helena Müller: Bewusstsein und Heilung

eine Rezension von Gudrun Kemper Die in Deutschland lebende Bildhauerin Helena Müller erkrankte mit 38 Jahren an Brustkrebs. Sie versucht, den Ursachen für ihre Erkrankung auf die Spur zu gehen, in der Hoffnung, den Tumor so zur Rückbildung zu bewegen. Sie beobachtet ihre Tumorerkrankung eineinhalb Jahre lang,

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Regina Stolzenberg: Plädoyer für Patientinnenbeteiligung

Arbeit von feministisch orientierten Fachexpertinnen der Frauengesundheit greifbarer machen Regina Stolzenberg, Dipl.- Soziologin, ist eine frühere Mitarbeiterin im Feministischen Frauengesundheitszentrums Berlin (FFGZ). Aus medizinsoziologischer Perspektive beschäftigt sie sich seit ca. Mitte der 1990er Jahre auch mit dem Thema Brustkrebs. Ende der 1990er Jahre gehörte sie zu den Mitbegründerinnen

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Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

„Eine schwierige Reise durch die unbekannte Landschaft einer Krankheit wie Brustkrebs ist für jede betroffene Frau ein ganz eigener Weg, auch wenn sie zuammen mit vielen Leidensgefährtinnen und unterstützt durch medizinische und psychosoziale Hilfssysteme unterwegs ist. “ Annelie Keils Buch „Die Krankheit Brustkrebs: Frauen auf der Suche

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Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Ein wirklich empfehlenswertes Buch für neu von Brustkrebs betroffene Frauen ist Vera Isler-Leiners „Auch ich …“. Es ermutigt, gegen den Strom zu schwimmen und sich von der Diagnose nicht zu sehr beeindrucken zu lassen. Ihre Lebensgeschichte liefert sie dabei gleich mit. Die für ihre Arbeiten besonders in den

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.