Alle Beiträge | Leitlinien

IQWiG: Schaden-/Nutzen-Bilanz für uPA/PAI-1-Test unklar

IQWiG: Schaden-/Nutzen-Bilanz für uPA/PAI-1-Test unklar

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Abschlussbericht zu den „Biomarkern“ uPA und PAI-1 veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis. Zu klären war besonders die Frage, ob für Frauen mit mittlerem Risiko für das erneute Auftreten einer invasiven Brustkrebserkrankung der Test auf uPA und PAI-1

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Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Die PatientenvertreterInnen im Gemeinsamen Bundesausschuss haben sich kritisch mit der Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene befasst. Nach Maßgaben des § 140 f im SGB V wirken VertreterInnen festgelegter Organisationen mittlerweile seit über zehn Jahren an der Ausgestaltung des deutschen Gesundheitssystems mit. Sie wollen sich „stets für eine sichere,

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Entwicklung neuer evidenzbasierter Leitlinien für Brustkrebs auf EU-Ebene („Neue EU-Leitlinien“)

Die Entwicklung neuer evidenzbasierter Leitlinien für Brustkrebs wurde auf EU-Ebene im Juli 2014 ausgeschrieben. Ausschreibungstext Eckdaten zur Ausschreibung Branche (CPV)Beratung im Bereich Forschung – 73210000-7 Veröffentlichungen – 22120000-7 Beratung im Bereich Gesundheit und Sicherheit – 71317210-8 Auftragsart: Dienstleistungen Auftraggeber: Europäische Kommission, Gemeinsame Forschungsstelle, Institut für Gesundheit und

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„Brustkrebs II“ – Die fortgeschrittene Erkrankung (Metastasierung)

„Brustkrebs II“ – Die fortgeschrittene Erkrankung (Metastasierung)

„Die Patientenleitlinie „Brustkrebs II – Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung“ steht unter www.patienten-information.de bis zum 17. Mai 2011 zur öffentlichen Konsultation im Internet zur Verfügung. Betroffene, Interessierte und Experten sind eingeladen, den Patientenratgeber kritisch zu lesen und Kommentare an die Redaktion zurückzumelden“, teilt „patienteninformation.de“ (Serviceinformation der

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Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Wie sicher sind Leitlinien? Die Glaubwürdigkeit von Screening-Empfehlungen erscheint grundsätzlich gefährdet, wenn sie in dem Maße ad acta gelegt werden, wie dies aktuell durch die neuen Empfehlungen des staatlichen Gesundheitsdienstes U.S. Preventive Services Task Force in den USA geschehen ist. Waren die alten Leitlinien falsch? Warum sind

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Erdrutsch bei den Therapieempfehlungen für Brustkrebs-Vorstufen: DCIS nicht immer operieren

Erdrutsch bei den Therapieempfehlungen für Brustkrebs-Vorstufen: DCIS nicht immer operieren

Konferenzbericht Ärzteblatt am 28.09.2009 – gelesen von Beate Schmidt „Ein duktales Carcinoma-in-situ (DCIS) der Brust muss nicht immer operiert werden. Unklar blieb jedoch, wann eine Operation sinnvoll ist und wie ausgedehnt sie sein sollte.“ Dies ist das Ergebnis einer Expertentagung des US-amerikanischen National Institute of Health vom 22.-24. September

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Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Kommunikation im Mammographie-Screening (Kapitel 12 der europäischen Leitlinien) Im Mammographie-Screening werden Frauen ohne Symtome für eine Brustkrebserkrankung zu einer Mammographie mit dem Ziel einer Brustkrebsfrüherkennung eingeladen. Die Frauen müssen dabei über die Vor- und Nachteile einer Teilnahme am Screening-Programm aufgeklärt werden, damit sie eine informierte Entscheidung bezüglich

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IQWiG bewertet internationale Leitlinien zu Brustkrebs neu

Vor einigen Jahren hatte die AOK mit ihrer Analyse evidenzbasierter Leitlinien begonnen, internationale Behandlungsstandards für das Brustkrebs-DMP („Disease-Management-Programm“) unter die Lupe zu nehmen. Nun stellt das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) internationale Leitlinien zum Thema Brustkrebs erneut auf den Prüfstand. Das „strukturierte Behandlungsprogramm soll

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„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

zusammengestellt von Gudrun Kemper Ein Mammographie-Screening in Deutschland wird gemäß dem Allparteienbeschluss aus dem Deutschen Bundestag im Jahr 2002 auf Basis der Europäischen Leitlinien mittlerweile flächendeckend aufgebaut. Zwar werden die strengen EU-Normen bei uns nach wie vor nicht bis in jedes Detail umgesetzt, jedoch erhalten Frauen zwischen

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Nationale, europäische und internationale Leitlinien zu Brustkrebs (Linkliste)

Hinweis für Frauen: Leitlinien sind auch „Leidlinien“. Sie können eine Hilfe sein, um zu prüfen, was dem „Standard“ in der Medizin entspricht. Wie wir uns behandeln lassen, müssen wir dennoch selbst entscheiden. Nationale deutschsprachige Leitlinien (S-3 u.a.) Systematische Leitlinienrecherche und -bewertung sowie Extraktion neuer und relevanter Empfehlungen

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.