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Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit: Zahlen & Daten (Epidemiologie)

Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit: Zahlen & Daten (Epidemiologie)

 Hinweis: Sich eventuell „widersprechende“ Zahlen in der nachfolgenden Zusammenfassung der aktuellsten und wichtigsten Zahlen liegen an den unterschiedlichen Quellen, Erfassungsmethoden, Schätzungen und ggf. einer unzureichenden Krebsregistrierung. Bitte ggf. die Quellen prüfen. Diese Information ist bereits länger nicht aktualisiert. Eine Aktualisierung ist geplant. Aktuelle Zahlen für Deutschland können

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Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2009)

Am 1. September 2010 wurde in Berlin in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit  der Basisbericht 2009 der Gesundheitsberichterstattung Berlin (pdf) mit Daten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen vorgestellt. Die Brustkrebssterblichkeit in Berlin hat – entgegen dem allgemeinen Trend – zugenommen. Bei über 700 Todesfällen lag die Brustkrebssterblichkeit zuletzt 1997.

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Basisbericht 2005 Text: Hrsg. von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, zusammengestellt von Gudrun Kemper Berlin 2006. ISSN 1617-9242 Brustkrebs ist in Berlin die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren. Mit einem Anteil von 10,9 Prozent an der Gesamtsterblichkeit sind dies

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Brustkrebs in anderen Ländern

Brustkrebs in anderen Ländern

… [wird fortgesetzt] Brustkrebs in der Ukraine Die Ukraine hat rund 48 Millionen EinwohnerInnen, rund 54% davon sind Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau in der Ukraine beträgt 72,2 Jahre und ist damit rund 11,1 Jahre länger als die der Männer. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.