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SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

Alle Jahre wieder … hier ein wenig „Second-Hand-Berichterstattung“ – ausgeliehen bei Breast Cancer Action, der unabhängigen Quelle („The Source“) zu Brustkrebs. Breast Cancer Action orientiert sich an den Interessen von Frauen und ist Teil der unabhängigen, kritisch feministischen Frauengesundheitsbewegung. Chirurgie Nach Dr. Monica Marrow ist mehr Sicherheitsabstand

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Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Bericht von Beate Schmidt In ihrem monatlichen Newsletter vom März 2009 berichtet die National Breast Cancer Coalition in den USA (NBCC) u.a. über die Sorge von Frauen, dass sie nach einer Diagnose von Krebs in der einen Brust diesen auch in der anderen Brust bekommen könnten. Tatsächlich,

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Dr. Monica Morrow auf dem SABCS 2008: Kein Vorteil für MRT

Dr. Monica Morrow auf dem SABCS 2008: Kein Vorteil für MRT

Bericht von Breast Cancer Action San Francisco übersetzt und zusammengefasst von Beate Schmidt Dr. Monica Morrow, Leiterin der Chirurgie im Brustzentrum des Memorial Sloan-Kettering Cancer Centers, hielt auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium zum Thema MRT (Magnetresonanztomographie) der Brust einen „smarten“ Vortrag, wie die Medizinsoziologin und

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Führt die „MRT“ der Brust zu mehr Brustamputationen?

Führt die „MRT“ der Brust zu mehr Brustamputationen?

Unter der Überschrift „Mehr Mastektomien infolge Kernspin-Mammografie“ berichtete auch das „Deutsche Ärzteblatt“ heute von einem Anstieg der Brustamputationen, wenn vor der Operation eine MRT der Brust durchgeführt worden war. Quelle der Information ist eine Untersuchung, die im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht und jetzt auf dem jährlichen

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Im Vergleich: Mammographie und MRT zur Entdeckung von Vorstufen ("DCIS")

Im Vergleich: Mammographie und MRT zur Entdeckung von Vorstufen ("DCIS")

Im Newsletter vom Dezember 2007 stellt Katrina Kahl (Breast Cancer Action, San Francisco) eine kurze Zusammenfassung zu dem im August 2007 erschienenen Artikel zur Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust vor. Die im Lancet veröffentlichte Studie (1) erbrachte im Ergebnis, dass die MRT eine höhere Anzahl derjenigen Brustkrebsvorstufen –

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2008: Mamma-MRT – MRT der Brust (Magnetresonanz-Tomographie)

2008: Mamma-MRT – MRT der Brust (Magnetresonanz-Tomographie)

Durch neue Forschungsarbeiten unter deutscher Beteiligung ist die Magnetresonanztomomgraphie der Brust (Mamma-MRT) – auch „Kernspin“ genannt – momentan ein in Medien vieldiskutiertes Thema. Als FAQ zum Mammographie-Screening in Deutschland beantwortet die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Frage „Ist MRT eine genauere Untersuchungsmethode als die Mammographie?“ Die MRT der Brust

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MRT der Brust bei älteren Frauen

MRT der Brust bei älteren Frauen

Welche Ergebnisse eine Untersuchung mit MRT bei älteren Frauen bringt, wurde am Memorial Sloan-Kettering Krebs-Zentrum in New York untersucht. 228 Patientinnen zwischen 70 und 91 Jahren (durchschnittlich 73,5 J.) wurden beobachtet. 43 Frauen (19%) hatten dabei keinen Brustkrebs in ihrer bisherigen Krankengeschichte, 99 (43%) waren bereits früher

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MRT zur Verlaufsbeobachtung bei Brustkrebs

MRT zur Verlaufsbeobachtung bei Brustkrebs

207 Patientinnen im Alter zwischen 26 und 78 Jahren aus Deutschland (Bayreuth) wurden bei der Durchführung einer Chemotherapie vor vor der Operation mit MRT untersucht. 25 Frauen (14,5%) erreichten im Effekt mit dieser Therapie eine „komplette Remission“, was jedoch leider in Bezug auf das Überleben keine klare

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Gemeinsamer Bundesausschuss: Magnetresonanz-Tomographie der weiblichen Brust (MRM / MRT)

Gemeinsamer Bundesausschuss: Magnetresonanz-Tomographie der weiblichen Brust (MRM / MRT)

Zusammenfassender Bericht des Arbeitsausschusses „Ärztliche Behandlung“ des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die Beratungen gemäß §135 Abs.1 SGB, Stand 10/2001 http://www.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/berichte/HTA-MRM.pdf Zitat aus der Zusammenfassung: Medizinischer Nutzen und Notwendigkeit: Nach detaillierter Auswertung der wissenschaftlichen Literatur, der Stellungnahmen, der erstellten Gutachten und der HTA-Berichte stellt der Arbeitsausschuss

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.