Olbricht, Ingrid

(Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2018)

Dr.in med. Ingrid Olbricht (*27. März 1935 in Frankfurt am Main; † 4. Januar 2005 in Kaitaia, Neuseeland1) war eine Ärztin aus Deutschland, deren Arbeitschwerpunkte Frauengesundheit und Psychosomatik, speziell Traumatherapie von sexuell traumatisierten Patientinnen, Essstörungen, gynäkologische Psychosomatik und Brustkrebs waren. Sie gilt als Pionierin der Traumatherapie und war eine zentrale Fachexpertin der Frauengesundheitsbewegung in Deutschland. Ingrid Olbricht starb 4. Januar 2005 in Kaitaia, Neuseeland an den Folgen von Amytropher Lateralsklerose (ALS).

Beruflicher Werdegang

Ingrid Olbricht

Von 1955/56 bis 1958 studierte Ingrid Olbricht Medizin an der Goethe-Universität in Frankfurt/M. Nach einer Familienzeit nahm sie 1966 das Studium mit dem 1. Semester an der Philipps-Universität in Marburg/Lahn erneut wieder auf. 1972 bestand sie dort die ärztliche Prüfung. Nach ihrer Zeit als Medizinalassistentin in Marburg wurde ihr 1973 die Approbation als Ärztin erteilt. Ihre Dissertation „Der Aussagewert der Plattenthermografie im Vergleich mit der klinischen und mammografischen Untersuchung“ (1975) fertigte sie an der Frauenklinik der Universität in Marburg (Leitung Prof. Dr. R. Buchholz) an.2

1979 schloss sie ihre Ausbildung zur Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie an der Universitätsnervenklinik in Marburg ab. Von 1979 bis zum Jahr 2000 war Olbricht zunächst Oberärztin und später Chefärztin der Abteilung Psychosomatik/Psychotherapie der Wicker-Klinik Bad Wildungen, wo sie sich u.a. besonders für geeignete Behandlungsangebote für weibliche Opfer sexualisierter Gewalt eingesetzt hat.3

Engagement für Frauengesundheit: Wegweiserin und Wegbereiterin für Ansätze zu einer frauengerechteren Gesundheitsversorgung

1981 organisierte Olbricht den ersten Workshop des Wildunger Arbeitskreis für Psychotherapie (WAP) und wurde später auch 1. Vorsitzende des 1985 gegründeten gleichnamigen Vereins. 1987 richtete sie die ersten Therapiegruppen für sexuell traumatisierte Frauen ein und 1993 war sie u.a. Mitbegründerin und Gründungsvorstandsfrau im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) und damit eine der zentralen Frauen der Frauengesundheitsbewegung in Deutschland. Olbricht arbeitete interdisziplinär und war offen für die Zusammenarbeit mit Heilpraktikerinnen.4

„Wie keine andere hat die 2005 verstorbene Ärztin, Therapeutin und Autorin Ingrid Olbricht durch ihre Arbeit und ihre Bücher deutlich gemacht, wie wichtig der eigene, für sich selbst definierte Zugang zum Körper, und im Besonderen zu den Brüsten, für das Selbstwertgefühl und die Gesundheit ist. Diese Gedanken sind heute noch kaum präsent, die fremdbestimmte Definitionsmacht über den Frauenkörper hat ein nie gekanntes Maß erreicht. Umso wichtiger ist es, sich den Gedanken von Ingrid Olbricht erneut zuzuwenden.“5

Ingrid Olbricht beschreibt Frauen als Objekte männlichen Forscherdrangs.6 In ihrem Vortrag „Die Norm ist männlich“ stellte sie auf dem Matriachatskongress 2003 Beispiele für eine wenig gendergerechte Medizin vor, in der die Orientierung an der Frau noch in den Kinderschuhen stecke.7

Olbricht setzte sich „für die Wertschätzung von Frauen ein und wandte sich konsequent gegen Medikalisierung und Pathologisierung von Frauen. Immer wieder zeigte sie Wunden, die den Frauen durch die Gewalt der Sprache zugeführt werden“.8

