Plastic Planet, der Film – oder: Brustkrebs kommt nicht von ungefähr …

Slogan des neuen Films von Werner Boote: „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.“ Das wäre eine gute Nachricht für unseren Planeten und ist Wasser auf die Mühlen von Frauenorganisationen wie Breast Cancer Fund, No More Breast Cancer Campaign, Prevention is the Cure oder Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.), die bereits seit vielen Jahren vor dem sträflichen Umgang mit bekannten Risiken warnen und sich für Verhältnisprävention zur Vermeidung von Brustkrebs einsetzen. Dazu müssten Schadstoffe wie Bisphenol A endlich wirkungsvoll gebannt werden. Passend und rechtzeitig zum Deutschen Krebskongress, der zum Thema Verhältnisprävention im Programm leider wenig ausweist,  startet Bootes Film Plastic Planet am 25. Februar in deutschen Kinos. Empfehlung: Unbedingt ansehen.

Gleichzeitig mit dem Filmprojekt ist eine informative Webseite entstanden, auf der umfangreiches Informationsmaterial in deutscher Sprache bereitgestellt wird. Dort gibt es den hier bereits eingeblendeten Trailer wie auch mehr zu den Filminhalten, Materialien für Schulen und Wissenschaft, Alternativprodukte, Produkttests, Merkblätter und vieles andere.

Mehr Info

Plastic Planet Webseite
Merkblatt Gefahren im Haushalt (pdf, aus den Filmmaterialien)
Beunruhigendes Mineralwasser: Östrogene aus der Plastikflasche
von Beate Schmidt

Mehr zum Thema

Sabrina McCormicks „No Familiy History“ (Film)

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