Alle Beiträge | Gesundheitsberichterstattung

Wenn falsche Hoffnungen geweckt werden: Verantwortung im Umgang mit Medien

Die selbst mehrfach von Krebs betroffene Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin Sharon Batt aus Kanada problematisiert in dem Videobeitrag „Brustkrebsforschung wird manchmal missverstanden“ vom 30.09.2012 (erschienen bei CBC news 1) u.a. die Medienberichterstattung zu Brustkrebs und Krebs und verweist  dabei nicht zuletzt auf ihre eigene Situation als Patientin, als sie

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Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Am 1. September 2010 wurde in Berlin in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit  der Basisbericht 2009 der Gesundheitsberichterstattung Berlin (pdf) mit Daten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen vorgestellt. Die Brustkrebssterblichkeit in Berlin hat – entgegen dem allgemeinen Trend – zugenommen. Bei über 700 Todesfällen lag die Brustkrebssterblichkeit zuletzt 1997.

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Zahlen zu Brustkrebs und Krebserkrankungen (Deutschland 2000 – 2007)

Zahlen zu Brustkrebs und Krebserkrankungen (Deutschland 2000 – 2007)

zusammengestellt von Beate Schmidt Rechtzeitig zum gerade eröffneten 29. Deutschen Krebskongress legte das Robert Koch-Institut (RKI) neue Zahlen zu Krebserkrankungen in Deutschland vor. Da wir in unserem Land nicht über ein nationales Krebsregister verfügen, müssen wir allerdings weiterhin mit Schätzungen der Daten auskommen. Gemeinsam mit der Gesellschaft

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Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2008)

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2008)

Knapp zusammengefasst: Die Zahlen zu Brustkrebs in Berlin für das Jahr 2007 zeigen einen Trend zu steigenden Erkrankungszahlen bei sinkender Sterblichkeit. Vor dem Hintergrund des am 17. Juli 2006 in Berlin begonnenen Mammographie-Screening-Programms müssen alle Zahlen in den nächsten Jahren sorgfältig beobachtet werden. Allerdings sind Neuerkrankungen, die

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Im Jahr 2006 wurden in Berlin 2.266 Brustkrebs-Neuerkrankungen ermittelt. Im gleichen Jahr wurden 7.377 Patientinnen in Berliner Krankenhäuser mit der Hauptdiagnose Brustkrebs eingeliefert 3.461 von ihnen unterzogen sich einer oder mehreren Operationen. Bei der Betrachtung der Krankenhaus-Fallzahlen fällt zunächst auf, dass die neun Krankenhäuser, mit denen DMP-Verträge

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Basisbericht 2005 Text: Hrsg. von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, zusammengestellt von Gudrun Kemper Berlin 2006. ISSN 1617-9242 Brustkrebs ist in Berlin die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren. Mit einem Anteil von 10,9 Prozent an der Gesamtsterblichkeit sind dies

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.