Alle Beiträge | Patientinnenrechte

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Das Bundesgesundheitsministerium ging am 19. Juni 2017 mit der Gründung einer neuen „Allianz für Gesundheitskompetenz“ an die Öffentlichkeit. In der Allianz schlossen sich 14 Partner zusammen: Bundesministerium für Gesundheit Gesundheitsministerkonferenz der Länder Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Bundesärztekammer

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Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Vortrag zu Fraueninformation/Patientinneninformation (health literacy) anlässlich des Akademie-Tags des Deutschen Netzwerks evidenzbasierte Information „Gemeinsam informiert entscheiden“ am 04.09.2015 in der Leucorea Wittenberg Bei Diagnose und Therapie von Brustkrebs geht es um Entscheidungen mit großer Tragweite, doch der Stand der verfügbaren Patientinneninformation ist sehr unzureichend. Verantwortliche in den

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Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

    Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken Salzburg: Edition Riedenburg 2013. 188 S., Paperback ISBN 978-3-902647-31-3 Weil der Begriff fehlt, fehlt auch das Verständnis für die Zusammenhänge und die Folgen: Kastration – was bedeutet das? Welche Folgen hat es für Betroffene? Edith

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Neues Urteil zu Mammographie und Früherkennung: ÄrztInnen müssen haften, wenn sie Mammographie nicht anraten

Neues Urteil zu Mammographie und Früherkennung: ÄrztInnen müssen haften, wenn sie Mammographie nicht anraten

Ein neues Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 12.08.2013 (Az 3 U 57/13) erhöht den Druck auf Ärztinnen und Ärzte, wenn sie die Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs nicht anraten. „Ein Frauenarzt haftet auf Schadensersatz, weil er einer Patientin, bei der im Jahre 2010 Brustkrebs

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Was bringt das Patientenrechtegesetz? Neue Broschüre zu PatientInnenrechten bei BAGP erschienen

Was bringt das Patientenrechtegesetz? Neue Broschüre zu PatientInnenrechten bei BAGP erschienen

Was bringt das Patientenrechtegesetz? Wirkliche Verbesserungen im neuen Gesetz fehlen

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Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Im Gen-ethischen Informationsdienst GID ist ein interessantes Interview mit Andrea Hahne vom „BRCA-Netzwerk“ erschienen, das Uta Wagenmann geführt hat und auf das wir hier gern verweisen: „Über die Patentansprüche des US-Unternehmens Myriad Genetics auf die beiden so genannten Brustkrebs-Gene BRCA 1 und 2 wird seit Mitte der

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Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Dokumentation des Workshops „Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt“ unter der Leitung von Erika Feyerabend und Inge Kunz von der 18. AKF-Jahrestagung 2011 in Berlin Was ist Palliativversorgung? Hinter dem Begriff „Palliative Care“ steht ein Handlungskonzept, das die Hospizbewegung entwickelt hat. Die Weltgesundheitsorganisation definierte dieses Konzept

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Patientenrechtegesetz (PatientInnenschutzgesetz)

Das neue Patientenrechtegesetz (PatRG) im BGB – §§ 630 a ff Am 26. Februar 2013 trat das Patientenrechtegesetz als Artikelgesetz und Teil des BGB in Kraft. Zum Inhalt s. auch: Patientenrechte / Ärztepflichten der BAGP (2. Aufl. 2013) Entwurf zum Patientenrechtegesetz Referentenentwurf (pdf, Stand Januar 2012) Stellungnahme der

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Entmystifizierung, Wegweisung: Das Kerstin Ostmann-Buch

Entmystifizierung, Wegweisung: Das Kerstin Ostmann-Buch

– – Kerstin Ostmann – Richard Rickelmann Es lohnt sich um jeden Tag Berlin: Aufbau 2011 ISBN 978-3-351-02739-1 Eine Buchbesprechung von Gudrun Kemper Unzählige Bücher zu Brustkrebs haben in den vergangenen Jahren den Buchmarkt geflutet. Im September 2011 erschien bei aufbau das Kerstin-Ostmann-Buch „Es lohnt sich um jeden

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Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation zu Brustkrebs ist wie alles im Zusammenhang mit Medizin und Brustkrebs heute Teil des Medizinmarketings und damit auch zahlreichen kommerziellen Strömungen unterworfen. Evidenzbasierte Patientinneninformation, die Frauen zu Entscheidungen befähigt, ohne sie – zu ihrem (vermeintlichen) Wohle – zu entmündigen oder sie allein „effizient steuern zu wollen“

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.