Ingrid Olbricht bot außerdem frauengerechte Weiterbildungsreihen für Fachfrauen mit frauengemäßen Theorieinhalten und Orientierung zu frauenspezifischen Lebenszusammenhängen an. Dort, wo solche Informationen speziell in den Fachbereichen Psychotherapie, Psychosomatik und Therapie von Frauen mit Gewalterfahrungen und sexueller Traumatisierung fehlten, setzte sie sich für die Neuentwicklung entsprechender Informationen ein. Medizinhistorische Zusammenhänge zu Frauengesundheit, Frau und Gesellschaft flossen dabei mit ein.9

Traumaforschung, Traumatherapie

Ingrid Olbricht wird als „eine der Pionierinnen der Traumtherapie in Deutschland“ beschrieben.10 Sie setzte sich dabei früh für eine geschlechtersensible Traumatherapie, besonders auch in geschlechtergetrennten Gruppen ein. Möglichkeiten einer Stabilisierung sähen für Frauen und Männer unterschiedlich aus, auch sei ein frauenspezifischer Blick erforderlich. Therapeutinnen gab sie mit auf den Weg, dass ein Trauma an die Existenz geht, was sie als Ohnmachtserfahrung beschrieb. Danach verändern sich Menschen durch Ohnmachtserfahrungen, unabhängig von der Art des Traumas, das eine schwere Erkrankung, eine Vergewaltigung oder ein Unglück sein kann, „also wenn Handeln oder Flucht nicht mehr geht. Und dann verstehen, was daraus folgt“. Olbricht begriff „die betroffenen Frauen als sehr starke Frauen, sonst hätten sie nicht überleben können“. Sie entwickelte eine Form der Traumatherapie (TRIMB, Trauma Recapitulation with Imagination, Motion and Breath), die sie im mittelamerikanischen indigenen/schamanischen Umfeld entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat (Basis: »Die Zauberin« von Taisha Abelar). Die Methode wurde dort genutzt, um kollektive Traumata wie Hungersnöte, Naturkatastrophen, kriegerische Auseinandersetzungen o.ä. zu bewältigen.11

Die weibliche Brust und Brustkrebs

Krank machende Lebensbedingungen von Frauen und das Thema Brust gehörten zu Ingrid Olbrichts Themenfeldern ihres besonderen Interesses. Bereits in ihrer 1972 begonnenen Dissertation (veröffentlicht 1975) befasste sich Olbricht mit Mammadiagnostik und speziell mit dem Vergleich von Mammographie und Thermographie. Die (männlichen) Ärzte in ihrem akademischen Umfeld hatten ihr zuvor vergeblich zu erklären versucht, dass dies eigentlich überhaupt kein Thema sei.12 In einer Reihe von Büchern griff sie das Thema der weiblichen Brust immer wieder auf. Sie befasste sich mit Grenzüberschreitungen und Aspekten der Entwertung, Enteignung und Kolonisierung der weiblichen Brust und speziell mit Einzelthemen wie Stillen, Zusammenhängen zwischen Selbstwertgefühl und weiblicher Brust sowie Brustkrebs.

Veröffentlichungen

Zeitschriftenaufsätze/Kongressbeiträge und Beiträge in Sammelbänden (Auswahl)

  • Traumatisierung durch Brustkrebs und Brustamputation. Vortrag anlässlich der 1. internationalen Trauma-Tagung ca. 1985 in Beer Sheva
  • Tagungsdokumentation der Tagung des Wildunger Arbeitskreises für Psychotherapie e.V. vom März 1988. Enthalten sind zwei Beiträge von Ingrid Olbricht: Vertreibung aus dem Paradies – und nun? (S. 131) und Der Mensch als Schöpfer – Konsequenz der Vertreibung? (S. 143). In Der Mensch als Schöpfer setzt sie sich mit den Folgen von Gentechnologie auseinander, die sie als männlich dominierte Domäne beschreibt:

    „Zwar sind auch Frauen an der Entwicklung der Gentechnologie beteiligt, aber nur in verschwindend geringem Maße – und meist nicht an maßgeblicher Stelle. […] Das was Männerhirne gebären, dient der Manipulation der Naturgesetze und damit der Lebensvernichtung. […]. Eine bedrohliche Entwertung hat, parallel zur erbitterten Bekämpfung der Abtreibung als Kontrollmöglichkeit der Frau, eingesetzt. Leben wird verfügbar, ist jeder Art von Mysterium oder Mythos entkleidet, das Machbare wird gemacht, ohne die Folgen zu bedenken.“

