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Archiv | Mastektomie RSS feed for this section

Tattoos und Brustkrebs: Licht und Schatten

Tätowierungen als Form des dauerhaften Körperschmucks haben eine lange Geschichte, die bereits Jahrtausende zurückreicht. Sie konnten dabei sehr unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen haben, z.B. als rituelles oder sakrales Symbol und Zeichen religiösen Glaubens oder als Liebeserklärung. Sie dienten der Verschönerung oder auch der Strafe. 1 Heutige Tätowierungen werden auch als Ausdruck von Exklusivität und Selbstdarstellung, aber  Weiterlesen ……

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Brustkrebs interkulturell betrachten: „Die Austreibung meines Schmerzes“ (Das Interview Evelyne Accad / Elizabeth Zahnd)

Fragen Dr. Elizabeth A. Zahnd und Antworten Prof. (em.) Evelyne Accad „Der gelbe Stern der Kranken“ Elizabeth A. Zahnd: „The Wounded Breast“ beginnt mit einem Zitat von Elie Wiesel über den Holocaust, 9 und an verschiedenen Stellen in deiner Erzählung ziehst du einen Vergleich zwischen Krebstherapie und qualvollen Praktiken in den Konzentrationslagern, leihst dir Jeanne Hyvrards Metapher  Weiterlesen ……

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Nicht forcieren – Der Fall Jolie: Prophylaktische Mastektomie als „proaktive Prävention“?

Angelina Jolie, BRCA-Gentests und genetisch bedingter Brustkrebs Pressemeldung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) Berlin, den 05.06.2013 Als größter Zusammenschluss von Frauengesundheitsorganisationen in Deutschland stellt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) vor dem Hintergrund umfangreicher Medienberichterstattungen zu Angelina Jolies Entscheidung für die doppelseitige Mastektomie mit anschließendem Einsatz  Weiterlesen ……

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Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Es ist ein Anschlag und es ist natürlich nicht gerade das, was aktuell von überlebenden Brustkrebspatientinnen gern gesehen wird. Wer Krebs hat, muss dankbar sein, nicht aber eine „heilungsbessene Gesellschaft“ kritisieren.  „Wir sehen die Zerstörung, die die Krankheit macht, nicht“, sagt Sarah Horton. Die moderne medizinische Therapie, Mastektomie, Chemotherapie, Haarverlust, Übelkeit, Silikonimplantate usw., all dies wird  Weiterlesen ……

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Matuschka

Matuschka (Joanne Matuschka)  ist eine Bildende Künstlerin und Aktivistin, die in New York lebt und die insbesondere auch mit ihren Arbeiten zu Brustkrebs seit den 1980er Jahren vielfach international veröffentlicht wurde. Ihre Ausbildung schloss sie an der School of Visual Arts Mitte der 1970er Jahre ab. Beauty out of Damage Die bekannteste ihrer Arbeiten ist  Beauty  Weiterlesen ……

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Keynes, Geoffrey

Bereits in den 1920er Jahren postulierte Geoffrey Keynes als junger Chirurg die Idee, dass bestimmte Mammakarzinome mit einer eher konservativen Operation und Strahlentherapie behandelt werden könnten, anstatt mit der bei den meisten Chirurgen damals beliebten radikale Mastektomie, die auf die Pionierarbeit von William Halstead im späten 19. Jahrhundert zurückging, und zwar indem nur ein Minimum  Weiterlesen ……

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„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide Verfahren recht unterschiedlich sind. Die Amerikanische Krebsgesellschaft hält  Weiterlesen ……

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Im Jahr 16 nach Matuschka

Die Amerikanerin Matuschka stellte die Frage der Mastektomie weltweit in den öffentlichen Raum, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie vor Augen führte und sich dabei zugleich zu einer Ikone transformierte.  Weiterlesen ……

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Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt rezensierte in „The Women’s Review of Books” (Vol. XVIII, No. 6) im März 2001 den bei St. Martin’s Press in New York erschienenen Titel „Breast Cancer: Society shapes an Epidemic“ [Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt] herausgegeben von Anne S. Kasper und Susan Ferguson. Sharon Batt, die kanadische Professorin für Gesundheitswissenschaften, gibt uns damit  Weiterlesen ……

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Führt die „MRT“ der Brust zu mehr Brustamputationen?

Unter der Überschrift „Mehr Mastektomien infolge Kernspin-Mammografie“ berichtete auch das „Deutsche Ärzteblatt“ heute von einem Anstieg der Brustamputationen, wenn vor der Operation eine MRT der Brust durchgeführt worden war. Quelle der Information ist eine Untersuchung, die im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht und jetzt auf dem jährlichen Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO)  Weiterlesen ……

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