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Brustkrebs: Ernährung und Prognose

von Beate Schmidt Bereits im letzten Jahr wurde im Deutschen Ärzteblatt eine Übersichtsarbeit mit dem Titel „Einfluss von Übergewicht und Ernährung auf die Prognose des Mammakarzinoms“ veröffentlicht. Vier WissenschaftlerInnen aus München und Düsseldorf haben 17 Kohortenstudien, in die jeweils mehr als 200 Patientinnen einbezogen waren, Interventionsstudien und

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Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Eine geringfügige Gewichtszunahme nach Brustkrebs beeinflusst die Überlebenschancen nicht, eine starke Gewichtszunahme führt zu einem höheren Risiko, an den Folgen von Brustkrebs zu versterben. Das sind die Ergebnisse des amerikanischen Gesundheitsdienstleisters Kaiser Permanente (Krankenversicherung, Klinikbetreiber, Ärzteorganisation, Apothekenkette: „Amerika ist das größte Versuchslabor der Welt“, sagt Sophia Schlette[i],

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Neue Studie zu Körpergewicht und Brustkrebs: DAMES

Neue Studie zu Körpergewicht und Brustkrebs: DAMES

Bericht von Beate Schmidt In der April-Ausgabe des monatlichen Newsletters „CancerWise“ des M. D. Anderson Cancer Centers mit Sitz in Texas, USA erschien ein Artikel über eine neue Studie zum Zusammenhang von Brustkrebs und Körpergewicht. Titel: Weight-Loss Trial Targets Breast Cancer (dt.: Studie zur Gewichtsreduktion zielt auf

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Brustkrebs, Cola und Aspartam: Hinweise auf doppelte Risiken

von Gudrun Kemper (zuletzt aktualisiert 01/2015) Die Diskussion um Gesundheitsrisiken bei „Erfrischungsgetränken“ wie Cola und Süßstoffen wie Aspartam gibt es schon lange. Risiken werden in der Regel solange ausgeschlossen, bis sie in Langzeitbeobachtungen doch nachgewiesen werden. Wir leben in einer chemischen Welt. Die erste Aspartam-Studie Ein Forschungsteam

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Fettreduzierte Diät & Brustkrebsüberleben (WINS-Studie)

Zusammenstellung Gudrun Kemper Ernährung, Brustkrebs und insbesondere der Konsum von Fett in der Nahrung ist in der Vergangenheit immer wieder einmal Gegenstand klinischer Forschungen gewesen. Der Zusammenhang zwischen Fett in der Ernährung in Bezug auf die Entstehung von Brustkrebs, aber auch bei Frauen, die bereits an Brustkrebs

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.