  • Der Verlust, der nicht betrauert werden darf: über die psychischen und psychosomatischen Folgen der Gebärmutterentfernung. Interview mit Ingrid Olbricht in: Gebärmutter – Das überflüssige Organ? Barbara Ehret Wagner (Hg.) u.a., Rowohlt 1994, ISBN 3-499-19636-0, S. 83-90
  • Das Symbol der Schlange (ca. 1995 für den AKF, mit freundlicher Genehmigung) 
  • Interview in AKF-Information, geführt von Christa Diegelmann am 14. Mai 2001. Erschienen in AKF-Information 2/2001, S. 10 ff
  • FRAUENgesundheit männerMEDIZIN in: Dokumentation FrauenGesundheitsForum zwischen Rhein und Haardt, Fachtagung für Multiplikatorinnen im Gesundheitswesen und interessierte Frauen, 08. März 2001 in Ludwigshafen am Rhein
  • Strukturelle Gewalt im stationären Setting, in:  Özkan, I. (Hg.) Trauma und Gesellschaft: Vergangenheit in der Gegenwart Ibrahim Özkan, Vandenhoek und Rupprecht 2002
  • Malen in der Traumatherapie – diagnostische und prognostische MöglichkeitenMalen in der Traumatherapie – diagnostische und prognostische Möglichkeiten. In: Ruth Hampe u.a.(Hg.): Trauma und Kreativität: Therapie mit künstlerischen Medien, Dokumentation zur 13. Jahrestagung der IGKGT an der Universität Salzburg, Universität Bremen 2003, S. 63-68
  • Trauma, posttraumatische Belastungsstörung und Traumatherapie. In: Trauma und Heilungswege. Lachesis 32 v. April 2004

Buchveröffentlichungen

olbricht_verborgeneDie Brust – Das enteignete Organ aus der Reihe Verborgene Quellen der Weiblichkeit. Kreuzverlag Stuttgart, 1985 (3-7831-0795-4), 1989 auch unter dem Titel Die Brust: Organ und Symbol weiblicher Identität (3-499-18525-4) als Rowohlt Taschenbuch erschienen. Eine Rezension der 2. Aufl. erschien im Oktober 1990 im Dt. Ärzteblatt (pdf). Die dritte Auflage des Buches erschien unter dem Titel Brustansichten : Selbstverständnis, Gesundheit und Symbolik eines weiblichen Organs 2002 in Berlin bei Orlanda (ISBN 978-3-92982-393-4). Der Inhalt der drei Ausgaben ist identisch, auch wenn der Titel eine Metamorphose von kämpferisch („Enteignung“) über medizinisch („Organ“) bis zur optischen Wahrnehmung („Brustansichten“) durchlaufen hat. Ingrid Olbricht beschreibt in diesem Buch in der für sie typischen sanften Art und Weise sehr bestimmt den Umgang mit der weiblichen Brust in einer männlich geprägten Gesellschaft und Medizin.

  • Wege aus der Angst: Gewalt gegen Frauen, Ursachen, Folgen, Therapie. C.H. Beck 2004. ISBN 3-406-51759-5, Rezension von Dr. Claudia Bundschuh bei socialnet.de
  • Immer wieder neu beginnen: Wider die Resignation von Ingrid Olbricht und Ursula Baumgardt (Hg.) erschienen bei Kösel 1993. ISBN 3-466-34165-5
    Das Buch enthält drei Hauptkapitel:
    – Wie kann Krankheit zu einem Neuanfang werden?
    – Wie können verschiedene therapeutische Methoden dem einzelnen zu einer neuen Einstellung sich selbst gegenüber verhelfen? und
    – Wie kann durch eine Auseinandersetzung mit Fragen der Zeit, der Kultur und der Tradition eine Veränderung des Bewusstseins und damit ein Neuanfang erreicht werden?
    Es enthält von Ingrid Olbricht die Aufsätze „Voraussetzungen des Neubeginns“ (S. 13) und unter der Rubrik Neuanfang bedingt durch Krankheit das Kapitel „Das Leben neu überdenken“ (S. 23) und Psychosomatik – Neubeginn und Wiederentdeckung (S. 23).
  • Was Frauen krank macht: Der Einfluss der Seele auf die Gesundheit der Frau. Kösel 1993. ISBN 3-466-30341-9.

