Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten

(Zuletzt aktualisiert: 13. Juni 2014)

ein Bericht von Beate Schmidt

Ein Brustzentrum rührt die Werbetrommel: Pressemeldung, Zeitungsartikel, Einladungsschreiben. Patientinnen-Informationsveranstaltungen liegen im Trend. „Von Mensch zu Mensch“ werden sie angeboten, die „Informationen für Patientinnen“.

Ort der Veranstaltung: der Hörsaal einer Fakultät der örtlichen Universität. Fernseh-Moderatorinnen sind auf den Podien sehr gern gesehen: Dr. Susanne Holst, Susanne Conrad oder Eva Herman, um nur die bekanntesten zu nennen, haben bereits solche von der Pharmaindustrie gesponserten „Patientinnen-Informationsveranstaltungen“ für Frauen mit Brustkrebs moderiert. „Was gibt es Neues in der Therapie von Brust- und Eierstockkrebs?“ ist Standardthema. Achten Sie einmal darauf, welche neuen Medikamente hier namentlich genannt werden. Der Direktor einer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe eines Klinikums, zu dem auch ein Brustzentrum gehört, könnte dann einen Vortrag zu den „Möglichkeiten der supportiven Begleittherapie von Nebenwirkungen der Chemo- bzw. Hormontherapie“ halten. Nach einer Pause mit leckerem Imbiss geht es weiter: „Nutzen oder schaden klinische Studien den Patientinnen?“ Hier kommt ein anderer Experte zu Wort. Und schließlich ein Diskussionsforum: ZuhörerInnen fragen – Experten antworten.

Zitate aus einem Einladungstext:
„Sehr geehrte, liebe Betroffene und Interessierte,
nunmehr schon zum X. Mal veranstaltet die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum XYZ das Patientinnenforum >Leben mit und nach Krebs< in der Universität. Erfreulicherweise war die Veranstaltung mit wechselnden Themen in den vergangenen Jahren konstant mit jeweils rd. 350 Teilnehmerinnen … sehr erfolgreich, so dass wir auf Grund der interessanten und aktuellen Themen wiederum auf eine derartig positive Resonanz hoffen. …
Ohne Frage haben generell alle in der Krebstherapie eingesetzten Medikamente nicht nur erwünschte, sondern auch unerwünschte Wirkungen … Durch eine supportive Begleittherapie kann der therapeutische Index, d.h., das Verhältnis zwischen erwünschten und unerwünschten Wirkungen, häufig deutlich zugunsten der Patientin verbessert werden.
Diese ständige Verbesserung der Effektivität der Wirkungen bzw. Verminderungen der Nebenwirkungen von Medikamenten ist das oberste Ziel der Forschung, welches nur durch transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der pharmazeutischen Industrie und den Kliniken erreicht werden kann. In Deutschland herrscht auf diesem Felde allgemein große Unkenntnis und es erscheint auch für Patientinnen wichtig zu wissen, welche Anforderungen an seriöse klinische Studien gestellt werden und Studie nicht gleich Studie ist. …“

Ob die große Nähe der wissenschaftlichen Forschung zu Kliniken für uns Patientinnen wirklich so gesund ist, das fragt sich allerdings. Als Patientinnen würden wir Studien außerdem zumindest gern in einem nationalen Studienregister verzeichnet sehen. Schließlich wird hier an Frauen geforscht. Leider passiert dies in Deutschland immer noch nicht. Außerdem interessieren uns auch noch die Geldflüsse im Zusammenhang mit Forschung und Einschreibung von Patientinnen mit Brustkrebs in diese klinischen Studien, wenn denn schon Transparenz so angesagt zu sein scheint.

Eine Einladung zur „Patientinnen-Informationsveranstaltung“ flattert Patientinnen des Brustzentrums einfach so per Post ins Haus, alle Jahre wieder. Die Veranstaltung, über die ich aktuell gestolpert bin, trägt auf der Rückseite des Einladungsflyers einen Hinweis auf die „Zusammenarbeit mit dem Bremer Arbeitskreis Brustkrebs“; die Einbeziehung von als seriös angesehenen Patientinnenorganisationen fördert schließlich die Glaubwürdigkeit. Und es folgen einträchtig die Original-Logos und -Schriftzüge der Pharmaunternehmen („unterstützt von“) Novartis Oncology, GlaxoSmithKline, AstraZeneca, Takeda Pharma, Pierre Fabre Pharma Onkologie, Roche und essex pharma.

