Alle Beiträge | Fotografie

Social Media: Instagram erlaubt Fotos von Mastektomie-Narben

Social Media: Instagram erlaubt Fotos von Mastektomie-Narben

Die „Social Media“-Plattform Instagram, die weltweit über 150 Millionen Nutzer hat, erlaubt jetzt in ihren Richtlinien ausdrücklich Stillfotos und Bilder von Mastektomie-Narben, die zuvor noch die Sperrung des Kontos zur Folge haben konnten. Ansonsten verbieten die Richtlinien nach wie vor Nacktheit: Bilder, die in einen sexuellen Kontext

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Clarity Haynes: Radikale Akzeptanz – Radical Acceptance

Clarity Haynes: Radikale Akzeptanz – Radical Acceptance

Vom 5. Februar bis zum 5. März 2011 zeigte die bildende Künstlerin Clarity Haynes (Jg. 1971) in der Tabla Rasa Gallery in Brooklyn (New York) die Ausstellung „Radical Acceptance“ mit Werken aus ihrem „Breast Portrait Project“, zu dem Haynes auf ihrer Website sagt, dass der Portrait-Malerei historisch

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Spence, Jo (1934 – 1992)

Jo Spence (1934 – 1992), geboren als Joanna Patricia Clode, war eine britische Fotografin, Dozentin und politische Aktivistin. Sie bearbeitete das Thema Brustkrebs mit den Mitteln der Fotografie und Fototherapie und verfolgte dabei zugleich sozialkritische Ansätze. Geboren in London als Kind von Eltern aus der Arbeiterklasse, sammelte

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Jo Spence’s autobiographische Fotografie: Rebellion und Krankheit heute

Jo Spence’s autobiographische Fotografie: Rebellion und Krankheit heute

[Eine Spurensuche – zusammengetragen aus Büchern, Zeitschriftenaufsätzen und Internetquellen von Gudrun Kemper] Jo Spence (1934 – 1992), geboren als Joanna Patricia Clode, war eine britische Fotografin, Dozentin und politische Aktivistin. Lebensweg Geboren in London als Kind von Eltern aus der Arbeiterklasse, sammelte Jo Spence früh Erfahrungen mit

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Im Jahr 16 nach Matuschka

Im Jahr 16 nach Matuschka

Die Amerikanerin Matuschka stellte die Frage der Mastektomie weltweit in den öffentlichen Raum, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie vor Augen führte

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Ich bin nicht länger ängstlich – Frauen, die sich nach Brustkrebs nicht „rekonstruieren“ lassen

Deena Metzger – Lebendige Kriegerin Das Foto von Deena Metzger, fotografiert von Halla Hammid, ist neben der Arbeit von Matuschka eine der bekanntesten Fotografien von Frauen mit Brustkrebs weltweit. Es wurde 1989 von Wingbow Press erstmals gedruckt. Deena Metzgers Botschaft, auch als Text abgedruckt oben in der

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Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

In dem Artikel „Reveal Taboo: The Photographs from Wroclaw Calendar of Amazons Association“ (erschienen in: Adult Education Discourses, 2007, Vol. 8, S. 281 – 290) befassen sich die Historikerin Izabela Kowalczyk und die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz mit einem Kalender von „Femina Feniks“, einer Gruppe von Brustkrebsüberlebenden aus

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Literaturliste: Bücher | Krankheitserfahrung

Literaturliste: Bücher | Krankheitserfahrung

Erfahrungen – nicht „Belletristik“! (Hinweis: In den letzten Jahren sind viele weitere „Erfahrungsbücher“ – auch in deutscher Sprache – erschienen. Leider fehlten uns die „Ressourcen“, sie alle hier zu listen …) Ahrens, Barbara: Operation Schönheit Das Geschäft mit dem Stigma. Ein Brustkrebs-Krimi. 2005. 3-88619-892-8 Baum, Marie-Jennifer: Es

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Deena Metzger: Tree (1997)

Deena Metzger ist eine Heilerin, Schriftstellerin, Dramatikerin und Essayistin. Sie hat über Jahrzehnte hinweg Menschen beraten in Heilungsphasen und die Therapie der „Healing Stories“ als kreative Reaktion auf lebensbedrohliche Krankheiten und seelische Krisen entwickelt. Mit ihrem Buch „Tree“  (Baum), den Aufzeichnungen aus dem Jahr 1978, hat Deena

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.