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EU-Patienten-Akademie: Propaganda für Patienten öffentlich bezuschusst: Eupati bietet Fortbildung im Herstellerinteresse

EU-Patienten-Akademie: Propaganda für Patienten öffentlich bezuschusst: Eupati bietet Fortbildung im Herstellerinteresse

Eine neue Initiative will PatientInnen über neue Arzneimittel aufklären. Hinter der „Europäischen Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen“ (Eupati) verbirgt sich bei näherem Hinsehen aber ziemlich viel Industrie. Auch wenn auf den ersten Blick die Pharmaindustrie bei Eupati nur ein Akteur unter mehreren ist, sind die Ziele der „Patientenakademie“

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Reise der Irrwege – Siddhartha Mukherjees König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie

Reise der Irrwege – Siddhartha Mukherjees König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie

gelesen von Gudrun Kemper – mit Blick auf am Thema Brustkrebs Interessierte Der König aller Krankheiten : Krebs – eine Biografie / Siddhartha Mukherjee. Aus dem Engl. von Barbara Schaden. Köln : DuMont 2012. 669 S. Originaltitel: The emperor of all maladies. ISBN  978-3-8321-9644-8, 3-8321-9644-7 Siddhartha Mukherjees Werk beschreibt die

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Europa Donna

Hinweis: Dieser WIKI-Artikel ist „wikitypisch“ nicht notwendigerweise vollständig. Er bietet bisher lediglich Einblick in die Geschichte der Organisation und wird ggf. weiter ergänzt. Gründungsgeschichte Europa Donna (EU) wird nach dem Vorbild der amerikanischen National BreastCancerCoalition (NBCC) in Paris als europäische Organisation gegründet. Über das Europäische Parlament wurde die

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Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Auf dem weltgrößten amerikanischen Krebskongress ASCO wurden 2011 neue Daten für ein Medikament vorgestellt, das viele Frauen mit Brustkrebs bereits kennen. Jetzt hat auch der SWR die Thematik aufgegriffen und meint: Die Pille gegen Brustkrebs ist zumindest eine gute Geschäftsidee. Es geht um den Aromatasehemmer Exemestan (Handelsname

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Wer bewegt die Selbsthilfe: Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung

Wer bewegt die Selbsthilfe: Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung

„Wer bewegt die Selbsthilfe? Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung“ fasst zwei Arbeiten der irischen Soziologin Orla O’Donovan zusammen und ist der dritte Teil unserer Reihe Alternativen, in der bereits „Ein anderes Rezept“ von Anne Rochon Ford aus Kanada und „Eine alte Geschichte“ über die amerikanische Brustkrebsaktivistin Rose Kushner erschienen

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Hinter den Kulissen der Gesundheitspolitik: Gesunde Zweifel angebracht

Hinter den Kulissen der Gesundheitspolitik: Gesunde Zweifel angebracht

Gesunder Zweifel: Einsichten eines Pharmakritikers – Peter Sawicki und sein Kampf für eine unabhängige Medizin von Ursel Sieber. Berlin: Berlin Verlag, 2010. ISBN: 978-3-8270-0976-0 Die kürzlich mit dem Ernst-Schneider-Preis ausgezeichnete Journalistin Ursel Sieber beleuchtet in ihrem im September 2010 erschienen Buch „Gesunder Zweifel: Einsichten eines Pharmakritikers“ die

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Schöne neue Pharmawelt: Neuer Pharma-Brief-Spezial ist da

Lesetipp für >>> Schöne neue Pharmawelt! Das neue Heft der >>> BUKO Pharma-Kampagne enthält viele wichtige Informationen. Desinformative Pharmawerbung schadet der Gesundheit von Frauen und fördert die Medikalisierung. Im Zusammenhang mit Brustkrebs erreicht sie uns insbesondere über finanzstarke und von der Pharmaindustrie gesponserte Patientinnenorganisationen und sog. Patientinneninformationsveranstaltungen.

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The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford

  Eine Rezension von Gudrun Kemper „The Push to Prescibe: Women & Canadian Drug Policy“ hrsg. von Anne Rochon Ford und Diane Saibil, ISBN 9780889614789, 297 S., Women’s Press, Kanada Für „The Push to Prescribe“,  “Druck auf die Verschreibungspraxis” bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, lässt sich eine griffige Übersetzung

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Auf den Spuren von Rose Kushner: Brustkrebs, Lobby, Industrie, Therapie

Auf den Spuren von Rose Kushner: Brustkrebs, Lobby, Industrie, Therapie

Eine alte Gesichte? Brustkrebs, Lobby, Industrie, Therapie: Auf den Spuren der Brustkrebsaktivistin Rose Kushner. 2009 Download Eine alte Geschichte? (pdf) Wurzeln und Muster der engen Verknüpfung einzelner Brustkrebspatientinnen mit pharmazeutischen Konzernen sind keine Entwicklung der allerjüngsten Zeit. Beispiele reichen weiter zurück. Auswirkungen dieser finanziellen Verbindungen und Strategien haben

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Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente bei VerbraucherInnen – Arzneimittelwerbung „DTCA“

Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente bei EndverbraucherInnen ist weltweit – abgesehen von USA und Neuseeland – verboten, aus gutem Grund. Verschreibungspflichtige Medikamente können mehr noch als nicht verschreibungspflichtige Medikamente Schäden verursachen, Sucht auslösen etc. Sie sind auch aus vielen anderen Gründen nicht vergleichbar mit anderen Produkten, für

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.