In der Zeitung erscheint ein neutraler Veranstaltungshinweis. Die Universität wird genannt, die Pharmaindustrie nicht. Auch die Pressemitteilung auf der Webseite des Klinikums verschweigt diesen Zusammenhang. Ich frage per Email nach. Keine Antwort. Ich lasse nicht locker und frage ein zweites Mal nach, dieses Mal per Email und Fax. Die Abteilung Qualitätsmanagement / Organisationsentwicklung entschuldigt sich für die späte Zustellung und teilt mir auf meine hartnäckige Nachfrage, warum der Umstand der Finanzierung durch die Pharmaindustrie verschwiegen wird, schließlich brieflich mit: „Sie wundern sich darüber, dass die kommerziellen Unterstützer des Forums in der Presseerklärung keine Erwähnung fanden. – Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht, die Firmen sind jedoch namentlich und mit Logo in der offiziellen Einladung bzw. dem Programm aufgeführt (s. ebenda).“ Diese „offizielle Einladung“ hat es in sich. Leider dürfen wir sie hier nicht zeigen: „Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers gestattet“. Der Einladungstext betont ausdrücklich Transparenz und „vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Die Pressemitteilung, die auch in regionalen Tageszeitungen veröffentlicht wurde, ist aber alles andere als „transparent“, wenn Sponsoren verschwiegen, „kommerzielle Unterstützer“ nicht genannt werden.

Noch eine kleine Randbemerkung für FernsehjournalistInnen sowie Leiterinnen und Leiter der Brustzentren: Wir „lieben Betroffenen“ brauchen für die Vermittlung neutraler Fachinformationen weder Fernsehfrauen noch Pharmasponsoren. Auch auf die kleine Kaffeepause verzichten wir gern: Sehr kompetente ÄrztInnen, die wirklich relevante und nicht von kommerziellen Interessen gesteuerte Patientinnen-Informationen vermitteln, wären einfach besser. Und die von den Pharmasponsoren großzügig bereit gestellten Mittel sind bei der Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherungsschutz zum Beispiel viel sinnvoller angelegt, wenn man die exorbitanten Preise für unsere Krebsmedikamente hier mal außen vor lässt.

Nicht fragwürdige Maßnahmen zur Förderung der „Compliance“, sondern Objektivität und Neutralität stehen bei mir höher im Kurs. Doch die kann und wird es mit Finanzierung derartiger Veranstaltungen durch genau die Industrie, die von diesen Veranstaltungen profitiert, nicht geben.

Materialien dieses Beitrages:

Pressemitteilung auf der Website des Klinikums vom 02.04.2009 (nicht mehr online)

Veröffentlichung der Pressemitteilung des Klinikums, hier: in der Online-Ausgabe der Nordwest-Zeitung Oldenburg vom 04.04.2009

Wir haben nicht aus dem Schlaraffenland berichtet. Möchten Sie Schriftwechsel und Einladung ansehen? Infos nicht mehr online? Dann schreiben Sie uns: redaktion@bcaction.de.

6 Kommentare
  1. Angelika M. sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich habe auch eine Einladung erhalten. Hier laden allerdings die Kasseen (DAK und AOK) mit ein. Von Pharmaindustrie steht nichts in der Ankündigung. Ich finde es unglaublich, wie direkt hier auf die Patientinnen zugegriffen wird. Bis vor kurzem wäre das nicht möglich gewesen. Universitäten waren für mich bisher eher vertrauenswürdig. Die Entwicklung ist neu und bemerkenswert.

    Angelika M. (Lindau)

  2. Britta sagt:

    Bei uns wird am jährlichen Patiententag des Uniklinikums („Leben mit Krebs“) – trotz Sponsoren (vor allem Pharma) – noch 10 Euro!!! Eintritt verlangt. Auch nicht schlecht, oder?

  3. […] auch infoblog! v. 03.05.209 Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten, Bericht von Beate […]

  4. Rolf Blaga sagt:

    Sehr geehrte Damen oder Herren!
    Liebe Freunde!

