Alle Beiträge | Haus & Garten

Veranstaltungshinweis: Fachgespräch zum Thema Hormongifte (EDCs) im Deutschen Bundestag

Auf unserer Webseite befassen wir uns immer wieder umfassend mit dem Thema hormonell wirksame Schadstoffe, die im Verdacht stehen, Brustkrebs sowohl in der Entstehung wie auch hinsichtlich des Wachstums zu begünstigen. Am Montag, dem 07. November 2016, findet ab 13.00 Uhr in Berlin (Bundestag, Paul-Löbe-Haus) ein Fachgespräch

Weiterlesen

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

Weiterlesen

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

Weiterlesen

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Am 5. März 2015 organisierte die Health and Environment Alliance (HEAL) gemeinsam mit Women in Europe for a Common Future (WECF) und dem FrauenGesundheitsZentrum München einen Workshop zu verschiedenen Aspekten von Krankheitsentstehung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs). Schwerpunkte waren dabei verschiedene chronische Erkrankungen wie beispielsweise Brustkrebs,

Weiterlesen

PRÄVENTION ZUERST: Brustkrebs und Chemikalienbelastung

PRÄVENTION ZUERST: Brustkrebs und Chemikalienbelastung

Im Rahmen des Projekts > Chemikalien > Gesundheit > Europa der Health and Environment Alliance (HEAL) haben wir gemeinsam mit HEAL eine Info-Postkarte entwickelt, die wichtige Zusammenhänge zu Brustkrebs und Chemikalienbelastung zusammenfasst. Es geht uns dabei darum, vermeidbare gesundheitsgefährdende Chemikalienbelastungen abzubauen und uns für mehr vorsorgenden Gesundheitsschutz wirksam

Weiterlesen

Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

Weiterlesen

Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Liebe FreundInnen und NetzwerkerInnen des BCAction Germany-Projekts, auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben, die unsere Stimme hörten und Interesse daran hatten, gemeinsam mit uns „quer“ zu denken und Positionen von Frauen herauszufiltern aus all dem, was

Weiterlesen

Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Die neue Studie des Silent Spring Institute

Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Die neue Studie des Silent Spring Institute

Die Zeitschrift Environmental Health Perspectives hat am 12. Mai 2014 eine neue Studie zu Chemikalien veröffentlicht, die im Verdacht stehen, Brustkrebs zu verursachen. Die in der Studie gelisteten 102 Chemikalien wurden im Tierversuch von Ruthann A. Rudel et al. (2007) vom Silent Spring Institute als Karzinogene für

Weiterlesen

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Im Juni 2012 organisierte die Europäische Kommission im Berlaymont-Gebäude in Brüssel eine Konferenz, um die anstehenden politischen Initiativen zum Umgang mit endokrinen Disruptoren (ED) zu erörtern. Geladen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt sowie Repräsentanten von Interessengruppen und von EU-Mitgliedstaaten. Die Konferenz war Teil von groß

Weiterlesen

GynäkologInnen gegen EDCs: Am Anfang des weiten Weges zur Bekämpfung hormoneller Schadstoffe

GynäkologInnen gegen EDCs: Am Anfang des weiten Weges zur Bekämpfung hormoneller Schadstoffe

Die Amerikanische Vereinigung der Geburtshelfer und Gynäkologen (American College of Obstetricians and Gynecologists, Committee on Health Care for Underserved Women, ACOG) hat am 23.09.2013 in Kooperation mit der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (American Society for Reproductive Medicine, Practice Committee) eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich mit gesundheitsschädlichen Chemikalien

Weiterlesen
Seite 1 von 41234

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

Werbung?

Diese Webseite ist werbefrei.

Akkreditierung

Diese Website ist bei der Health On the Net Foundation akkreditiert.
Wir berücksichtigen HONcode Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo. Diese Website ist seit 2007 bei der Health On the Net Foundation akkreditiert. Wir berücksichtigen HONcode-Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo.

LibraryThing

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.