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Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Seit mehr als einem Jahrzehnt bringen unterschiedliche Medien immer wieder sehr vielversprechende Berichte über Biomarker-Tests, die voraussagen könnten, wer im Rahmen einer Therapie gegen Brustkrebs eine Chemotherapie braucht und wer nicht. Inzwischen gibt es verschiedene unterschiedliche Produkte am Markt und verschiedene Fachgesellschaften und sogar Krankenkassen sind auf

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Onlineumfrage Patientinneninformation: Wie verständlich sind grafische Darstellungen zum Thema Brustkrebs?

Onlineumfrage Patientinneninformation: Wie verständlich sind grafische Darstellungen zum Thema Brustkrebs?

Verständliche Informationen zur Brustkrebstherapie sind für Patientinnen unverzichtbar. Deswegen wurde an der Universität Hamburg im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Informationsbroschüre für Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das im Rahmen des nationalen Krebsplans gefördert wird. Jetzt soll mit einer Online-Umfrage

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Biomarkertests und Chemotherapie: Was können sie leisten?

Wir haben uns hier bereits mehrfach mit den neueren Testverfahren auseinandergesetzt, die Frauen mit Brustkrebs die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie erleichtern sollen. Es wäre gut, wenn ein solcher Test vorab sagen könnte, ob die adjuvante Chemotherapie bei der Primärtherapie von Brustkrebs das Überleben individuell verbessert

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Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

  In einer Pressemeldung vom 21.10.2015 berichtet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA über die Ergebnisse einer Bewertung von isolierten Isoflavonen in Nahrungsergänzungsmitteln durch ihr Sachverständigengremium für Lebensmittelzusatzstoffe ANS. Isoflavone in ihrer natürlichen Form kommen u.a. in Soja und Rotklee vor, in Nahrungsergänzungsmitteln werden Extrakte („isolierte Isoflavone“)

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Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

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„Chemoprävention“ ohne Überlebensvorteil: Mehr Todesfälle unter Tamoxifen

„Chemoprävention“ ohne Überlebensvorteil: Mehr Todesfälle unter Tamoxifen

Tamoxifen ist ein antihormonell wirksames Medikament, das bei Brustkrebs verordnet wird. Was bei an Brustkrebs erkrankten Frauen hilft, ist jedoch nicht unbedingt auch in der „Vorbeugung“ gut. Tamoxifen ist in der Lage, den Effekt von Östrogen im menschlichen Körper zu blockieren. Diese Wirkungsweise war es, die Hoffnungen

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Mikrobiom, Darmflora, Antibiotika und Brustkrebs oder Was macht eigentlich … Susan Love (Teil 16)

Mikrobiom, Darmflora, Antibiotika und Brustkrebs oder Was macht eigentlich … Susan Love (Teil 16)

Welche Mikroorganisamen leben mit uns? Bakterien und Viren, die mit uns leben und ohne die wir zum Teil nicht leben könnten, werden auch als Mikrobiom bezeichnet. Mit ihren Forschungsprojekten wendet sich Dr. Susan Love derzeit dem Mikrobiom zu, jenen Mikroorganismen, die unseren Körper mit uns teilen, wie

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Pressemitteilung der Europäischen Kommission zu EU-Projekten und Brustkrebsforschung

Im Jahr 2012 erkrankten in Europa lt. EU-Kommission 364.449 Frauen an Brustkrebs. Die EU-Kommission hat in ihrer Pressemitteilung zum „Internationalen Brustkrebsmonat“ vom 27.10.2014 verschiedene Projekte vorgestellt, in denen derzeit zu Brustkrebs in Europa geforscht wird. 160 Millionen Euro, Mittel der öffentlichen Hand, wurden für einen Zeitraum von

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Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Vorbemerkung: Alle Menschen, Frauen wie Männer, haben BRCA-Gene in ihrer DNA. Anliegen und Sorgen betroffener Frauen im Zusammenhang mit Genveränderungen gehören aus unserer Perspektive in dieser Diskussion unverrückbar an die erste Stelle. Doch sie werden mitunter von vielgestaltigen, oftmals kommerziellen Interessen überlagert, benutzt und sogar missbraucht. Die

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Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests oder Die Angst vor dem Blick in die Zukunft in Zeiten der elektronischen Gesundheitskarte

Gentests sollten Betroffenen eigentlich helfen, doch Angst macht sich breit. Ein Artikel in der New York Times vom 07.04.2014 beleuchtet die Widerhaken von Gentests jetzt breiter. Autorin Kira Peikoff, die sich als Schriftstellerin auch in futuristischer Belletristik mit bioethischen Themen befasst, studiert unter der Leitung von Robert

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.