Die elektronische Gesundheitskarte: Bestandsaufnahme aus Patientinnensicht

Hinweis: Stand 08/2013 – Die Problematik um die Elektronische Gesundheitskarte ist hartnäckig und hat sich leider nicht erledigt, auch wenn die Auseinandersetzung damit schon länger anhält.

Aktionsbündnis: Stoppt die e-Card!

Alle aktuellen Informationen rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) bietet das Aktionsbündnis Stoppt die e-Card!

Sensible Gesundheitsinformationen gehören in ein Vertrauensverhältnis zwischen Patientin und ihre Ärztinnen bzw. Ärzte und nicht auf Datenautobahnen von Konzernen. Wie fortgeschritten Zugriff und Überwachung auf unsere Daten bereits sind, zeigt exemplarisch Edward Snowden, wenn auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Dennoch liegt die gleiche Grundproblematik – die Digitalisierung unserer personenbezogenen Daten und der unerwünschte Zugriff darauf – zugrunde. Wir fordern speziell die gesetzlichen Krankenkassen auf, unsere Interessen als Versicherte zu vertreten und unsere sensiblen Gesundheitsdaten sorgsam zu schützen.

Konzeption: Wie funktioniert die elektronische Gesundheitskarte (eGK)?

Weiterführende Info

Internationale Ärzte für die Verhütung dese Atomkriegs, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW):

„Berlin, gesunde Stadt für Frauen“: Mehr Info zum Netzwerk Frauengesundheit Berlin

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4 Kommentare zu “Die elektronische Gesundheitskarte: Bestandsaufnahme aus Patientinnensicht”

  1. Breast Cancer Action Germany 26. August 2013 at 16:18 #

    s. dazu auch Ärztliche Schweigepflicht, Gesundheitskarte und Edward Snowden im Blog der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie

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