    Seit einigen Monaten zeige ich auf Veranstaltungen ganz konkrete Beispiele, mit welchen Maßnahmen Pharmafirmen versuchen, bei den Patienten die „Informationshoheit“ über das Krankheitsbild Psoriasis und dessen Therapie zu erlangen – wohlwissend, dass diese Strategie bei vielen anderen Erkrankungen ebenfalls angewendet wird. In der vergangenen Woche habe ich durch Zufall von einer neuen Strategie erfahren: Die Firma Abbott stellt eine vorgefertigte Powerpoint-Präsentation zur Verfügung, mit der ein Arzt vor Patienten einen Vortrag zur „Psoriasis“ halten kann. Die Zuhörer erfahren aber nicht, dass dieser Vortrag von einer Pharmafirma erstellt wurde.

    In den vergangenen Jahren haben einige Pharmafirmen alles unternommen, um direkten Kontakt zu Patienten zu bekommen und sie mit Informationen versorgen zu können: Internetportale, denen man den Geldgeber nicht sofort ansieht, Broschüren zu allen Aspekten der Krankheit bis hin zur Sozialberatung, direkte Patientenbetreuung (Hausbesuche durch Krankenschwester, Lieferservice über ausgesuchte Online-Apotheke, telefonische Hotlines, Experten-Beratung im Internet oder am Telefon, Sozialberatung, Newsletter, über den Apotheker organisierte Informationsabende bis hin zur medizinischen Versorgung einzelner Patientengruppen im Rahmen der Integrativen Versorgung). Wer sich entsprechend informiert weiß, dass hinter diesen Angeboten eine Strategie steckt: Pharmafirmen wollen ohne Umweg über den Arzt, eine Beratungsstelle oder Selbsthilfevereinigung direkt die Patienten ansprechen, um sie an Medikamente binden zu können. Sie streben mehr oder weniger offen die „Informationshoheit“ bei den Erkrankten an.

    Neu ist für uns, wie für diese Zwecke auch die Ärzte eingesetzt werden. Zufällig habe ich in der vergangenen Woche in weit voneinander entfernten Städten zwei Arztvorträge zum Thema „Psoriasis “ gehört. Schon beim ersten Vortrag einer Dermatologin sah das Lay-Out wie ein Abbott-Produkt aus: überall die typische lila „Abbott-Farbe“. Als die Hautärztin danach Abbott-Broschüren verteilte, war klar, dass sie das Referat von der Firma zur Verfügung gestellt bekommen hat. Am nächsten Tag habe ich original den gleichen Vortrag noch einmal gehört: Von einer anderen Ärztin, zwar in deren eigenen Lay-Out, aber mit dem gleichen Text und den gleichen Fotos.

    Es ist nicht ehrenrührig, wenn ein Arzt auf einen vorgefertigten Vortrag zurückgreift. Beim ersten Vortrag ist mir aufgefallen, dass die Ärztin an einer Stelle nicht Bescheid wusste: Obgleich sie als Begleiterkrankung der Psoriasis die „Uveitis“ aufführte, konnte sie zur dieser Entzündung der mittleren Augenhaut absolut nichts ausführen. Sie hatte das eben nicht selbst geschrieben! Das Problem bei solchen Vorträgen ist, dass die Ärzte den Patienten genau das Bild vermitteln, das in den Marketing-Abteilungen der Pharmafirma entwickelt wurde. Da fließen dann auch die Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen ein, die Patienten in Interviews äußern.

    Wie bei fast allen Pharma-Informationen bleibt es bei der Beschreibung der Wirkstoffe meist unklar, wer wie oft mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen hat und bei wem diese Medikamente nicht oder nicht gut wirken. Typisch ist weiter, dass Krankheitsverläufe und vor allem Begleit-Erkrankungen dramatisiert werden. Damit soll dem Patienten suggeriert werden, Medikamente müssten möglichst lebenslang eingenommen werden. Selten bis gar nicht werden Alternativen zur Schulmedizin oder zur Medikamenten-Einnahme gleichwertig referiert.

    Auf den beiden Veranstaltungen sind die Zuhörer nicht darüber informiert worden, dass das Referat von einer Pharmafirma formuliert wurde. Dem Arzt vertraut man in der persönlichen Begegnung mehr, als wenn ein Pharmavertreter dazu referieren würde. Diese Vorträge aus der Hand der Pharma-PR-Abteilung sind ein weiterer Baustein, die Patienten zu beeinflussen und an sich zu binden – unabhängige, sachliche, kritische und vor allem umfassende Informationen sind sie nicht!