    „Frauen gelten als kränklicher und schwächer. Die Kosten für ihre Gesundheit und ihre Behandlungen sind höher, die psychosomatischen Erkrankungen häufiger als bei Männern. Den Hintergründen dieser Erscheinungen geht Ingrid Olbricht nach, indem sie die körperlichen, seelischen, sozialen und ökologischen Gegebenheiten überprüft, die dabei eine Rolle spielen. Auch das Bild der Frau, das diesen Überlegungen zu Grunde liegt, wird kritisch hinterfragt. Das Buch ist den Lebensphasen folgend aufgebaut.“ (Zitat Klappentext)

  • Die Suche nach dem Paradies: Illusionen – Wünsche – Realitäten von Ursula Baumgardt/Ingrid Olbricht (Hg.) erschienen bei Kösel 1989. ISBN 3-466-34220-1
  • Alles psychisch? Der Einfluss der Seele auf unsere Gesundheit, erschienen bei Kösel 1989. ISBN 3-466-30295-1
  • Dem Virus auf der Spur: Innenansicht einer Psychotherapie. Kösel-Verlag 1987. ISBN 3-466-34162-0

Dissertation

Der Aussagewert der Plattenthermografie im Vergleich mit der klinischen und mammografischen Untersuchung: Erfahrungsbericht über 386 histologisch gesicherte Fälle. Marburg. Diss. 1975

Audio

Radiosendung „Dr. Ingrid Olbricht: Die Brust – Organ und Symbol weiblicher Identität“ bei ORF/Focus gesendet am 16.04.2005 (Mitschnitt eines Vortrags aus der Reihe „Fragen unseres Daseins: Die Brust: Das enteignete Organ“ von 1991)

Bildnachweis: Porträt Copyright AKF e.V., mit freundlicher Genehmigung 

References

  1. Bad Hersfelder Zeitung v. 15.01.2005
  2. Lebenslauf der Dissertation, Marburg 1975
  3. Fröhlich, G. Abschied von Dr. Ingrid Olbricht. In: Wicker Magazin, 4. Ausg., Jan. – Jun. 2001
  4. Kompetenz in Frauenhand, 2. Frauennaturheilkundekongress in Berlin, Lachesis Nr. 33 v. Juli 2005
  5. clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit (69, 34. Jahrgang v. November 2009) zum Thema „Brustgesundheit – was Frauen bewegt“
  6. Vortrag FRAUENgesundheit männerMEDIZIN in: Dokumentation FrauenGesundheitsForum zwischen Rhein und Haardt, Fachtagung für Multiplikatorinnen im Gesundheitswesen und interessierte Frauen, 08. März 2001 in Ludwigshafen am Rhein https://web.archive.org/web/20050310001325/http://www.axel-osche.de/gsb/pdf/frauengf.pdf
  7. Medizin: Die Norm ist männlich: Rede von Dr.in med. Ingrid Olbricht beim Matriarchats-Kongress in Luxembourg (Zusammenfassung von einem Kongress-Teilnehmer und Matriarchat.Info-Leser), https://web.archive.org/web/20170314131016/http://matriarchat.info/medizin/medizin-die-norm-ist-maennlich.html
  8. Barbara Ehret-Wagener in „Laudatio für eine bewegende Frau: Ingrid Olbricht, AKF-Information 2/2001, S. 14
  9. AKF-Informationen, Mai 1996, S. 4
  10. AKF-Information 2/2001, S. 10, Christa Diegelmann im Interview mit Ingrid Olbricht
  11. TRIMB wird heute weiterentwickelt von Ellen Spangenberg, s. dazu Homepage von Ellen Spangenberg, http://www.ellen-spangenberg.de/Trimb-Methode.html, Abruf 04/2018 und Leseprobe bei Klett-Cotta (Behutsame Trauma-Integration (TRIMB): Belastende Erfahrungen lösen mit Atmung, Bewegung und Imagination von Ellen Spangenberg, pdf)
  12. Hörbeitrag aus der Reihe „Fragen unseres Daseins: Die Brust – Organ und Symbol weiblicher Identität“ (Vortrag von 1991), gesendet als Radiosendung bei ORF/Focus am 16.04.2005
1 Kommentar
  1. […] eine lange Tradition der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Brustkrebs, die auf die Ärztin Dr. Ingrid Olbricht (Jg. 1935 – 2005), Mitbegründerin des AKF und langjährigen Vorstandsfrau, zurück […]

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