Schwerpunktthemen

„Was bedeutet eigentlich „krank sein“? Wie lange ist man krank, wenn man die Diagnose Krebs erhalten hat? Solange bis die Erst-Therapie abgeschlossen ist? Oder bis man seine früheren Tätigkeiten in vollem Umfang wieder aufnimmt? Woran lässt es sich erkennen, dass jemand gesund ist? An seinem Aussehen, seiner Leistung oder seiner Sportlichkeit? Ist man denn tatsächlich gesund, wenn man über Jahre hinweg Medikamente einnehmen muss, die eine weitere Erkrankung oder Verschlimmerung verhindern oder zumindest hinauszögern sollen und selbst wiederum Unmengen von Nebenwirkungen haben können? Ist man gesund, wenn – sichtbar oder unsichtbar – Körperteile und/oder Organe fehlen? Und wer entscheidet das? Die Ärzte, die Gesellschaft, die oder der Betroffene oder die Politiker, die mit ihren Beschlüssen und Gesetzen diesen Zustand definieren? Warum unterscheiden sich das eigene Wahrnehmen und die Empfindungen so sehr von dem, was öffentlich und bekannt ist?“ 

An dieser Stelle ist über das Menü links ein Einstieg in einzelne unserer Schwerpunktthemen möglich … 

Zitat: Britta Rochier, Treffpunkt Krebs, Dem Krebs ins Gesicht sehen: Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.