Alle Beiträge | Hormone

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Stellungnahme des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ Prävention von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln Wenn es bisher um das Thema Brustkrebs ging, lag der Schwerpunkt ausschließlich auf der Verbesserung von Früherkennung und Behandlung. Das reicht nach Ansicht des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ nicht aus. Anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats im Oktober ruft

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Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Gemeinsame Stellungnahme zur Entscheidung zu EDC-Kriterien von PAN Germany, WECF (Women Engage for a Common Future), HEJSupport BUND, Umweltinstitut München Coordination gegen Bayer Gefahren und SumOfUs Die Vertreter der europäischen Mitgliedsstaaten des EU-Pestizidausschusses haben gestern die Kriterien angenommen, die in Zukunft für die Identifizierung hormoneller Schadstoffe (oder

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Risiko Hormonspirale: Erhöhtes Brustkrebsrisiko unter Mirena

Risiko Hormonspirale: Erhöhtes Brustkrebsrisiko unter Mirena

Das Brustkrebsrisiko wird durch das Tragen einer Hormonspirale zur Empfängnisverhütung erhöht. Darauf verweist die Webseite „Risiko Hormonspirale“ unter Bezugnahme auf eine Kohorten-Studie aus Finnland (2016). Levonorgestrel Mit der Hormonspirale wird Levonorgestrel, ein synthetisches Gestagen (Progesteron) der zweiten Generation, welches auch für andere hormonelle Empfängnisverhütungsmittel („Pille“) verwendet  wird,

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Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

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Kurzbericht zur WECF-Veranstaltung: „Hormonell wirksame Stoffe: Die unsichtbare Gefahr“

Kurzbericht zur WECF-Veranstaltung: „Hormonell wirksame Stoffe: Die unsichtbare Gefahr“

Women in Europe for a Common Future richtete am 16.01.2016 zum Thema  „Hormonell wirksame Stoffe: Die unsichtbare Gefahr“ einen Parlamentarischen Abend in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin aus.  ReferentInnen ReferentInnen des Abends – unter der Moderation von Johanna Hausmann, WECF e.V. – waren: Andreas Kortenkamp, Human

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Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

  In einer Pressemeldung vom 21.10.2015 berichtet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA über die Ergebnisse einer Bewertung von isolierten Isoflavonen in Nahrungsergänzungsmitteln durch ihr Sachverständigengremium für Lebensmittelzusatzstoffe ANS. Isoflavone in ihrer natürlichen Form kommen u.a. in Soja und Rotklee vor, in Nahrungsergänzungsmitteln werden Extrakte („isolierte Isoflavone“)

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Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

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Jetzt noch mitmachen: EU-Konsultation zu hormonell wirksamen Chemikalien

Jetzt noch mitmachen: EU-Konsultation zu hormonell wirksamen Chemikalien

Noch bis zum 16. Januar läuft eine Konsultation der Europäischen Kommission, durch die interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung und Bedenken zu Endokrinen Disruptoren übermitteln können. Ein breites Bündnis europäischer Umwelt- und Gesundheitsverbände, die Koalition für ein Europa ohne EDCs, hat eine benutzerfreundliche Online-Plattform in 7 Sprachen

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Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

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Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

In Lyon findet am 14.10.2014 die Internationale WECF-Konferenz Breast cancer, women’s reproductive health and endocrine disruptors in der Lyon City Hall statt. Nicht nur Brustkrebs, auch Endometriose wird während dieser Veranstaltung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs) genauer unter die Lupe genommen. Übereinstimmende Hinweise von WHO, UNEP

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.