    Es grüßt

    Rolf Blaga

    Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft e.V.
    http://www.psoriasis-selbsthilfe.org/

  5. Hallo Rolf Blaga,
    danke für diesen wichtigen Beitrag. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass es bei einigen der Patientinneninformationsveranstaltungen zu Brustkrebs ähnliches gibt. Konkret haben wir dies bisher allerdings nur mitbekommen bei Patientinnenvorträgen, die für solche Veranstaltungen von einer Agentur vorbereitet wurden.
    Bleibt wohl nur: Immer schön kritisch bleiben …

    Grüße vom BCAction-Team an euch und danke für die Bereitstellung der Info auch für uns!

    Gudrun

  6. Kommerzielle Aspekte nicht ausblenden

    Anmerkungen zum Artikel von Susanne Conrad: „Am Tod mogelt sich keiner vorbei“ v. 14.09.2013 in der FAZ
    Das Thema Tod und der Umgang mit Sterbenden in unserer Gesellschaft ist unzweifelhaft wichtig. Psychosoziale und palliativmedizinische Versorgung/Betreuung bei metastasierendem Brustkrebs ist bei diesen Frauen, die an den Folgen der Erkrankung sterben, vielfach löchrig. Patientinnen fallen nicht selten in einen Verschiebebahnhof zwischen Kranken- und Pflegeversicherung. Die von Frauen geforderten Brustzentren können sterbende Patientinnen regelmäßig wenn die Not am größten ist, nicht aufnehmen, da die Fallpauschalen für diese Hochleistungsmedizinzentren darauf nicht ausgerichtet sind. Palliativeinrichtungen stehen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Die medizinische und pflegerische Hilfe für das „Sterben zuhause“ ist ebenfalls oft unzureichend. Familienangehörige sind von der schweren Aufgabe nicht selten überfordert. Professionelle Hilfe und Unterstützung fehlt häufig und der Kampf um Pflegestufen und die Finanzierung von Pflege kann in einer der schwierigsten Lebenssituationen schnell zu einem Fiasko werden. Das alles darf so nicht bleiben.

    „Durch die Brust ins Herz“ ist eine Kampagne, hinter der der Pharmamulti Roche steht. Die direkte Bewerbung verschreibungspflichtiger Medikamente bei Patientinnen ist in Deutschland und den meisten Ländern weltweit nicht ohne gute Gründe verboten. Mit Kampagnen dieser Art werden verschreibungspflichtige Medikamente dennoch bei Patientinnen ins Bewusstsein gerückt. Auch die medizinischen ExpertInnen, die auf neuartigen kommerziellen Patientinnen-Informationsveranstaltungen dieser Art sprechen, engagieren sich in der Regel nicht kostenlos. Das sollte nicht verschwiegen werden, wenn die FAZ bzw. Susanne Conrad dazu berichtet. Moderatorinnen, Referenten und Prominente werden für kommerzielle Patienten-Informationsveranstaltungen in der Regel gut bezahlt. Es handelt sich um ein bezahltes „Engagement“ vor dem Hintergrund kommerzieller Interessen und es geht auch um sehr viel Geld aus den Sozialkassen.

    Frauen mit Brustkrebs, für die diese neue Form des „Infotainments“, bei dem Unterhaltung und Information wohl dosiert zum Event gestaltet werden, sind diese komplexen Zusammenhänge häufig nicht bewusst.

    Betrachten wir die hohen Preise, die für verschiedene der neuen Brustkrebsmedikamente von den Krankenkassen finanziert werden, so gibt es hier Diskussionsbedarf mit allen Verantwortlichen: Sind die Ressourcen richtig verteilt? Wie kann sichergestellt werden, dass sterbende Frauen in schwierigsten Lebenssituationen am Lebensende nicht allein die teuersten Medikamente erhalten, während es an Pflege mangelt? Wer darf und wer sollte lebensbedrohlich erkrankte Menschen über verschreibungspflichtige Medikamente zukünftig informieren?

    Weiterlesen

    Am Tod mogelt sich keiner vorbei in der FAZ v. 14.09.2013

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