Alle Beiträge | Pestizide

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Stellungnahme des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ Prävention von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln Wenn es bisher um das Thema Brustkrebs ging, lag der Schwerpunkt ausschließlich auf der Verbesserung von Früherkennung und Behandlung. Das reicht nach Ansicht des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ nicht aus. Anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats im Oktober ruft

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Veranstaltungshinweis: Fachgespräch zum Thema Hormongifte (EDCs) im Deutschen Bundestag

Auf unserer Webseite befassen wir uns immer wieder umfassend mit dem Thema hormonell wirksame Schadstoffe, die im Verdacht stehen, Brustkrebs sowohl in der Entstehung wie auch hinsichtlich des Wachstums zu begünstigen. Am Montag, dem 07. November 2016, findet ab 13.00 Uhr in Berlin (Bundestag, Paul-Löbe-Haus) ein Fachgespräch

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Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

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Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Am 5. März 2015 organisierte die Health and Environment Alliance (HEAL) gemeinsam mit Women in Europe for a Common Future (WECF) und dem FrauenGesundheitsZentrum München einen Workshop zu verschiedenen Aspekten von Krankheitsentstehung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs). Schwerpunkte waren dabei verschiedene chronische Erkrankungen wie beispielsweise Brustkrebs,

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Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

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Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Liebe FreundInnen und NetzwerkerInnen des BCAction Germany-Projekts, auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben, die unsere Stimme hörten und Interesse daran hatten, gemeinsam mit uns „quer“ zu denken und Positionen von Frauen herauszufiltern aus all dem, was

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Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Im Juni 2012 organisierte die Europäische Kommission im Berlaymont-Gebäude in Brüssel eine Konferenz, um die anstehenden politischen Initiativen zum Umgang mit endokrinen Disruptoren (ED) zu erörtern. Geladen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt sowie Repräsentanten von Interessengruppen und von EU-Mitgliedstaaten. Die Konferenz war Teil von groß

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Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe aus Pestizidrückständen

Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe aus Pestizidrückständen

Am 30.09.2013 findet von 15:00-17:30 im Europäischen Parlament eine Konferenz zu Pestizidrückständen in Nahrungsmitteln statt. „Our Disrupted Food, Endocrine Disrupting Chemicals in Pesticides Residues“ (Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe in Pestizidrückständen) ist eine Veranstaltung von Sozialisten und Demokraten, zu der MEP Kriton Arsenis gemeinsam mit Pesticide

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arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

Eine kritische Dokumentation zu Krebs und den Ursachen ist Marie-Monique Robins Dokumentation „Unser tägliches Gift„: Die Doku läuft heute (16.07.2013)  um 20.15 wieder bei arte. Für alle, die die Doku verpassen: die DVD für € 19,95 in der arte Edition erhältlich ist. Unser täglich Gift (Frankreich, 2010,

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.