Bericht vom Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017: Frauengesundheit – Selbst.und.Bestimmt?

Nach insgesamt fünf Jahren Vorbereitungszeit war es am 10.02.2017 endlich so weit: über 200 Teilnehmerinnen kamen zum Lachesis-Frauengesundheitskongress 2017 in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld zusammen. Der Kongress mit dem „störenden“ Untertitel: Wo Leben stört ist der dritte Frauengesundheitskongress, den Lachesis e.V. ausgerichtet hat. Eine Vielzahl von Beiträgen war auch im Zusammenhang mit Brustkrebs interessant und spannend.

Lachesis e.V. – Worum es geht

1986, vor inzwischen gut 30 Jahren, wurde Lachesis e.V. als Berufsverband der Heilpraktikerinnen mit dem Ziel gegründet, eine frauenorientierte und feministische Naturheilkunde zu fördern. Dazu gehören auch berufspolitische Ansätze, der fachliche Austausch untereinander und Fortbildungen. Und es geht um die Bewahrung und Erweiterung der weiblichen Tradition des Heilens für feministisch orientierte Heilpraktikerinnen – wichtige Ansätze angesichts unseres national wie global patriarchalisch und kommerziell strukturierten Gesundheitswesens.

Feministische Netzwerkarbeit

Lachesis arbeitet zusammen mit feministischen Frauengesundheitszentren, Selbsthilfe oder beispielsweise dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF). Auch in der Gremienarbeit auf lokaler und Bundesebene wirken Lachesis-Frauen mit.

Feministische Politikansätze

Essentielle Schwerpunkte beschreibt Lachesis e.V. in politischen Grundsätzen (z.B. Förderung von Eigenmacht und Selbstbestimmung, Engagement gegen Atomkraft, Gentechnik, Massentierhaltung, Urwaldzerstörung, Überfischung der Meere, Biopiraterie und gegen Patente auf Leben, entschiedene Ablehnung von profitorientierter Einflussnahme medizinisch-technischer Unternehmen und pharmazeutischer Großkonzerne auf die Gesundheitsvorsorge und -versorgung). Schnittstellen, die Brustkrebs betreffen, sind zahlreich. Derzeit erwähnenswert ist auch die Betonung einer Gesellschaft, in der alle die Möglichkeit zur gleichberechtigten Teilhabe haben, unabhängig von sexueller Identität und Orientierung, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit und Nationalität. So wurde auf dem Kongress insbesondere die Forderung benannt, altfeministische Ausschlussmechanismen  in diesem Zusammenhang zu überdenken.

Start in den Kongress

Grußworte gab es von Aikija Stapel (Heilpraktikerin, Lachesis e.V.), Ilse Buddemeier (Leiterin der Gleichstellungsstelle Bielefeld) und Nora Laubstein (Heilpraktikerin, Association for Natural Medicine in Europe e.V. – ANME).  Ilse Buddemeier gab dem Kongress in ihrer Eröffnungsrede Schwung mit auf den Weg. Sie unterstrich die Wichtigkeit von Selbstbestimmung in Sachen Wissenserwerb. Wichtigste Hindernisse hierbei seien für sie weiterhin Sexismus und Ökonomisierung.

Die Performance der Theatergruppe „Sirenen von Sirona“ mit Violinistin Katrin Ebert aus Wiesbaden zum Thema „STÖREN“ zeigte spielerisch einige der Dilemmata, in denen sich „bewusste“ Frauen heute bewegen. Die nachdenklich machende Kritik am „Weg des Allmachbaren“, bestimmt von Jugendwahn und immer weiter nach hinten geschobener Schwangerschaft, von Reproduktionstechnologien, kurz von der „Hochzeit von Un/fruchtbarkeit und Technologie“, wurden sichtbar. „Wo Leben stört“, zugleich Titel der Konferenz, war hier zugleich eine Anspielung auf das Verschieben der Mutterschaft auf späte Lebensphasen, eben weil der Arbeitsmarkt die Frauen „braucht“. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nach heutigem Stand eher Wunschtraum als Wirklichkeit.  Und: Zusammenhänge zwischen medikamentöser Empfängnisverhütung sowie reproduktionsmedizinischen Verfahren und Brustkrebs sind weiterhin unterbelichtet. Evidenzbasierte Entscheidungshilfen müssten diese Fragestellung aufarbeiten und Risiken entsprechend auflisten und verdeutlichen, doch es gibt keine entsprechenden Entscheidungshilfen.

