Alle Beiträge | Patientinneninformation

Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

    Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken Salzburg: Edition Riedenburg 2013. 188 S., Paperback ISBN 978-3-902647-31-3 Weil der Begriff fehlt, fehlt auch das Verständnis für die Zusammenhänge und die Folgen: Kastration – was bedeutet das? Welche Folgen hat es für Betroffene? Edith

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Frauen brauchen dringend unabhängige Information zu den Risiken des Mammographie-Screenings

Frauen brauchen dringend unabhängige Information zu den Risiken des Mammographie-Screenings

von Gudrun Kemper und Beate Schmidt Drei aktuelle Artikel lenken in den wichtigen englischsprachigen medizinischen Fachzeitschriften (New England Medical Journal, British Medical Journal) erneut den Blick auf die Frage nach Risiken, Sinn und Nutzen des Mammographie-Screenings. In Deutschland wurde im Jahr 2005 über politischen Druck die Reihenuntersuchung

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„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

Ein wirklich lesenswerter Vortrag findet sich auf der Webseite von Impatientia / Genarchiv e.V. aus der Veranstaltung: Standardisiert & Verarmt – Wie Kranke und Pflegende profitabel gemacht werden, die Anfang November 2012 im Haus der Evangelischen Kirche in Essen durchgeführt wurde. Prof. Dr. med. Heinz-Harald Abholz referierte dort „Das

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IQWiG Spezial: Leben mit metastasiertem Brustkrebs

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im vergangenen Monat ein Spezial auf seine Webseite www.gesundheitsinformation.de gestellt, das sich ausschließlich mit Fragen rund um den metastasierten Brustkrebs befasst. In diesem Spezial geht es nicht nur um Ursachen, Diagnose und Therapie dieser Erkrankung, sondern auch

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Kritische neue Strahlentherapien – Brachytherapie und Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Brustkrebs und die weibliche Brust in der Medizin ist weiterhin ein Feld für Experimente. Nicht alle durchgeführten Therapiemaßnahmen entsprechen dem wissenschaftlich besten Standard, einzelne Therapieverfahren sind experimentell. Können Patientinnen die Entscheidungen über ihre Therapien nicht einfach vertrauensvoll in die Hände ihrer ÄrztInnen legen? Wir meinen: Patientinnen sollten

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Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation zu Brustkrebs ist wie alles im Zusammenhang mit Medizin und Brustkrebs heute Teil des Medizinmarketings und damit auch zahlreichen kommerziellen Strömungen unterworfen. Evidenzbasierte Patientinneninformation, die Frauen zu Entscheidungen befähigt, ohne sie – zu ihrem (vermeintlichen) Wohle – zu entmündigen oder sie allein „effizient steuern zu wollen“

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Neuer Entwurf Mammographie-Merkblatt der Krebsfrüherkennungsrichtlinie beim G-BA veröffentlicht

Das Merkblatt der Krebsfrüherkennungsrichtlinie ist die zentrale Information, mit der Frauen in Deutschland über das Mammographie-Screening-Programm informiert werden. Es soll jetzt aktualisiert werden. Der Sprachgebrauch (Duktus) des alten Merkblatts stand in der Kritik. Gute Praxis Gesundheitsinformation (pdf bei versorgungsleitlinien.de) hat bei der Neugestaltung des Merkblatts eine Rolle gespielt. In

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Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten

ein Bericht von Beate Schmidt Ein Brustzentrum rührt die Werbetrommel: Pressemeldung, Zeitungsartikel, Einladungsschreiben. Patientinnen-Informationsveranstaltungen liegen im Trend. „Von Mensch zu Mensch“ werden sie angeboten, die „Informationen für Patientinnen“. Ort der Veranstaltung: der Hörsaal einer Fakultät der örtlichen Universität. Fernseh-Moderatorinnen sind auf den Podien sehr gern gesehen: Dr.

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Patientinnen-Information & Medien

Beitrag „Medizinisches Informationsangebot in den Medien“ von Britta Rochier und Irene Gust, Treffpunkt Krebs, Selbsthilfe für jüngere Frauen, Tübingen. Für die Fachtagung Selbsthilfe im April 2009 haben sich die Autorinnen mit Erfahrungen und Problemen aus der Sicht der Gruppenleiterin in Selbsthilfegruppen auseinandergesetzt.  Der Trend zu immer aggressiveren

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Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Kommunikation im Mammographie-Screening (Kapitel 12 der europäischen Leitlinien) Im Mammographie-Screening werden Frauen ohne Symtome für eine Brustkrebserkrankung zu einer Mammographie mit dem Ziel einer Brustkrebsfrüherkennung eingeladen. Die Frauen müssen dabei über die Vor- und Nachteile einer Teilnahme am Screening-Programm aufgeklärt werden, damit sie eine informierte Entscheidung bezüglich

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.