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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

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Press Release: Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question.

Press Release:  Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question.

Press Release Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question. Zur deutschsprachigen Info zur internationalen Presseerklärung … 16 international organisations and national groups have signed on to the statement prepared by From Pink to Prevention campaign, which calls on breast cancer charities everywhere to remove

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Brustkrebsmonat 2015: Die richtigen Fragen statt rosa Schleifen

Brustkrebsmonat 2015: Die richtigen Fragen statt rosa Schleifen

Pressemeldung Zur internationale Pressemeldung für dieses Projekt … Alle Jahre wieder … Wie jedes Jahr im Oktober gibt es wieder viele Produkte mit rosa Schleife, verknüpft mit dem Versprechen, Brustkrebs zu bekämpfen. Die rosarote Verpackung verstellt jedoch den Blick auf viele unbeantwortete Fragen. Unbeantwortete Fragen – Eine

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Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

  Die feministische Auseinandersetzung mit Brustkrebs ist nach unzähligen öffentlich getauschten Erfahrungsberichten, Fotos, einschließlich der Bücher und Initiativen, die mit dem Thema arbeiten, heute komplizierter. Fehlt der feministische Ansatz, so ist dies im Zusammenhang mit Brustkrebs von Nachteil für Frauen, sagen zwei feministische Wissenschaftlerinnen, die gemeinsam in

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Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Dr. Susan Love hat den Jahresbericht (Annual Report) ihrer Dr. Susan Love Research Foundation (DSLRF) für das Jahr 2013 vorgelegt. Die Geschäftsführerin ihrer Stiftung, Naz Sykes, ist zu einem Fernsehsender gewechselt und Love sucht gegenwärtig eine Nachfolgerin für die Position, während sie selbst sich als „Chefvisionärin“ der

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Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Unter dem Titel „Escape from the Heartland – Atrazine, Susan G. Komen, and KFC” 3 berichtet Sandra Steingraber auf der Webseite von Breast Cancer Action Montreal über den Einsatz des Pestizids Atrazin, das allerdings in der EU derzeit löblicherweise verboten ist. Atrazin wird dennoch auch in Deutschland

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"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

Es ist „Brustkrebsmonat“, Oktober, Steigerungsform „Pinktober“. Der kommerzielle, ökonomisierte Teil der Medizin und viele, die auf dem Trittbrett des Schmerzwortes „Brustkrebs“ Aufmerksamkeit und Profite sammeln, laufen auch 2012 wieder zur Hochform auf. Doch die rosarote Verpackung verstellt den Blick, verniedlicht und verramscht eine tödliche Krankheit. [1.] Unbequeme

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Gisela Notz: Kostenlose Ressource Ehrenamt – Arbeit für 0,00 Euro

Gisela Notz: Kostenlose Ressource Ehrenamt – Arbeit für 0,00 Euro

In der taz ist bereits am 04. Juni 2012 ein Artikel mit einem Interview von Dr. Gisela Notz (Historikerin) erschienen, der besonders für die Selbsthilfe relevant ist. Die Trennung zwischen männlichen „Ehrenamts-Beamten“ und weiblicher Wohlfahrtspflege zieht sich durch die Geschichte – bis heute. Ein Besuch bei der

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Komen – Die Organisation

Hinweis: Bisher bezieht sich dieser Artikel allein auf die amerikanische Komenorganisation, der Artikel ist – wikiüblich – im Aufbau! Hintergrund Susan G. Komen war eine amerikanische Brustkrebspatientin. Susan Goodman, später Susan Goodman Komen. Sie wurde 1943 in Peoria, Illinois geboren und erhielt im Alter von 33 Jahren

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Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

„Krebs ist Scheiße“ (CANCER SUCKS) steht auf einem bekannten Button von Breast Cancer Action. Das ist zumindest aus der Perspektive von Betroffenen treffend formuliert, auch wenn das Bild der Krankheit Brustkrebs besonders in Deutschland in der Öffentlichkeit heute rosa verpackt und von Fort­schritt geprägt zu sein scheint.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.