Alle Beiträge | Genomforschung

Biomarkertests und Chemotherapie: Was können sie leisten?

Wir haben uns hier bereits mehrfach mit den neueren Testverfahren auseinandergesetzt, die Frauen mit Brustkrebs die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie erleichtern sollen. Es wäre gut, wenn ein solcher Test vorab sagen könnte, ob die adjuvante Chemotherapie bei der Primärtherapie von Brustkrebs das Überleben individuell verbessert

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Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Vorbemerkung: Alle Menschen, Frauen wie Männer, haben BRCA-Gene in ihrer DNA. Anliegen und Sorgen betroffener Frauen im Zusammenhang mit Genveränderungen gehören aus unserer Perspektive in dieser Diskussion unverrückbar an die erste Stelle. Doch sie werden mitunter von vielgestaltigen, oftmals kommerziellen Interessen überlagert, benutzt und sogar missbraucht. Die

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Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests sollten Betroffenen eigentlich helfen, doch Angst macht sich breit. Ein Artikel in der New York Times vom 07.04.2014 beleuchtet die Widerhaken von Gentests jetzt breiter. Autorin Kira Peikoff, die sich als Schriftstellerin auch in futuristischer Belletristik mit bioethischen Themen befasst, studiert unter der Leitung von Robert

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SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

Alle Jahre wieder … hier ein wenig „Second-Hand-Berichterstattung“ – ausgeliehen bei Breast Cancer Action, der unabhängigen Quelle („The Source“) zu Brustkrebs. Breast Cancer Action orientiert sich an den Interessen von Frauen und ist Teil der unabhängigen, kritisch feministischen Frauengesundheitsbewegung. Chirurgie Nach Dr. Monica Marrow ist mehr Sicherheitsabstand

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Die LIBRE-Studie

Die LIBRE-Studie

LIBRE-Studie Lebensstil-Intervention bei Frauen mit erblichem Brust- und Eierstockkrebs Auf der Webseite des Tumorzentrums München wird die Studie mit „LIBRE (Lebensstilintervention bei gesunden und erkrankten BRCA1/2 Mutationsträgerinnen und Frauen mit einem hohen Risiko für Brust- und Eierstockkrebs)“ vorgestellt. Einiges zum Hintergrund der Studie Frauen mit „hoch penetranten“

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Schluss mit den Gen-Patenten: Menschliche Gen-Patente sind endlich verboten

Schluss mit den Gen-Patenten: Menschliche Gen-Patente sind endlich verboten

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshof in den USA ist heute gegen die Patentierbarkeit menschlicher Gen-Patente gefallen: Menschliche Gene können fortan nicht mehr patentiert werden. Die Patente auf die sog. „Brustkrebsgene“ sind damit hinfällig. Konzerne wie Myriad Genetics, die sich die Gene in den 1990er Jahren sowohl in

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Die Befreiung der Brustkrebsgene (4) – Mehrere Tausend Euro

Die Befreiung der Brustkrebsgene (4) – Mehrere Tausend Euro

Auf der Webseite www.biotechnologie.de (einer „Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung“, lt. Impressum jedoch eine Webseite, die bei der BIOCOM AG angesiedelt ist, s. Abb.) gibt es einen Hinweis zu Gentests der juristisch umstrittenen Myriad Gentests:  Das US-Unternehmen Myriad Genetics hat sich auf solche Tests spezialisiert.

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King, Mary-Claire

King, Mary-Claire

Leben und Werdegang Mary-Claire King (* 27. Februar 1946 in Evanston, Illinois, USA) ist eine US-amerikanische Genetikerin, die wesentlich zur Entdeckung der „Brustkrebs-Gene“ (BRCA1 und BRCA2) beigetragen hat und auch am Vergleich des Erbguts von Schimpanse und Mensch arbeitet. Sie arbeitete in einer Forschungsgruppe mit, die die Gene entdeckte. Außerdem machte sie sich

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Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die Studiengruppe „Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany” (GENICA) führte von 2000 bis 2004 unter Beteiligung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV / Institut der Ruhr-Universität Bochum eine Fall-Kontroll-Studie zu Risikofaktoren des Mammakarzinoms durch. Beteiligte an der GENICA-Studie Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, Berufsgenos­sen­schaftliches Forschungsinstitut für

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Genetische Diskriminierung und Brustkrebs

Genetische Diskriminierung und Brustkrebs

Das Projekt Genetische Diskriminierung in Deutschland wird die erste umfassende und systematische empirische Untersuchung zu Praktiken genetischer Diskriminierung in Deutschland. Es soll Auswirkungen von Ausgrenzung und Ungleichbehandlung aufgrund genetischer Merkmale anhand von vier exemplarisch ausgewählten genetischen Erkrankungen sichtbar zu machen, darunter auch Menschen mit einem Risiko für

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.