Beiträge mit dem Schlagwort Her2-neu & Herceptin

Herceptin: Nebenwirkungen in Sachen Herzschädigung ernsthafter als bisher bekannt

Herceptin: Nebenwirkungen in Sachen Herzschädigung ernsthafter als bisher bekannt

Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die am 30. August 2012 im Journal of the National Cancer Insitute veröffentlicht wurden, beinhalten keine guten Nachrichten in Sachen Nebenwirkungen des Medikaments Herceptin. Neue Daten, die auf der Untersuchung von 12.500 Patientinnen beruhen, die zwischen 1999 und 2007 an invasivem Brustkrebs erkrankt

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Mukherjee, Siddhartha

Siddhartha Mukherjee (Jg. 1970) ist ein in New Delhi / Indien geborener amerikanischer Arzt, Wissenschaftler und Schriftsteller. Sein Buch „Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie“ (The Emperor of all Maladies) erschien 2012 bei Dumont auch in einer deutschsprachigen Ausgabe. Mukherjee besuchte eine christlich-englische Schule in

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Herceptin – Das Cochrane-Review 2012

Herceptin – Das Cochrane-Review 2012

Die Patientinnensicht, von Beate Schmidt Im Dezember 2006 berichteten wir über einen Artikel im British Medical Journal mit dem Titel „Wieviel wird Herceptin wirklich kosten?“ („How much will Herceptin really cost?“). Kern des Artikels ist die nicht nur in Großbritannien bestehende Problematik, dass ÄrztInnen aufgrund von Druck

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SABCS II – "Oncofertilität" – Junge Frauen und Brustkrebs – Ältere Frauen und Brustkrebs

SABCS II – "Oncofertilität" – Junge Frauen und Brustkrebs – Ältere Frauen und Brustkrebs

Auch 2011 ist Breast Cancer Action (BCA) in San Antonio dabei, um direkt vor Ort Eindrücke vom weltweit wichtigsten Brustkrebskongress einzusammeln. Als Organisation, die sich nicht von der Pharmaindustrie sponsern lässt, versucht „unsere große Schwester“ wie in jedem Jahr, Schlüsseldaten ausfindig  und Frauen zugänglich zu machen. Hauptaufgabe

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Hinter den Kulissen der Gesundheitspolitik: Gesunde Zweifel angebracht

Hinter den Kulissen der Gesundheitspolitik: Gesunde Zweifel angebracht

Gesunder Zweifel: Einsichten eines Pharmakritikers – Peter Sawicki und sein Kampf für eine unabhängige Medizin von Ursel Sieber. Berlin: Berlin Verlag, 2010. ISBN: 978-3-8270-0976-0 Die kürzlich mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnete Journalistin Ursel Sieber beleuchtet in ihrem im September 2010 erschienen Buch „Gesunder Zweifel: Einsichten eines Pharmakritikers“ die

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Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Breast Cancer Action Bericht vom San Antonio Breast Cancer Symposium zum Samstag, 12.12.2009 (zusammengefasst von Gudrun Kemper) Am Rande und vorweg Was Barbara Brenner berichtet, klingt irgendwie ein wenig wie bereits in den vergangenen Jahren: So wenig, wie die Sprache der Medizin sich verändert hat (auch hier

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Ende einer Therapiestrategie: Anthrazykline bei Brustkrebs

Ende einer Therapiestrategie: Anthrazykline bei Brustkrebs

Text: Gudrun Kemper und Beate Schmidt Die Erkenntnis kommt aus der Pathologie. Bereits vor neun Jahren gab es die ersten wissenschaftlichen Hinweise, dass anthrazyklinhaltige Chemotherapien bei Frauen mit Brustkrebs kein „Angriffsziel“ haben und deswegen mehr schaden, aber nicht mehr nützen als die früher eingesetzten Therapien mit CMF.

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Herceptin adjuvant: Kein Vorteil hinsichtlich des krankheitsfreien Überlebens?

Herceptin adjuvant: Kein Vorteil hinsichtlich des krankheitsfreien Überlebens?

In dem Artikel „Trastuzumab (Herceptin) in der adjuvanten Brustkrebstherapie … gibt es einen Publikationsbias?“, der am 6. Juni 2008 im arznei-telegramm erschienen ist (a-t 2008; 39: 67-9), wird Kritik zur Art der Veröffentlichung der Daten laut. Mitarbeiter und Berater der neuseeländischen Arzneimittelbehörde äußerten den Verdacht auf  „Publikationsbias“,

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Die National Breast Cancer Coalition mahnt dringend Neubewertung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien zur adjuvanten Behandlung von Brustkrebs an

Die National Breast Cancer Coalition mahnt dringend Neubewertung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien zur adjuvanten Behandlung von Brustkrebs an

Stand: 25. Mai 2007 Text als pdf Link zum Originaltext: „Anthracycline-Based Chemotherapy: NBCCF Urges Reassessment by the Oncology Community“ Bericht von Beate Schmidt „Für den Einsatz von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien in der adjuvanten Behandlung von Brustkrebs gibt es eine zunehmende und starke Evidenz dafür, dass sie nur begrenzten

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FinHer-Studie, Herceptin adjuvant

FinHer-Studie, Herceptin adjuvant

Frauen in Neuseeland müssen aufgrund der Nebenwirkungen von Herceptin auf das Herz vorerst weiter warten, ob die Behandlung dort zugelassen wird. Die dortige Behörde zur Arzneimittelzulassung, PHARMAC, Pharmaceutical Management Agency, will überdies das FinHer-Protokoll in einer eigenen Studie überprüfen. Dieses geht aus der Berichterstattung des Deutschen Ärzteblatts

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.