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Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests sollten Betroffenen eigentlich helfen, doch Angst macht sich breit. Ein Artikel in der New York Times vom 07.04.2014 beleuchtet die Widerhaken von Gentests jetzt breiter. Autorin Kira Peikoff, die sich als Schriftstellerin auch in futuristischer Belletristik mit bioethischen Themen befasst, studiert unter der Leitung von Robert

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doku: 08.07.2011 – Elektronische Gesundheitskarte (ecard) zum Herbst? Neue Materialien des Aktionsbündnisses

„Die „Elektronische Gesundheitskarte“ soll ab Oktober 2011 kommen, die Krankenkassen werden gezwungen weiter mitzuspielen , die Industrie macht Druck, die ärztlichen „Körperschaftsspitzen“ arrangieren sich, auch wenn die Basisärzte seit Jahren konsequent dagegen sind und alle Ärztetage dagegen gestimmt haben. Patienten als Hauptbetroffene werden erst gar nicht gefragt“,

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doku: 21.03.2011 – Aktion STOPPT die e-card hat Petition eingereicht

Das Aktions-Bündnis STOPPT die e-card hat beim Deutschen Bundestag eine Online-Petition mit ausführlicher Begründung eingereicht mit der Forderung, dass der Deutsche Bundestag die e-Card nicht einführen möge. Wenn der Petitionsausschuss die Petition annimmt, müssen innerhalb von 3 Wochen 50 000 Unterschriften zustande kommen. Wir informieren an dieser

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Enteignung aus dem geschützten Raum des Verhältnisses zu unseren ÄrztInnen des Vertrauens

Als Frauen mit Brustkrebs sind wir bereits einiges gewöhnt. So landeten die Daten aus den Disease-Management-Programmen outgesourct in Vietnam. Macht ja nichts? Und im Roman ist ja auch längst alles vorweg genommen. Wer es noch nicht gelesen hat, dem sei >>> Juli Zehs Corpus delicti erneut ans

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Aktion „Stoppt die e–Card" fordert Rösler auf, das gescheiterte Krankheitskartenprojekt sofort zu beenden!

Die  Bürgerinitiative Aktion „Stoppt  die e-Card“ hat auf ihrem Bundestreffen in Hamburg am 7. Januar die Bundesregierung aufgefordert, das „kränkelnde Projekt“ (dpa am 3.1.2011) im Interesse des Erhalts der medizinischen Versorgung und der Privatsphäre aller Bürger sofort zu beenden. Auf dem Treffen wurde vor allem von Vertretern

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Aktion „Stoppt die e–Card“ fordert Rösler auf, das gescheiterte Krankheitskartenprojekt sofort zu beenden!

Die  Bürgerinitiative Aktion „Stoppt  die e-Card“ hat auf ihrem Bundestreffen in Hamburg am 7. Januar die Bundesregierung aufgefordert, das „kränkelnde Projekt“ (dpa am 3.1.2011) im Interesse des Erhalts der medizinischen Versorgung und der Privatsphäre aller Bürger sofort zu beenden. Auf dem Treffen wurde vor allem von Vertretern

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Die elektronische Gesundheitskarte: Bestandsaufnahme aus Patientinnensicht

Die elektronische Gesundheitskarte: Bestandsaufnahme aus Patientinnensicht

Hinweis: Stand 08/2013 – Die Problematik um die Elektronische Gesundheitskarte ist hartnäckig und hat sich leider nicht erledigt, auch wenn die Auseinandersetzung damit schon länger anhält. Aktionsbündnis: Stoppt die e-Card! Alle aktuellen Informationen rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) bietet das Aktionsbündnis Stoppt die e-Card! Sensible Gesundheitsinformationen

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Datenschutz bei Brustkrebspatientinnen verletzt

Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Peter Schaar, kritisierte in seinem 21. Tätigkeitsbericht für das Jahr 2005-2006 u.a. das Vorgehen von gesetzlichen Krankenkassen, bei Herstellern orthopädischer Produkte Bildmaterial von PatientInnen für den Einsatz von nicht konfektionierten Sonderanfertigungen wie Brustprothesen einzusetzen. Bei allem Verständnis für den sparsamen und angemessenen Umgang

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.