Beiträge mit dem Schlagwort arznei-telegramm

Zum Beispiel Cannabis: Alles Mythos?

Auch uns liegen vereinzelte Berichte von Frauen mit Brustkrebs vor, die Anläufe unternommen haben, mit Cannabis Schmerzen zu lindern, den Appetit zu verbessern oder mit der in diesen Fällen immer bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung besser klar zu kommen. Immer wieder gibt es Medienberichterstattungen, die Substanzen wie Cannabis

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Methadon bei Krebs?

Seit einiger Zeit gibt es in den Medien Berichte über eine angeblich die Chemotherapie verstärkende Wirkung von Methadon. Methadon ist ein synthetisch hergestelltes, schmerzstillendes Opiod, das in Deutschland nur zur Substitutionsbehandlung bei Heroinabhängigkeit zugelassen ist. Die Diskussion wird kontrovers geführt, Gegnern wird u.a. vorgeworfen, sie seien von

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Neues aus dem arznei-telegramm: Bisphosphonate adjuvant?

Neues aus dem arznei-telegramm: Bisphosphonate adjuvant?

Nachtrag aus dem arznei-telegramm vom August 2015 Seit mindestens zehn Jahren sind subtil oder offensiver werbend auch über Patientenorganisationen immer wieder Bisphosphonate zur adjuvanten („Rückfall vorbeudenden“) Therapie bei Brustkrebs diskutiert und verordnet worden. Das arznei-telegramm (a-t) hat in Ausgabe 8/2015 vom 7. August diese Medikamente in der

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Aktuelles aus dem arznei-telegramm: Amygdalin/Laetrile (Aprikosenkerne)

Aktuelles aus dem arznei-telegramm: Amygdalin/Laetrile  (Aprikosenkerne)

In der Ausgabe 10/2014 v. 17. Oktober brachte das „arznei-telegramm“ (a-t) einen Beitrag zu Amygdalin, das aus den Kernen von Steinfrüchten wie Aprikosen oder Bittermandeln gewonnen wird. a-t verweist darauf, dass Amygdalin als Arzneistoff nicht zugelassen ist, jedoch trotzdem bereits seit Jahrzehnten als Antikrebsmittel – auch unter

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Aktuell aus dem a-t: Tamoxifen „adjuvant“ – Leitlinien empfehlen 10 Jahre

Aktuell aus dem a-t: Tamoxifen „adjuvant“ – Leitlinien empfehlen 10 Jahre

In der Ausgabe 9/14 des arznei-telegramms (a-t) vom 19.09.2014 wird zur adjuvanten Therapie mit Tamoxifen (Nolvadex) berichtet. Danach empfiehlt die American Society of Clinical Oncology (ASCO) auf der Basis neuer Daten bei „Frauen nach den Wechseljahren nicht mehr, wie noch 2010, grundsätzlich …, einen Aromatasehemmer in die adjuvante

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Streit um Mistel und Co.: Zwischen "therapeutischer Vielfalt" und therapeutischer Sicherheit

Streit um Mistel und Co.: Zwischen "therapeutischer Vielfalt" und therapeutischer Sicherheit

Neben der Schulmedizin wurden – juristisch zum Zwecke der Abrechnung über gesetzliche Krankenkassen – sogenannte besondere Therapierichtungen definiert, zu denen es gesetzliche Regelungen im Sozialgesetzbuch V gibt. Standardtherapeutika besonderer Therapierichtungen wie Anthroposophie, Homöopathie und Phytotherapie sind in der Regel nicht zugleich auch Therapiestandard der Schulmedizin. Ein Streitpunkt

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.