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Risikofaktoren für Brustkrebs

Risikofaktoren für Brustkrebs

Diese Seite wird weiter bearbeitet und befindet sich im Aufbau! Die Information ist aktuell nicht vollständig.  Etablierte Modelle für das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, berücksichtigen nicht die Muster der Erkrankung bei Frauen unter 35 Jahren, vor allem nicht bei Afroamerikanerinnen. Abgesehen von möglichen Ausnahmen, wie etwa einer Belastung mit ionisierender Strahlung oder bekannten genetischen Mutationen, stehen

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Brustkrebs: Ernährung und Prognose

von Beate Schmidt Bereits im letzten Jahr wurde im Deutschen Ärzteblatt eine Übersichtsarbeit mit dem Titel „Einfluss von Übergewicht und Ernährung auf die Prognose des Mammakarzinoms“ veröffentlicht. Vier WissenschaftlerInnen aus München und Düsseldorf haben 17 Kohortenstudien, in die jeweils mehr als 200 Patientinnen einbezogen waren, Interventionsstudien und

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Alkohol und Brustkrebsentstehung

Alkohol und Brustkrebsentstehung

Es gibt diverse Studien, die Alkoholkonsum und die Entstehung von Brustkrebs in einen Kontext stellen. Dabei waren die Trinkgewohnheiten (Häufigkeit, Trinkmengen, sog. „Komasaufen“, Trinkverhalten in verschiedenen Altersstufen etc.) bisher nicht wirklich gut untersucht. Daten dazu liefert die Nurses‘ Health Study, die zwischen 1980 und 2008 insgesamt 105.986

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Brustkrebs und Ernährung

Ein großer Teil der nicht genetisch bedingten Brustkrebserkrankungen wird erklärt durch reproduktive und hormonelle Faktoren. In Bezug auf Ernährungsfaktoren konnte nur für Frauen nach der Menopause ein Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Übergewicht bzw. für Alkoholkonsum (Key et al, 2003) belegt werden. Verschiedene größere prospektive Studien haben beobachtet,

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Brustkrebs: Vom Schnittrand zum Bisphosphonat und zum Alkoholkonsum (SABCS 2009, IV)

Brustkrebs: Vom Schnittrand zum Bisphosphonat und zum Alkoholkonsum (SABCS 2009, IV)

Druckversion | pdf >> Teil I – V hier Über die Berichte von Jane Zones vom Breast Cancer Action-Vorstand, San Antonio Breast Cancer Symposium 2009, Donnerstag 10.12.2009 zusammengestellt von Gudrun Kemper Brustkrebs-Chirurgie: Entwicklung einer neuen Technologie zur Vermeidung von Nachoperationen Frauen aus fünf verschiedenen Brustkrebs-Organisationen  – Breast

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.