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Übersicht: Mammographie-Screening – Die Mammographie zur Brustkrebs-Früherkennung

Übersicht: Mammographie-Screening – Die Mammographie zur Brustkrebs-Früherkennung

Zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Kontroverse über Nutzen und Risiken (pdf) von Dr. Helga Seyler, erschienen bei profamilia medizin, Nr, 1, Feb. 2014. Der Artikel ist ausgesprochen lesenswert und geht auch auf Fragestellungen wie Überdiagnose, falsch-positive Befunde sowie unterschiedliche Einschätzungen aus verschiedenen Ländern und durch unterschiedliche ExpertInnen ein.

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Übersicht: Grundsätze zu Frauengesundheit (und mehr)

Übersicht: Grundsätze zu Frauengesundheit (und mehr)

1964: Deklaration von Helsinki Zu den ethischen Grundsätzen für die medizinische Forschung am Menschen: Mehr zur Deklaration von Helsinki 1986: Charta von Ottawa Die Charta von Ottawa 1991: Gesunde Städte WHO-Konferenz: „Women’s  Health and Urban  Policies“ (Wien). Healthy-Cities-Symposium Frauen – Gesundheit – Stadt: international symposium 13 – 15

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Übersicht: Auf Brustkrebsgene testen? Linkliste zur Präimplantationsdiagnostik (PID)

Übersicht: Auf Brustkrebsgene testen? Linkliste zur Präimplantationsdiagnostik (PID)

Zerrissen: Zwischen persönlicher Betroffenheit und gesellschaftlicher Dimension – 13 Jahre Fachstelle  Präimplantationsdiagnostik … Vortrag von Margaretha Kurmann (Stand 12/2006, bei www.geburtskanal.de) Arbeitskreis Pränatale Diagnostik (Münster) www.praenataldiagnostik-info.de und Download Broschüre (pdf) Pränatale Diagnostik – Wie – Wozu – Warum? Eine Informationsschrift zu vorgeburtlichen Untersuchungsmethoden (4. Aufl. 1/2010) Stellungnahme

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Übersicht: Wege zur Vermeidung von Brustkrebs

Übersicht: Wege zur Vermeidung von Brustkrebs

Zehn-Punkte-Plan zur Vermeidung von Brustkrebs (Version 2006 & Version 2004) Filmprojekt:  „No family history“ zum Schwerpunkt Prävention (Film von Sabrina McCormick)Aktion für mehr Prävention von Brustkrebs: „Women in Europe for a Common Future“ anlässlich der 6. europäischen Brustkrebskonferenz EBCC 6 im April 2008 in Berlin. – Bericht

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Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Info zur öffentlichen Diskussion um Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente (Direct to Consumer Advertising, DTCA) Deutschsprachige Texte Jörg Schaaber: Mit Macht zu mehr Marketing: Industrie will PatientInnen stärker beeinflussen. Stand 2006 http://mabuse-downloads.de/zeitschrift/164_Schaaber.pdf Schaaber plädiert in diesem Artikel dafür, „den Unterschied zwischen Werbung und Information deutlich zu machen“. Viele

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.