Beiträge mit dem Schlagwort Berlin

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Am 1. September 2010 wurde in Berlin in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit  der Basisbericht 2009 der Gesundheitsberichterstattung Berlin (pdf) mit Daten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen vorgestellt. Die Brustkrebssterblichkeit in Berlin hat – entgegen dem allgemeinen Trend – zugenommen. Bei über 700 Todesfällen lag die Brustkrebssterblichkeit zuletzt 1997.

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Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Fachveranstaltung: „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen: Frauengesundheit auf dem Prüfstand“,  04. November 2009, Abgeordnetenhaus von Berlin Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse einer Umfrage Materialien Vortrag zum Download als pdf Lesenswert im Zusammenhang: Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen aus

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Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2008)

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2008)

Knapp zusammengefasst: Die Zahlen zu Brustkrebs in Berlin für das Jahr 2007 zeigen einen Trend zu steigenden Erkrankungszahlen bei sinkender Sterblichkeit. Vor dem Hintergrund des am 17. Juli 2006 in Berlin begonnenen Mammographie-Screening-Programms müssen alle Zahlen in den nächsten Jahren sorgfältig beobachtet werden. Allerdings sind Neuerkrankungen, die

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Berliner Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening

Berliner Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening

Heide Kosche, MdA, Berliner Abgeordnete bei den „Grünen“, hat sich nach zwei Jahren Mammographie-Screening in Berlin in einer kleinen Anfrage an den Senat über die Erkenntnisse des Senats zu dem Programm erkundigt. Am 12. Februar 2008 antwortete die zuständige Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher.

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Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Materialien zur Brustkrebsversorgung in Berlin online

Die Fachveranstaltung „Brustkrebsversorgung in Berlin“, die das Netzwerk Frauengesundheit Berlin in seiner Veranstaltungsreihe „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ am 27. Februar 2008 im Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt hat, war ein großer Erfolg. Auch in der Bundeshauptstadt ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Über 2.000 Frauen erkranken

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Im Jahr 2006 wurden in Berlin 2.266 Brustkrebs-Neuerkrankungen ermittelt. Im gleichen Jahr wurden 7.377 Patientinnen in Berliner Krankenhäuser mit der Hauptdiagnose Brustkrebs eingeliefert 3.461 von ihnen unterzogen sich einer oder mehreren Operationen. Bei der Betrachtung der Krankenhaus-Fallzahlen fällt zunächst auf, dass die neun Krankenhäuser, mit denen DMP-Verträge

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Basisbericht 2005 Text: Hrsg. von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, zusammengestellt von Gudrun Kemper Berlin 2006. ISSN 1617-9242 Brustkrebs ist in Berlin die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren. Mit einem Anteil von 10,9 Prozent an der Gesamtsterblichkeit sind dies

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.