Alle Beiträge | AKF – Arbeitskreis Frauengesundheit

AKF-Jahrestagung 2013 – Grenzüberschreitungen – Frauengesundheit in einer globalisierten Welt: Kurzstatements zur Diskussion mit AKF-Fachfrauen (Brustkrebs)

AKF-Jahrestagung 2013 – Grenzüberschreitungen – Frauengesundheit in einer globalisierten Welt: Kurzstatements zur Diskussion mit AKF-Fachfrauen (Brustkrebs)

Text: Gudrun Kemper Im AKF gibt es eine lange Tradition der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Brustkrebs, die auf die Ärztin Dr. Ingrid Olbricht (Jg. 1935 – 2005), Mitbegründerin des AKF und langjährige Vorstandsfrau, zurückgeht. Die immer noch steigenden Neuerkrankungsraten zeigen die heutige Relevanz des Themas und

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Nicht forcieren – Der Fall Jolie: Prophylaktische Mastektomie als „proaktive Prävention“?

Nicht forcieren – Der Fall Jolie: Prophylaktische Mastektomie als „proaktive Prävention“?

Angelina Jolie, BRCA-Gentests und genetisch bedingter Brustkrebs Pressemeldung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) Berlin, den 05.06.2013 Als größter Zusammenschluss von Frauengesundheitsorganisationen in Deutschland stellt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) vor dem Hintergrund umfangreicher Medienberichterstattungen zu Angelina Jolies

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Erinnerung an Christine Brunswick

Erinnerung an Christine Brunswick

Ende Februar 2013 starb Christine Ann Brunswick an den Folgen ihrer Krebserkrankungen. Christine Brunswick wurde 60 Jahre alt und war bis zu ihrem Tode Vizepräsidentin und Vorstandsmitglied der amerikanischen National Breast Cancer Coalition (NBCC). Sie vertrat die Organisation auf internationalen Kongressen wie z.B. der 4. United Nations World Conference on

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Olbricht, Ingrid

Olbricht, Ingrid

Lebensdaten Dr. med. Ingrid Olbricht (*27. März 1935 in Frankfurt am Main; † 4. Januar 2005 in Kaitaia, Neuseeland) 1 war eine Ärztin aus Deutschland, deren Arbeitschwerpunkte Frauengesundheit und Psychosomatik, speziell Traumatherapie von sexuell traumatisierten Patientinnen, Essstörungen, gynäkologische Psychosomatik und Brustkrebs war. Beruflicher Werdegang Von 1955/56 bis 1958 studierte Ingrid

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Hormontherapie (Hormon“ersatz“therapie) und Brustkrebs

Bilanz Hormontherapie und Brustkrebs – 10 Jahre nach Abbruch der Hormonersatztherapie (Stand August 2012) Text dieses Abschnitts: Dr. med. Maria J. Beckermann [1] Brustkrebs: Wie der S3-Leitlinie zu entnehmen ist, erhöht eine kombinierte Estrogen-Gestagen-Hormontherapie das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken von 30 auf 38 von 10.000 Frauen pro

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Kompetenz in Frauenhand | Lachesis 33

Kompetenz in Frauenhand | Lachesis 33

2. Naturheilkundekongress in Berlin – Lachesis 34 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich mit dem Thema Schmerz vom Juli 2005 Aus dem Inhalt Nachrufe (Ingrid Olbricht, Gesine Meerwein) Kompetenz in Frauenhand (Eröffnungsrede Maria Zemp) Initiation für Frauen in heilenden Berufen (Beate Ruttkowski) IRIS – Frauenspezifische Kompetenz in

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Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten

Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten

Dokumentation der 6. Jahrestagung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) am 6. und 7. November 1999 in Bad Pyrmont mehr Info zum AKF Artikel komplett / zip zum Download (31,6 MB) (Die einzelnen Artikel sind hinter den farbigen Links als pdf-Dokument auf der Webseite

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Zur Kontroverse um das Mammographie-Screening

Zur Diskussion der Kontroverse um das Mammographie-Screening gab es im AKF im ein Arbeitstreffen. Fachexpertinnen hatten sich im September 1999 zu einem Meeting in Köln getroffen, um kontroverse Standpunkte auszutauschen. Dabei wurden aktueller Stand, kritische Punkte und Aspekte, die für Mammographie-Screening sprechen, diskutiert. Die wichtigsten Punkte halten wir

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.