Frauengesundheit in Frauenhand

Gesundheitsversorgung, von Frauen für Frauen gestaltet, z.B. auch in der Brustkrebsmedizin, ist gegenwärtig ebenfalls weiterhin nur ein Traum. 1 Auf dem Kongress gab es Zahlen zu Heilpraktikerinnen in Deutschland: Es gibt rund 47.000 HeilpraktikerInnen, davon über 30.000 Frauen. Vorstände der Verbände der Heilpraktiker seien jedoch immer Männer. Rund 70% der Leistungen von Heilpraktikerinnen müssen privat getragen werden, Krankenkassen leisten nur im Einzelfall.

Naturheilkunde versteht sich als Erfahrungsmedizin. Als Frauen können wir das Gesundheitswesen für Frauen bis heute nicht selbst gestalten, integrative Zusammenarbeit ist Fehlanzeige. Dies betrifft nicht allein die Berufsgruppe der Heilpraktikerinnen, auch Hebammen und Krankenschwestern sehen gegenwärtig keiner leichten Zeit entgegen.

Als Frauen mit Brustkrebs fordern wir bereits seit Jahrzehnten eine qualifizierte Begleitung durch Breast Care Nurses, um Frauen gegenüber der invasiven Macht der Brustkrebsmedizin mehr Stärkung mit auf den Weg zu geben, doch es gibt es bisher regelrechte Bollwerke, die unüberwindlich scheinen, um diesem Anliegen näher zu kommen.

Die Ausgrenzung weiblicher Ansätze des Heilens durch das patriachalisch strukturierte Medizinsystem und männliche Ärzte ist kein Einzelfall. So wurden auf diesem Kongress Forderungen an die Politik laut, den Beruf der HeilpraktikerInnen besser zu schützen. Die Arbeit der Heilpraktikerinnen basiere auf jahrhundertelangen Erfahrungen, die nicht über Bord geworfen werden sollten. Dies gelte auch für Aspekte wie Nachhaltigkeit und Fürsorglichkeit, kurz: dem weiblichen und dem mütterlichen Prinzip.

Alles „Bio“? – Bio: Kapitalismus, Ökonomie, Politik

In verschiedenen Vorträgen wurden gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen, hier komprimiert eine Kurzversion: Unter den Oberbegriff Biokapitalismus fällt etwa der Verkauf von Eizellen, Sperma etc. Auch Hungern und Diäten (als eine der „größten Niederlagen des Feminismus“ unter Bezugnahme auf Laurie Penny) fallen unter Biokapitalismus, während Bioökonomie die Macht über Frauenkörper mit dem Ziel der Durchsetzung von Macht und Herrschaft bedeutet. Unter Biopolitik versteht man medizinische Eingriffe in den Frauenkörper, Bevölkerungskontrolle, wobei hier bereits die Benennung von reproduktiven Rechten oftmals das Hindernis ist.

Weitere Fragestellungen, Inhalte, Gedankensplitter, rote Fäden vom Kongress

Reproduktionsmedizin

Sarah Diehl stellte in ihrem Vortrag Die Uhr, die nicht tickt auch das gerade ausgezeichnete Selbsthilfeprojekt Ciocia Basia vor, in dem es um legale Abtreibung für Frauen aus Ländern, in denen Abtreibung verboten ist (z.B. Polen), geht. Sie hat mit Abortion Democracy als Filmemacherin dazu bereits eine Dokumentation gemacht.

Labyrinthisch denken und arbeiten

„Labyrinthisch denken und arbeiten“, ein Workshop von Rafaela Schmakowski, erschloss weitere Ebenen und Zugänge zu Frauengesundheit, ganz anders als Leitlinien oder Qualitätssicherung. Schmakowski richtete in ihrem Workshopeinen Blick auf den kosmischen Ursprung und auf die Dynamik eines ganzheitlichen Lebens“.

