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Krebs in der „Leistungsgesellschaft“: Brustkrebs in der Arbeitswelt

Die Bloggerin Grazia De Michele, die in englischer Sprache für Breast Cancer Action Brighton in Großbritannien unterwegs ist und mit ihrem Blog Le Amazzoni Furiose in italienischer Sprache schreibt, berichtet aktuell auf der Online-Plattform medium.com zu ihren Erfahrungen auf dem britischen Arbeitsmarkt unter dem Titel: Du hattest

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Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Die Medizin-Soziologin Gayle Sulik gehört zu den wenigen Wissenschaftlerinnen weltweit, die mit kritischem Blick den Umgang mit Brustkrebs in der Gesellschaft thematisieren. Ihre Themenschwerpunkte sind die wirtschaftliche Ausbeutung der Krankheit und der Umgang mit Frauen, die unheilbar erkrankt sind.  Aktuell berichtet sie von einer Ausstellung, die gerade

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Clarity Haynes: Radikale Akzeptanz – Radical Acceptance

Clarity Haynes: Radikale Akzeptanz – Radical Acceptance

Vom 5. Februar bis zum 5. März 2011 zeigte die bildende Künstlerin Clarity Haynes (Jg. 1971) in der Tabla Rasa Gallery in Brooklyn (New York) die Ausstellung „Radical Acceptance“ mit Werken aus ihrem „Breast Portrait Project“, zu dem Haynes auf ihrer Website sagt, dass der Portrait-Malerei historisch

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Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Zum Originalartikel: Confronting Tragedy In The Age of Social Media von Anna Rachnel Ich weiß, dass dieser Eintrag eine dramatisch andere Sicht zeigt als mein letzter Eintrag, aber er zeigt auch, wie ich schwanke. Ich kann im Voraus nie wissen, was ich als nächstes schreibe, bis der Moment

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Frauen bewältigen Brustkrebs – Über die Jahrhunderte hinweg oder Die Fähigkeit, es zu schaffen

Frauen bewältigen Brustkrebs – Über die Jahrhunderte hinweg oder Die Fähigkeit, es zu schaffen

Anna Rachnel schreibt über ihre Krankheitserfahrung mit Brustkrebs … … und geht der Frage nach, warum Frauen schreiben, was sie damit (er)schaffen. „Wir werden uns weiterhin mitteilen, wir werden weiterhin schreiben, einfach um das zu tun, was wir tun. Warum? Weil wir es tun!“ Spurensuche und ein

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Anna Rachnel-Blog: Ausgetretene Pfade

Anna Rachnel, New Jersey, USA, ist 40, liebt das Leben und lebt seit 2004 mit Brustkrebs. Ihrer Meinung nach ist es Zeit, sich von ausgetretenen Pfaden zu verabschieden. Blogs sind ein Weg, um unabhängig oder anonym über Krebs und das Leben damit zu schreiben. Rachnel analysiert die

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The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford

  Eine Rezension von Gudrun Kemper „The Push to Prescibe: Women & Canadian Drug Policy“ hrsg. von Anne Rochon Ford und Diane Saibil, ISBN 9780889614789, 297 S., Women’s Press, Kanada Für „The Push to Prescribe“,  “Druck auf die Verschreibungspraxis” bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, lässt sich eine griffige Übersetzung

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„Nicht nur über Krebs“: Vom Blog zum Buch zum Leben | Lauri Kingston

Was tun Sie, wenn Sie 38 Jahre alt sind, Ihren Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen und das Unfassbare passiert: Diagnose Brustkrebs? Wenn Du wie ich bist, schreibt Laurie Kingston, dann startest Du einen Blog. Und wenn der Krebs in die Leber gestreut hat? Du schreibst weiter. Und wenn

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"Nicht nur über Krebs": Vom Blog zum Buch zum Leben | Lauri Kingston

Was tun Sie, wenn Sie 38 Jahre alt sind, Ihren Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen und das Unfassbare passiert: Diagnose Brustkrebs? Wenn Du wie ich bist, schreibt Laurie Kingston, dann startest Du einen Blog. Und wenn der Krebs in die Leber gestreut hat? Du schreibst weiter. Und wenn

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Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

  Online-Diskussion gelesen von G. Kemper Mit einem Beitrag unter dem Titel „Mehr als Moleküle“ hat sich Dr. Susan Love in eine Diskussion auf der Webseite der New York Times zum Thema Krebstherapien eingemischt. Die Diskussion nimmt unbequeme Fragen zu dem seit Jahrzehnten ausgerufenen „Krieg gegen den

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Wir …

... sind eine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.