Alle Beiträge | Komen

Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Unter dem Titel „Escape from the Heartland – Atrazine, Susan G. Komen, and KFC” 1 berichtet Sandra Steingraber auf der Webseite von Breast Cancer Action Montreal über den Einsatz des Pestizids Atrazin, das allerdings in der EU derzeit löblicherweise verboten ist. Atrazin wird dennoch auch in Deutschland

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Komen oder Patente "für die Heilung"

Komen oder Patente "für die Heilung"

Die Susan G. Komen Foundation ist eine „Charity-Organisation“, die mit so fragwürdigen Projekten wie etwa 2010 einer Zusammenarbeit mit Kentucky Fried Chicken (KFC) Geld „gegen Brustkrebs“ sammelt. Die Komen-Kampagne für den Konsum von rosa verpackter, fettiger und ungesunder Ernährung mit Grillhähnchen brachte viel Kritik. Breast Cancer Action

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Komen, Susan G. (1943 – 1980)

Susan G. Komen war eine amerikanische Brustkrebspatientin. Susan Goodman, später Susan Goodman Komen, wurde 1943 in Peoria, Illinois geboren und erhielt im Alter von 33 Jahren (1976?) die Diagnose Brustkrebs.[i] Sie starb drei Jahre später (1980) an den Folgen von Brustkrebs.[ii] Ihre jüngere Schwester, Nancy Goodman Brinker,

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Komen – Die Organisation

Hinweis: Bisher bezieht sich dieser Artikel allein auf die amerikanische Komenorganisation, der Artikel ist – wikiüblich – im Aufbau! Hintergrund Susan G. Komen war eine amerikanische Brustkrebspatientin. Susan Goodman, später Susan Goodman Komen. Sie wurde 1943 in Peoria, Illinois geboren und erhielt im Alter von 33 Jahren

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ANTIPINK – Mehr Beispiele zum Brustkrebsmonat

ANTIPINK – Mehr Beispiele zum Brustkrebsmonat

Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger etwas vorzumachen“: Versehen mit einer exemplarischen Bildersammlung plädiert die Medizinsoziologin Gayle Sulik für einen radikalen Richtungswechsel im gesellschaftlichen Umgang mit Brustkrebs.Weiterlesen … In „Pink Ribbons, Inc.“ geht die Soziologin Samantha King der „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs auf den Grund. Sie sieht

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Pink Ribbon, Inc. – Das Samantha-King Buch oder Die „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs

Pink Ribbon, Inc. – Das Samantha-King Buch oder Die „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs

Samantha King: Pink ribbons, inc. : breast cancer and the politics of philanthropy. Minneapolis : University of Minnesota Press, 2006. ISBN 0816648980, 9780816648986 9780816648, 993 0816648999 Infotext: Gudrun Kemper Samantha King ist die Autorin des bereits im Jahr 2006 erschienenen Buchs Pink Ribbon, Inc. Sie schreibt zur Geschäftspraxis und

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Léa Pool Doku: Pink Ribbons, Inc.

Léa Pool Doku: Pink Ribbons, Inc.

Lea Pool orientiert sich mit ihrer vom National Film Board Kanada produzierten Dokumentation, von der Barbara Brenner sagt, dass er so in den USA nicht möglich gewesen wäre, an Samantha Kings Buch Pink Ribbons, Inc. Die rosa Schliefe wurde gekidnapped und die Krankheit wird benutzt, sagt sie.

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Versprich, dass du die Inhaltsstoffe liest …

Prinzip Pink-Washing: Das neue Produkt, mit dem die amerikanische KOMEN-Foundation aktuell Geld sammeln möchte, ein Parfum namens „Promise me“, steht in der Kritik: Nur 1,51 US $ des Produktpreises in Höhe von 59 US $ sollen der Brustkrebsorganisation zukommen, und die Inhaltsstoffe konnten im Tierversuch bereits krebserregendes Potential

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KomenWatch: Archiv, Stimme, Wegweiserin

    Die Webseite KomenWatch baut ein Archiv zur kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle der amerikanischen Brustkrebsorganisationen Komen, die unter anderem auch in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit aktiv ist, auf.  Die Webseite soll ein Platz für Diskussion und das Sammeln von relevanten Information zu Komen

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Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt rezensierte in „The Women’s Review of Books” (Vol. XVIII, No. 6) im März 2001 den bei St. Martin’s Press in New York erschienenen Titel „Breast Cancer: Society shapes an Epidemic“ [Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt] herausgegeben von Anne S. Kasper und Susan Ferguson. Sharon Batt,

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.