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Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

  Trotz Leitlinie werden Hormone in den Wechseljahren noch immer zu häufig und zu lange verordnet sowie die gesundheitlichen Risiken für Frauen ignoriert. Der aktualisierte Ratgeber „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ des FFGZ e.V. bietet die Alternativen. Er ist im Juni 2012 neu erschienen. Alternativen zur

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Wer bewegt die Selbsthilfe: Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung

Wer bewegt die Selbsthilfe: Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung

„Wer bewegt die Selbsthilfe? Vereinnahmung, Ökonomisierung, Privatisierung“ fasst zwei Arbeiten der irischen Soziologin Orla O’Donovan zusammen und ist der dritte Teil unserer Reihe Alternativen, in der bereits „Ein anderes Rezept“ von Anne Rochon Ford aus Kanada und „Eine alte Geschichte“ über die amerikanische Brustkrebsaktivistin Rose Kushner erschienen

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Schöne neue Pharmawelt: Neuer Pharma-Brief-Spezial ist da

Lesetipp für >>> Schöne neue Pharmawelt! Das neue Heft der >>> BUKO Pharma-Kampagne enthält viele wichtige Informationen. Desinformative Pharmawerbung schadet der Gesundheit von Frauen und fördert die Medikalisierung. Im Zusammenhang mit Brustkrebs erreicht sie uns insbesondere über finanzstarke und von der Pharmaindustrie gesponserte Patientinnenorganisationen und sog. Patientinneninformationsveranstaltungen.

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Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Die Ratgeber-Broschüre des Feministischen Frauen Gesundheits Zentrums FFGZ in Berlin „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ ist gerade in aktualisierter Auflage erschienen. Nachfolgender Text: FFGZ Berlin Inzwischen gibt es einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die Wechseljahre. Studien belegen, dass die Einnahme von Hormonen große gesundheitliche Risiken

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Exposure: Environmental Links to Breast Cancer

Exposure: Environmental Links to Breast Cancer

Trailer zur preisgekrönten Dokumentation „Exposure: Environmental Links to Breast Cancer“ (Belastungen: Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt, mit Olivia Newton-John, Dr. Devra Lee Davis, Bella Abzug, Dr. Rosalie Bertell, Matuschka, Dr. Susan Love and Eva Johnson). Weitere Informationen: www.whenvironments.ca. environment breast cancer toxin radiation

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Info zu Pharma & PatientInnen: Neue Broschüre der Ersatzkassen und ihrer Verbände bietet Informationen und Hilfestellung

Nachdem wir – auf Basis der Arbeit von Anne Rochon-Ford aus Kanada – im Jahr 2006 mit „Ein anderes Rezept“ erstmals das Thema Pharmasponsoring und Selbsthilfe thematisiert haben, gibt es jetzt auch von Seiten der Ersatzkassen und ihrer Verbände eine fachliche Information zu diesem Brennpunktthema. Wir freuen

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Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen

Das „Pharmabrief  Special“  1/2008: Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen bietet wichtige Grundlageninformationen für alle, die sich ernsthaft mit der Bereitstellung von Informationsangeboten im Zusammenhang mit Gesundheit und insbesondere Medikamenten befassen. Die vorliegende Broschüre entstand auf der Basis einer europäischen Gemeinschaftsarbeit, an der sich u.a. Health Action International (HAI),

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Nicht mehr alles schlucken … Frauen, Medikamente, Selbsthilfe

Mit der Broschüre „Nicht mehr alles schlucken …!“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren eine Information speziell für Frauen entwickelt, die neben Auswegen aus einer Medikamentensucht aufzuzeigen auch einen kritischeren Umgang mit Medikamenten anstoßen will. Allerdings sind viele grundsätzliche Themen insbesondere im Zusammenhang mit Hormoneinnahme, wie die

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Brustkrebs: Umwelt & Vermeidung | Literatur

Für den Einstieg in das Thema Vermeidung von Brustkrebs ist auch die Charta von Ottawa von 1986 interessant. Helen Lynn | WECF e.V. Brustkrebs und Umwelteinflüsse (pdf) Breast Cancer and the Environment. – Deutschsprachige Ausgabe – 2. Aufl., März 2012 – Eine gemeinsame Veröffentlichung von Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie

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Brustkrebs bekämpfen – Frauen in Deutschland auf dem Weg nach Europa

Die von der „Stiftung Koalition Brustkrebs“ herausgegebene Broschüre erschien 2002 in 3. Auflage. Herausgeberinnen dieser Auflage sind Dr. Annegret Bayerl, Helga Ebel und Dr. Ingeborg Junkermann.  Das Vorwort schrieb Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, das Nachwort Dr. Hans Albers (Transparency International). Zielsetzungen zur Brustkrebsversorgung Die genannten Ziele im Zusammenhang

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.