Alle Beiträge | Strahlenbelastung

Mammographie, Röntgenuntersuchungen, Umwelt: Zum Stand der Strahlenbelastung

Mammographie, Röntgenuntersuchungen, Umwelt: Zum Stand der Strahlenbelastung

  Die Bundesregierung unterrichtete in ihrer aktuell veröffentlichten Drucksache 17/14395 (pdf) vom 12.07.2013 über Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2011. Darin enthalten sind eine Reihe von Informationen zum Mammographie-Screening in Deutschland, zum Stand von nach wie vor durchgeführten sog. „grauen Mammographien“, den Strahlenbelastungen durch andere medizinische Untersuchungsmethoden

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Röntgenstrahlen, Mammographie, BRCA-1, BRCA-2 und Brustkrebs

Röntgenstrahlen, Mammographie, BRCA-1, BRCA-2 und Brustkrebs

Frauen sind in der Vergangenheit – mit teilweise schwerwiegenden Folgen – medizinischer Röntgenstrahlung zu diagnostischen Zwecken ausgesetzt worden. So wurden im British Medical Journal jetzt Ergebnisse einer retrospektive Studie an Frauen mit Veränderungen an den sog. „Brustkrebsgenen“ BRCA-1 und BRCA-2 veröffentlicht. Die Studienteilnehmerinnen waren zuvor mit Röntgenaufnahmen

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Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Direkt zum Download Broschüre Gemeinsame Pressemeldung  von AKF  und WECF Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) WECF Germany – Women in Europe for a Common Future e.V. „Brustkrebs und Umwelteinflüsse“, die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken, ist gerade bei den beiden Frauenorganisationen Women in

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Licht als Risikofaktor für Brustkrebs

Licht als Risikofaktor für Brustkrebs

Zusammenfassung: Der Wissenschaftliche Ausschuss für neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken der Europäischen Kommission (SCENIHR) hat Beleuchtung als Faktor der potentiellen Störung des Biorhythmus‘ und Risiko für Brustkrebs beschrieben. Erhöhte Risiken für Störungen des Biorhythmus wurden gesehen für Nachtschicht-Arbeiterinnen, für Flugbegleiterinnen, die potentiell sowohl unter Jetlag als auch

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Wie entsteht Krebs oder „Ich bebe vor Wut!“ – Prof. Kodoma zur Kontamination nach Fukushima

Wie entsteht Krebs oder „Ich bebe vor Wut!“ – Prof. Kodoma zur Kontamination nach Fukushima

Es folgt ein Ausschnitt aus dem Artikel „Ich bebe vor Wut! Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima“ von der Webseite der Anti-Atom-Piraten. Er gibt einen Teil des Transcripts einer Rede von Prof. Tatsuhiko Kodoma, der in Tokyo das universitäre Radioisotopen-Zentrum leitet, gehalten am 27. Juli 2011 im

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Literaturhinweis – Sandra Steingraber: Raising Elijah

Literaturhinweis – Sandra Steingraber: Raising Elijah

Sandra Steingrabers Buch „Raising Elijah“ (Originalausg. erschienen 2011) Elijah ist der Name eines biblischen Propheten und – der Name des im Jahr 2000 geborenen Sohnes von Sandra Steingraber. Die umweltengagierte Biologin, Ökologin, Krebsüberlebende und Buchautorin auf den Spuren von Rachel Carson sorgt international für Aufmerksamkeit und wurde

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Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Zum Hintergrund Endokrine Disruptoren – Stoffe, die das menschliche Hormonsystem empfindlich stören – werden für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht. Doch wer weiß schon, was unter „endokrinen Disruptoren“ zu verstehen ist und welche hochgradig negativen Auswirkungen und lebensbedrohlichen Gefahren sie für die menschliche Gesundheit und Umwelt

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Radioaktivität: Hiroshima – Nagasaki – Kyshtym / Majak – Windscale – Harrisburg – Tschernobyl – Fukushima

25 Jahre Tschernobyl: Viele Frauen weltweit sind in der Folge von Tschernobyl an Brustkrebs erkrankt, die meisten davon in den belasteten Regionen. Aber auch bei uns sind Frauen betroffen. Strahlung verbreitet sich weltweit. Die stille, leise Katastrophe wiederholt sich in Fukushima. Links: Wikipedia Tschernobyl, Hiroshima – Nagasaki

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Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

  Under the Radar Rutgers Univ. Press, November 2008 Reihe Critical Issues in Health and Medicine ISBN: 978-0813544045 [von Gudrun Kemper] Fukushima bietet erneut einen dringlichen Ansatzpunkt, um über die Wirkung von künstlich erzeugter Strahlung nachzudenken. Künstlich erzeugte radioaktive Strahlung ist allgegenwärtig. „Die Schäden durch Strahlung im Zusammenhang

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Brustkrebsinzidenz und Tschernobyl

„Das aus dem Fall-Kontrollvergleich errechnete Chancenverhältnis (odds ratio) zeigt einen Zusammenhang zwischen akkumulierter Strahlendosis und dem Auftreten von Brustkrebs. Wir untersuchen auch das Zusammenwirken der Strahlendosis und anderer bedeutsamer Risikofaktoren der Erkrankung.“ Lyudmyla I. Khyrunenko u.a. in Effekte ionisierender Strahlung aus dem Unfall von Tschernobyl auf die

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.