Rafaela Schmakowski – Labyrinthisch denken

Frauengesundheit als Wirtschaftsfaktor

Heilpraktikerin Doris Braune arbeitet zurzeit an ihrem Buch zur Frauengesundheit (Frauen Heil Kunde: Informationen über eine ganzheitliche Frauenheilkunde). Sie war lange beim Stuttgarter FFGZ und hat u.a. an der Broschüre „Brustkrebs — Informationen, Naturheilkunde, Homöopathie, Selbsthilfetipps“, die über verschiedene FGZs erhältlich war bzw. ist, mitgearbeitet. Sie ist außerdem eine der Herausgeberinnen von Die naturheilkundliche und homöopathische Begleitung bei operativen Eingriffen (erschienen 2012).

In ihrem Vortrag „Wa(h)re Gesundheit – Frauengesundheit als Wirtschaftsfaktor“ beschrieb sie, dass ein Teil der Pharmaindustrie nur existiere, um in den Körper der Frau einzugreifen. Sie berichtete zum Geschäftsfeld assistierte Reproduktion, über die Renaissance der Hormontherapie, die u.a. das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöht.

Zum Gesundheitswesen merkte sie kritisch an, dass es zwar mit Steuergeld aufgebaut worden sei, doch wir seien eigentlich enteignet. Verordnet werde nichts „Natürliches“, sondern z.B. synthetische Hormone. Es  gibt einen Anstieg von Brustkrebs, der häufig Hormonrezeptor-positiv ist. Hormone werden von Frauen geschluckt. Ist Brustkrebs erst da, werden wiederum Antihormone geschluckt. Anschließend ging sie auf die Suche nach der Antwort auf die Frage:

„Warum machen Frauen das mit?“

Krankheiten würden, so Braune, medizinisch definiert, z.B. „Eierstockinsuffizienz“ bei Frauen in/nach den Wechseljahren. Das Denken in derartigen „Pharmakategorien“ werde ÄrztInnen im Studium gelehrt, der Umgang werde verinnerlicht. Wissen über natürliche Verhütung werde geblockt. Dies betreffe auch Pflanzenwissen in diesem Zusammenhang. Studien würden (mitunter) gefälscht. Auch Warnhinweise zu Drospirenon ließ Doris Braune nicht aus, s. dazu vertiefend auch Risiko Pille.

Braune will, dass Frauen skeptischer werden, wenn Fragen wie „Ist Menstruation noch notwendig?“ von Ärzteschaft und/oder Industrie in den Raum gestellt werden.

An eine evidenzbasierte Frauenheilkunde glaube sie entsprechend nicht, wirtschaftliche Interessen stünden dieser entgegen. So beleuchtete sie auch Disproportionen bei dem auch bei Brustkrebs zur Anwendung kommenden Krebsmedikament Taxol im Zusammenhang mit Einkaufs- und Verkaufspreis. Wir warten gespannt auf das Erscheinen von Doris Braunes neuem Buch, um ihre Arbeit besser kennen zu lernen.

UmweltSTÖRstoffe

Der Workshop Frauengesundheit in Gefahr durch Umwelt.STÖR.Stoffe von Else Schnakenberg zu endokrinen Disruptoren war gut geeignet, sich in Bezug auf tägliche Kontamination mit unerwünschten Chemikalien fortzubilden. Schmakenberg hat auch beim Lachesis-Heft Kinder – Wunsch und Wirklichkeiten mitgearbeitet. Darin kann ihr Beitrag: Endokrine Disruptoren im täglichen Leben nachgelesen werden. Schwerpunkt ihrer Präsentation waren Hinweise auf mögliche Schädigungen durch Umweltbelastungen – wo konkret stecken die Gefahren, die uns täglich begegnen? Schnakenberg sieht Frauengesundheit vielfältig gefährdet, selbstverständlich seien aber auch Kinder (!) und Männer betroffen.

Nicht nur Brustkrebs gehört zu den Krankheitsbildern, die mit endokrinen Disruptoren in Zusammenhang gebracht werden, sondern z.B. auch Endometriose.

Äußerst kritisch beleuchtete Schnakenberg Begriffe wie beispielsweise „Pflanzenschutzmittel“ als verschleiernde Beschreibung für Pestizide. Sie selbst würde den Begriff gern als Unwort deklariert sehen.

