Alle Beiträge | Hormon(„Ersatz“)therapie

Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Dr. Catherine Markstein, Dr. Mimi Szyper:  Gestern jung und morgen schön. Aus dem Französischen übersetzt von Anke Mai  (Original „Le temps de s’emanciper et de s’épanouir“, erschienen 2009) Berlin: Orlanda. 1. Auflage 2010 ISBN 978-3-936937-77-0 [toggle title_open=“Podcast hier schließen“ title_closed=“Zum Anhören des Beitrags hier öffnen …“ hide=“yes“ border=“yes“ style=“default“

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FFGZ informiert: Keine Renaissance der Hormontherapie!

FFGZ informiert: Keine Renaissance der Hormontherapie!

Seit 2002 geht der Absatz der Hormone zurück. Damals wurde in den USA die Studie der Women´s Health Initiative (WHI), die größte randomisierte Studie zur Hormontherapie in den Wechseljahren, abgebrochen, da nachgewiesen worden war, dass die synthetischen Hormone bei gesunden Frauen ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachten, insbesondere ein

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AKF informiert: Fraueninformation zur Hormontherapie bei Frauen in und nach den Wechseljahren

AKF informiert: Fraueninformation zur Hormontherapie bei Frauen in und nach den Wechseljahren

Zum 08. März 2013 hat der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) eine „Erklärung zur Hormontherapie für Frauen in und nach den Wechseljahren“ veröffentlicht. Hinweis für Frauen mit Brustkrebs Frauen mit Brustkrebs werden häufig mit einer „Antihormontherapie“ behandelt. Um diese Therapie geht es in

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Natürlich – natürlich besser? Hormone und Co. im Leben von Frauen

Natürlich – natürlich besser? Hormone und Co. im Leben von Frauen

Hormone, Hormonschwankungen, Hormonstörungen – Begriffe, denen die meisten Frauen viel zuschreiben: Wohlbefinden, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen, Beschwerden, Schmerzen, Verhütung, Kinderwunsch, Älterwerden, Veränderungen. Doch welchen Anteil haben Hormone tatsächlich daran? Die Gynäkologie scheint eine allgemeingültige Antwort auf all dies zu geben: Synthetische Hormone für und in allen Lebens- und Hormonlagen.

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Hormontherapie (Hormon“ersatz“therapie) und Brustkrebs

Bilanz Hormontherapie und Brustkrebs – 10 Jahre nach Abbruch der Hormonersatztherapie (Stand August 2012) Text dieses Abschnitts: Dr. med. Maria J. Beckermann [1] Brustkrebs: Wie der S3-Leitlinie zu entnehmen ist, erhöht eine kombinierte Estrogen-Gestagen-Hormontherapie das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken von 30 auf 38 von 10.000 Frauen pro

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Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

  Trotz Leitlinie werden Hormone in den Wechseljahren noch immer zu häufig und zu lange verordnet sowie die gesundheitlichen Risiken für Frauen ignoriert. Der aktualisierte Ratgeber „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ des FFGZ e.V. bietet die Alternativen. Er ist im Juni 2012 neu erschienen. Alternativen zur

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Gendermedizin – neue Antworten auf alte Fragen? Clio 74 ist da

Gendermedizin – neue Antworten auf alte Fragen? Clio 74 ist da

[Text: Pressetext FFGZ] Diese Ausgabe von clio stellt den Genderdiskurs im Gesundheitssystem vor und beleuchtet, inwiefern er in einzelnen medizinischen Fachbereichen bereits eingeführt wird und welche Auswirkungen ein Nicht-Beachten ganz konkret für die einzelne Frau (und auch Mann) haben kann, nämlich eine potenzielle Unter-, Fehl- und Überversorgung. So wird

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Risikofaktoren für Brustkrebs

Risikofaktoren für Brustkrebs

Diese Seite wird weiter bearbeitet und befindet sich im Aufbau! Die Information ist aktuell nicht vollständig.  Etablierte Modelle für das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, berücksichtigen nicht die Muster der Erkrankung bei Frauen unter 35 Jahren, vor allem nicht bei Afroamerikanerinnen. Abgesehen von möglichen Ausnahmen, wie etwa einer Belastung mit ionisierender Strahlung oder bekannten genetischen Mutationen, stehen

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aktuell: 09.03.2012 – Hormone als Jungbrunnen? Im NACHTCAFÉ kommt eine Brustkrebspatientin mit den Folgen zu Wort

Jahrelang wurde das Medikament Tibolon bei Patientinnen mit Brustkrebs beworben und von ÄrztInnen empfohlen. Beim Stichwort Anti-Aging schrillen bei einer Brustkrebspatientin, die im NACHTCAFÉ zu Wort kommt, die Alarmglocken [ab Minute 71 ansehen!]. Kurzfristig brachte ihr das Präparat zwar Erleichterung, doch die langfristige Perspektive ist eine andere: Der

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Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Auf dem weltgrößten amerikanischen Krebskongress ASCO wurden 2011 neue Daten für ein Medikament vorgestellt, das viele Frauen mit Brustkrebs bereits kennen. Jetzt hat auch der SWR die Thematik aufgegriffen und meint: Die Pille gegen Brustkrebs ist zumindest eine gute Geschäftsidee. Es geht um den Aromatasehemmer Exemestan (Handelsname

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.