Alle Beiträge | Medikamente

IQWiG bewertet Biomarker-Test Oncotype DX bei Brustkrebs als vorteilhaft

Überraschende Studienergebnisse Vor rund 10 Monaten hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) für Frauen mit Brustkrebs lediglich eine Entscheidungshilfe zu Biomarkertests veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung neuer Daten aus der TAILORx-Studie Anfang 2018 hat das IQWiG erneut den Nutzen umfänglich untersucht, den

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Antihormontherapie bei Brustkrebs: Einnahmedauer 10 Jahre?

Antihormontherapie bei Brustkrebs: Einnahmedauer 10 Jahre?

Aktualisierung „Tamoxifen 10 Jahre bei Brustkrebs?“ bei Krebsinformationsdienst.med (Stand 08/2018) Patientinnen vor der „Menopause“ Die Tamoxifen-Therapie soll auf bis zu 10 Jahre verlängert werden, wenn die Patientin ein erhöhtes Rückfallrisiko hat und nach den ersten 5 Jahren der Therapie noch in der Prämenopause ist. Voraussetzung ist außerdem,

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Oncotype DX-Test: Die NBCC-Position

Die National Breast Cancer Coalition (NBCC, größter Zusammenschluss von Frauenorganisationen zu Brustkrebs in den USA, die sich um Evidenzbasierung bei Erarbeitung ihrer Positionen bemüht) hat im Juni 2018 ein informatives Statement zur TAILORx-Studie veröffentlicht. Kritische Sicht auf Chemotherapie Die NBCC verweist darauf, dass sie schon immer die

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therascreen PITX2: Nicht ausreichend validierter Test ist kein Behandlungsfortschritt für Patientinnen

therascreen PITX2: Nicht ausreichend validierter Test ist kein Behandlungsfortschritt für Patientinnen

Wieder steht ein neuer Brustkrebstest für an Brustkrebs erkrankte Frauen in der Kritik und mit ihm die bayerische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Die Tests verschiedener Hersteller wurden und werden bei Patientinnen bereits über viele Jahre hinweg beworben und vermarktet. Und es gibt wieder einen neuen Test,

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Statement zu „Oncotype DX“ oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 17)

Statement zu „Oncotype DX“ oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 17)

Über ihre Forschungsstiftung, die „Dr. Susan Love Research Foundation“, meldete sich am 27. Juni 2018 Dr. Susan Love mit dem Beitrag Forschung lohnt sich: Mit Hilfe von DNA die Behandlung verbessern und Kollateralschäden reduzieren (Research Worth Watching: Using DNA to Optimize Treatment and Reduce Collateral Damage) zu

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Patientinneninformation erforderlich: „blitz-a-t“ zu Denosumab (XGEVA)

blitz-a-t ist ein Dringlichkeitsnewsletter des unabhängigen arznei-telegramms. Hier werden insbesondere Warnhinweise verschickt, auf die besondere Aufmerksamkeit gerichtet sein sollte. In der Ausgabe vom 18. Mai 2018 warnt arznei-telegramm im „blitz-a-t“ vor unerwünschten Wirkungen unter Denosumab (XGEVA) und bezieht sich dabei auch auf ein Ärzteanschreiben der Herstellerfirma Amgen.

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Wechseljahre: Hormon“ersatz“therapie weiterhin nicht empfehlenswert

Wechseljahre: Hormon“ersatz“therapie weiterhin nicht empfehlenswert

Wir leben in einem hormonellen Zeitalter. Bereits mehrfach haben wir über die Risiken, die mit der Hormon“ersatz“therapie bei Wechseljahrsbeschwerden einhergehen, berichtet. Eine Hormontherapie erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, und kann eine Vielzahl weiterer unerwünschter Nebenwirkungen mit sich bringen, die die beworbenen Vorteile keinesfalls aufwiegen. Und

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Ana Soto: Beginnt die Krebsentstehung im Mutterleib? Hormonell wirksame Umweltschadstoffe und Brustkrebs

Ana Soto: Beginnt die Krebsentstehung im Mutterleib? Hormonell wirksame Umweltschadstoffe und Brustkrebs

Bericht über Dr. Ana Sotos Webinar „Does carcinogenesis start in the womb? Endocrine disruptors and breast cancer“ vom Februar 2017 für die Massachusetts Breast Cancer Coalition (MBCC) Einleitung: Endokrinologie kurzgefasst Wir haben ein Hormonsystem, das über unterschiedliche Organe (Drüsen) gesteuert wird. Diese Drüsen produzieren „körpereigene“ Chemikalien, die

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Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Seit mehr als einem Jahrzehnt bringen unterschiedliche Medien immer wieder sehr vielversprechende Berichte über Biomarker-Tests, die voraussagen könnten, wer im Rahmen einer Therapie gegen Brustkrebs eine Chemotherapie braucht und wer nicht. Inzwischen gibt es verschiedene unterschiedliche Produkte am Markt und verschiedene Fachgesellschaften und sogar Krankenkassen sind auf

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Zum Beispiel Cannabis: Alles Mythos?

Auch uns liegen vereinzelte Berichte von Frauen mit Brustkrebs vor, die Anläufe unternommen haben, mit Cannabis Schmerzen zu lindern, den Appetit zu verbessern oder mit der in diesen Fällen immer bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung besser klar zu kommen. Immer wieder gibt es Medienberichterstattungen, die Substanzen wie Cannabis

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.