Ebenfalls äußerst kritisch bewerte sie auch Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für eine „ausgewogene Ernährung“ sowie das Modell der „Grenzwerte“ – denn endokrine Disruptoren könnten in geringeren Dosierung sogar schädlicher sein, als bei höheren Belastungen (sog. low dose effect). Zu Kosmetika verwies sie auf Kosmetik-Inhaltsstoffe von A bis Z von Helene Knieriemen-Suter  und Heinz Knieriemen (erschienen bei AT Verlag 2005)

Weitere Gedankensplitter vom Frauengesundheitskongress 2017

  • Wie sehr sind „etablierte“ Mainstream-Medizin und feministische Ansätze auseinandergerückt? Wo gibt es Berührungspunkte?
  • Was passiert mit Heilkunde und Heilkunst? Sollen sie auch Richtung Wissenschaft gehen?
  • Wie können Frauen Eigenmacht stärken?
  • Heilung ist immer auch Selbstheilung
  • Wo Weiblichkeit zur „Marke“ geworden ist, die vermarktet wird, tut Widerstand not
  • Körper als ökologisches Gefüge
  • Farben der Gewalt, ein gesellschaftliches Kriegsmodell
  • Jung, fit, schön, weiß, weiblich?
  • Forderung nach einer Auseinandersetzung mit Transsexualität und Aufhebung von Ausschlussmechanismen

Wissensaufbau

Wir wissen immer noch so wenig über unsere Körper. Wir wissen so wenig, wo Leben herkommt, wie Krankheit, wie Gesundung in Gang gesetzt werden. Die Auseinandersetzung mit dem Körper öffnet „Universen“. Wie benutzen wir unseren Körper, was lassen wir zu, wie können wir uns schützen? Die medizinische Kultur ist so begrenzt und so technisch orientiert, eine Entwicklung, die sich durch die Ökonomisierung der letzten Jahrzehnte noch verstärkt hat.

Wie können wir den Umgang mit Energien des Körpers und außerhalb davon erlernen, integrieren und in unserem Interesse verbessern? Für diese Fragen war der Frauengesundheitskongress 2017 ein wichtiger Ort.

Als von Brustkrebs Betroffene unterwerfen Frauen sich weiterhin Therapien, die medizinhistorisch betrachtet für einen Krieg gegen den Krebs entwickelt wurden/werden und bei dem nach wie vor die gleichen „Waffen“ wie in Kriegen eingesetzt werden (ionisierende Strahlung und „Chemie“, Check: Google-Recherche „neue Waffen gegen den Krebs“).

Welche anderen Herangehensweisen könnte es geben? Wie könnte unsere Medizin weniger verletzend sein bzw. werden? Wie finden Frauen Orte und Pfade zu einer Medizin, die sich an Frauen ausrichtet, sie zum Maßstab macht? Wie kann die gegenwärtige durch Kapitalanreize gesteuerte Richtung von Medizin in Zeiten des Gesundheitsmarkts umgestellt werden auf das, was wir als Frauen brauchen?

All diese Fragen hat der Kongress für mich mit großer Dringlichkeit wieder neu angestoßen. Dabei geht es auch um Patientinnenvertretung und wie es möglich sein kann, sich in etablierte Strukturen, die in Deutschland geschaffen wurden, einzubringen, ohne davon bis hin zur vollständigen Absorbierung wirkungslos gemacht zu werden.

Wird auch die Chance, Wechselwirkungen zwischen strukturell verankerter Patientinnenvertretung und ÄrztInnenschaft zu erreichen, vertan? Medizin heute reagiert auf Impluse aus Politik und Industrie und Wirtschaft, aber reagiert sie noch auf uns? Auf viele unserer Fragen fehlen Antworten, doch die Therapiefolgen tragen wir in unseren Körpern, immer noch vielfach mit bitteren Konsequenzen, während sich die Medizin immer neuen Generationen von Frauen mit Brustkrebs zuwendet.

Die hier beschiebenen Inhalte sind nur ein kleiner Ausschnitt des LebensHeilungsWachstumsTreffens Frauengesundheitskongress 2017.

Der Lachesis-Frauengesundheitskongress 2017 bot eine Vielzahl von bereichernden Ansätzen und wird umfassend dokumentiert – so auch unser Workshop „Brustgesundheit: Feministische Perspektiven und Frauengesundheitsbewegung“.

Mehr zum Thema

Frauengesundheitskongress 2017
Mehr Lachesis e.V. auf unserer Webseite

 

References

  1. 1. s. dazu auch Maureen Roberts, 1989, Ärztinnen bevorzugt http://www.bcaction.de/bcaction/nachdenken-roberts-baines/#section-2

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