Alle Beiträge | Ursachen

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

Weiterlesen

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

Weiterlesen

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Am 5. März 2015 organisierte die Health and Environment Alliance (HEAL) gemeinsam mit Women in Europe for a Common Future (WECF) und dem FrauenGesundheitsZentrum München einen Workshop zu verschiedenen Aspekten von Krankheitsentstehung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs). Schwerpunkte waren dabei verschiedene chronische Erkrankungen wie beispielsweise Brustkrebs,

Weiterlesen

Brustkrebs als Berufskrankheit

Brustkrebs als Berufskrankheit

Bei CBGnetwork.org (Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.) ist gerade eine neue Veröffentlichung zu Schadstoffen in Schulen und öffentlichen Gebäuden erschienen (Hans-Ulrich Hill: Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden, pdf). Es hat verschiedentlich bereits Klagen im Zusammenhang mit Brustkrebs bei Lehrerinnen gegeben, doch bisher wurden alle Klagen abgewiesen, s.

Weiterlesen

Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

Weiterlesen

Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

Weiterlesen

Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Liebe FreundInnen und NetzwerkerInnen des BCAction Germany-Projekts, auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben, die unsere Stimme hörten und Interesse daran hatten, gemeinsam mit uns „quer“ zu denken und Positionen von Frauen herauszufiltern aus all dem, was

Weiterlesen

Dringlichkeitsappell der Französischen Nationalversammlung zu hormonellen Störchemikalien (Endokrine Disruptoren, EDCs)

Der Europa-Auschuss der französischen Nationalversammlung (Commission des Affaires Européennes, vorgetragen durch den Abgeordneten Jean-Louis Roumengas), hat bei der Überarbeitung des Maßnahmenkatalogs zu endokrinen Disruptoren (EDCs) mit einem Report Kritik an den Verzögerungstaktiken der französischen Regierung und der Europäischen Kommission geübt. Endokrine Disruptoren stehen im Verdacht, die Entstehung von

Weiterlesen

Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Dr. Susan Love hat den Jahresbericht (Annual Report) ihrer Dr. Susan Love Research Foundation (DSLRF) für das Jahr 2013 vorgelegt. Die Geschäftsführerin ihrer Stiftung, Naz Sykes, ist zu einem Fernsehsender gewechselt und Love sucht gegenwärtig eine Nachfolgerin für die Position, während sie selbst sich als „Chefvisionärin“ der

Weiterlesen

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Im Juni 2012 organisierte die Europäische Kommission im Berlaymont-Gebäude in Brüssel eine Konferenz, um die anstehenden politischen Initiativen zum Umgang mit endokrinen Disruptoren (ED) zu erörtern. Geladen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt sowie Repräsentanten von Interessengruppen und von EU-Mitgliedstaaten. Die Konferenz war Teil von groß

Weiterlesen
Seite 1 von 41234

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

Werbung?

Diese Webseite ist werbefrei.

Akkreditierung

Diese Website ist bei der Health On the Net Foundation akkreditiert.
Wir berücksichtigen HONcode Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo. Diese Website ist seit 2007 bei der Health On the Net Foundation akkreditiert. Wir berücksichtigen HONcode-Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo.

LibraryThing

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.