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Archiv | DMP RSS feed for this section

20. GFMK – Geschlechtsspezifische Arzneimittelversorgung, Erweiterung der Früherkennung, Breast Care Nurses (Brustschwestern)

Das Beschluss-Protokoll der Hauptkonferenz der 20. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) vom 10. und 11. Juni 2010 in Dresden ist jetzt >>> (pdf) online verfügbar. Unter dem TOP 5 wurden verschiedene geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte aufgenommen und einzelne Beschlüsse gefasst, die für Frauen mit Brustkrebs Relevanz haben, und zwar z.B.  Weiterlesen ……

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Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Ein Ausschnitt aus der deutschen Ausgabe des Brustbuchs von Dr. Susan Love erschien 1996 auch in der EMMA, genau in dem berühmten Dossier in dem Heft mit Matuschka auf dem Titelblatt. „Ist Brustkrebs zu verhüten?“ heißt der kleine Abschnitt, eingebettet in einen größeren Artikel über Leben, Werk und Liebe der Susan Love. Es ist spannend  Weiterlesen ……

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IQWiG bewertet internationale Leitlinien zu Brustkrebs neu

Vor einigen Jahren hatte die AOK mit ihrer Analyse evidenzbasierter Leitlinien begonnen, internationale Behandlungsstandards für das Brustkrebs-DMP („Disease-Management-Programm“) unter die Lupe zu nehmen. Nun stellt das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) internationale Leitlinien zum Thema Brustkrebs erneut auf den Prüfstand. Das „strukturierte Behandlungsprogramm soll helfen, Frauen mit Brustkrebs bestmöglich zu versorgen“ berichtet  Weiterlesen ……

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„Kopfgeld“ für DMP-Neueinschreibungen!

Nachfolgend Zitat GenoGyn, Rheinland, Quelle unter: http://www.genogyn-rheinland.de/content_gg/cont_10105.mai.php „In Kooperation mit der KV Service Plus GmbH und in Abstimmung mit der Deutschen BKK zahlt die medconsult-dr.heberlein-Agentur an Ärzte für jede DMP-Neueinschreibung ein „Kopfgeld“ in Höhe von EUR 100,00 (bis zum 30.6.2008), von EUR 75,00 (1.7.-30.9.) und von EUR 25,00 (1.10.-31.12.). Zunächst einmal ist der ganze Vorgang  Weiterlesen ……

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Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt einheitliche Nutzung der Dokumentationsdaten auch beim Disease-Management-Programm Brustkrebs

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 19.10.2007, zur Dokumentation) Mit einem aktuellen Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) klargestellt, dass aus Gründen der Vereinfachung und im Sinne einer einheitlichen Verfahrensregelung die bereits abgegebene Empfehlung zur Aufhebung der Datensatztrennung auch für die Dokumentation des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs gilt. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Brustkrebs-Dokumentation auch inhaltlich zu überprüfen  Weiterlesen ……

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Kassen zahlen Kopfgeld für Brustkrebspatientinnen in Brandenburg

Der „Kampf um Brustkrebs“ treibt weiter Blüten. Unerträglich wird die Situation in Brandenburg, wo Krankenkassen im Zusammenhang mit dem Disease Management offensichtlich Kopfgelder bzw. eine sogenannte Kopfpauschale an einweisende Ärzte zahlen, wenn die Patientin dafür in die von der Kasse gewünschte Einrichtung geht. Dieses gab nun mittlerweile mehrfach Anlass zu Presseberichterstattungen, während das Thema auf  Weiterlesen ……

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Das „Brustkrebs-DMP“

Brustkrebs-DMP oder „Disease-Management-Programm“ Inzwischen ist es einige Jahre her, dass für die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs sogenannte Disease Management Programme („strukturiertes Behandlungsporgramm“) angeboten werden, s. dazu auch die gemeinsame Pressemeldung der Berliner Charite mit gesetzlichen Krankenkassen [Archivlink Library of Congress, Stand 2003]. Im Rahmen dieses „Chroniker-Programms“ erhalten Frauen mit Brustkrebs beispielsweise Befreiungen für die  Weiterlesen ……

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Koordinierungsausschuss beschließt Empfehlung zu Disease-Management-Programm für Brustkrebs

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 14. Juni 2002, Auszug zur Dokumentation) In seiner gestrigen Sitzung hat der Koordinierungsausschuss nach § 137 e SGB V Empfehlungen für „Anforderungen“ an die Ausgestaltung eines Disease-Management-Programms (DMP) für Brustkrebs beschlossen. Die Empfehlungen sind Grundlage für die Rechtsverordnung zum Risiko-Strukturausgleich (RSA) des Bundesgesundheitsministeriums. Die Empfehlungen sind als einvernehmlicher Beschluss des  Weiterlesen ……

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